Gesundheit

Stresskiller Aquarium

Dass Wasser eine beruhigende Wirkung auf Geist und Körper hat, ist längst bekannt. Schwimmen Fische im blauen Nass, ist der Effekt noch grösser: der Blutdruck sinkt, die Stresswogen ebben ab.

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Orangeköpfchen: die Knacknuss unter den Agaporniden

Im Titel geht es nicht etwa um Ernährungsweisen des Orangeköpfchens. Er sagt aus, dass unter allen Unzertrennlichen in Menschenhand das Orangeköpfchen Züchterinnen und Züchter noch immer vor grosse Herausforderungen stellt.

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Grauköpfchen: Siegeszug durch Madagaskar

Grauköpfchen gehören zu den Agaporniden, deren Geschlechter äusserlich gut unterschieden werden können. Da ihre Heimat, die Insel Madagaskar, grossflächig entwaldet wurde, entstanden viele Savannenlandschaften. Grauköpfchen kommen aber gut damit klar.

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Senegalamarant: Zwerg mit riesigem Verbreitungsgebiet

Senegalamaranten sind zierliche, kleine Vögelchen, die fast auf dem ganzen afrikanischen Kontinent südlich der Sahara in neun Unterarten heimisch sind. Auch in Schweizer Volieren fliegen die kleinen Prachtfinken.

«Unser Keller besteht praktisch aus Wasser»

Interview zum Wachstum von Wasserpflanzen mit Maike Wilstermann-Hildebrand

Wasserpflanzen sind der Schmuck eines Aquariums. Viele Aquarienträume scheitern an serbelnden Unterwassergewächsen. Maike Wilstermann-Hildebrand hat ein Buch über dasGrün im Wasser verfasst und erklärt im Interview, worauf es ankommt.

So tun als ob: Der Walter Zoo hat im Herbst 2025 den Ausbruch eines Tigers geübt.

Notfall

Alarm im Zoo: Von kaltblütigen Ausbrechern und heissen Spuren

Wenn ein Tier aus einem Zoo ausbüxt, zählt jede Minute. Damit in Krisensituationen jeder weiss, was zu tun ist, wird der Ernstfall immer wieder geübt. Auch im Walter Zoo in Gossau (SG).

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Coloria Papageiamadine: Exot mit Schweiz-Bezug

Die Coloria- oder Buntkopfpapageiamadine stammt von der Philippinen-Insel Mindanao. Sie wurde erst 1961 wissenschaftlich beschrieben und kam 1964 erstmals nach Europa, und zwar nach Zürich. Die Haltungsgeschichte dieser Papageiamadine ist eng mit der Schweiz verknüpft.

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Inkakakadu: Haubenkönig aus Australien

Inkakakadus stammen aus trockenen Gebieten Australiens. Wenn sie bei Erregung oder Aufregung ihre Haube aufrichten, werden die ansonsten dezent rosa gefärbten Australien zu reinen Farbenwundern. Spezialisierten Züchtern in der Schweiz gelingt die Vermehrung dieser besonderen Art immer wieder.

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Forbes Papageiamadine: der Prachtfink mit bezaubernd blauem Gefieder

Die Forbes Papageiamadine wird auch Blaugrüne Papageiamadine genannt. Das weist auf ihr in verschiedenen Nuancen hauptsächlich edel blau schillerndes Gefieder. Eine friedliche und attraktive Papageiamadinen-Art.

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Lauchgrüne Papageiamadine: Kunstwerk der Natur

Alle Papageiamadinen weisen auffallende Gefiederfarben auf. Die Lauchgrüne Papageiamadine tritt dabei besonders hervor. Ihre Federn wirken wie die ineinander verlaufenden Farben eines Malers auf einer Mischtafel. Sie gehen vom Blauen ins Dunkelgelbe über und laufen in einem geschmackvollen Orange aus. Eine prächtige Papageiamadine, die selten gehalten wird.

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Goldmaskenamazone: gross, sanft und selten

Unter den Amazonen gibt es Arten, die rar und allbekannt sind. Die Goldmaskenamazone oder Dufresnes-Amazone ist zwar äusserst selten unter Menschenobhut, doch sie steht nicht im Fokus der Vogelzucht. Das ist schade, denn es sind wundervolle Papageien. Ihre Zucht braucht sehr viel Geduld.

Der Tanganjikasee in Basel

Universität Basel forscht zu Buntbarschen im Tanganjikasee in Tansania

Im Zoologischen Institut der Universität Basel werden die Buntbarsche des ostafrikanischen Tanganjikasees erforscht – tauchend im See und in etwa 300 Aquarien. Daraus resultiert auch eine Sammlung an Präparaten fast aller 250 Arten.

Michel Knuchel

Ein Haus voller Schlangen

Die Haltung und Zucht von Kornnattern

Michel Knuchel aus dem solothurnischen Herbetswil hat sich auf die Zucht besonderer Kornnatter-Morphen spezialisiert. In seinem Haus wimmelt es von farbigen Schlangen, die er mit ruhiger Hand und viel Know-how pflegt – eine Passion, die aus einem Kindheitstraum entstanden ist.

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Grosser Soldatenara: sanfter grüner Riese

Grosse Soldatenaras werden selten von Zoos und privaten Züchtern gehalten. Auch in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet in Zentralamerika sind es Raritäten. Die besonderen Grossaras zeigen ein sanftes Verhalten. Eine alte Bezeichnung für den Grossen Soldatanara lautet Bechsteinara.

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Schwalbensittich: der Zugvogel unter den Papageien

Schwalbensittiche sehen mit ihrem langen Schwanz aus wie typische Sittiche, ernähren sich aber wie Loris. Mit ihrer pinselartigen Zunge nehmen sie zu einem grossen Teil Nektar und Blütenpollen auf. Ein weiteres aussergewöhnliches Merkmal dieser Papageien ist ihr Zugverhalten.

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Timneh-Graupapagei: der Graue mit dem hornfarbenen Oberschnabel

Timneh-Graupapageien werden weitaus seltener gehalten als der gewöhnliche Graupapagei. Auch in ihrem fragmentierten Verbreitungsgebiet in Westafrika sind sie bedroht. Auf den Spuren eines Sonderlings.

Die Zusammenführung der beiden Afrikanischen Wildhunde glückte von Anfang an.

Die Hunde aus der Savanne

Afrikanische Wildhunde oder Hyänenhunde im Zoo Basel

Afrikanische Wildhunde oder Hyänenhunde durchstreifen in Rudeln die afrikanische Savanne. Sie sind aufgrund von Krankheiten und Lebensraumverlust selten geworden. Im Zoo Basel werden sie seit 1954 gehalten.

Terraristik

«Plötzlich hüpfen junge Frösche im Terrarium»

Von der Wüstenlandschaft bis zum Bergregenwald lassen sich hinter Glas unterschiedliche Lebensräume gestalten. Ralf Wirtensohn baut Terrarien für Frösche, Echsen, Schlangen und Co. Ein Gespräch mit dem Profi.

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Rosellasittich: Farbwunder aus Australien

Das Gefieder des Rosellasittichs weist ein unglaubliches Farbenspiel auf. Als die Art in der Vogelhaltung bekannt wurden, rissen sich Liebhaberinnen und Liebhaber darum. Rosellas sind bis heute beliebte Pfleglinge.

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Lear-Ara: der wiedererstandene Papagei

Lear-Aras galten lange als mysteriöse Papageien, bis sie durch einen deutschen Forscher im abgelegenen und trockenen Nordosten Brasiliens wieder gefunden wurden. Bald darauf wurde der Bestand durch Fang dermassen dezimiert, dass die Art zu verschwinden drohte. Schutzbemühungen führen nun aber dazu, dass sich die Population wieder am Erholen ist.

Helmperlhühner sind in Gruppen unterwegs.

Exquisites Huhn mit extrovertiertem Verhalten

Haltung und Zucht des Helmperlhuhns

Von der Familie der Perlhühner ist das Helmperlhuhn der bekannteste Vertreter. Die Art wurde bereitsim alten Ägypten domestiziert. Nur wenige Spezialisten widmen sich diesem attraktiven Hühnervogelder Savannen Afrikas.

Rückschritt in der Domestikation

Beschlagnahmt und gerettet: Savannah-Katze Suzie im Bioparc Genf

Der Bioparc in Bellevue bei Genf hat einen beschlagnahmten Mischling zwischen Serval und Hauskatze aufgenommen. Die Kreuzung der Savannah-Katzen entsteht unter Zwang und ist in der Schweiz verboten. Eine Spurensuche bei Katzenspezialisten und in der Gesetzgebung.

Junge Afrikanische Zwergziegen im Kinderzolli.

«Kinder erfahren, wie Tiere reagieren»

Kinder arbeiten im Kinderzoo mit

Seit 1977 können Kinder im Zoo Basel bei der Tierpflege mithelfen. Weiter bietet der Zolli Projektwochen für Schulen an. Was Tierbegegnungen bei den Kindern auslösen.

Ohrenquallen im Zoo Basel sind immer in Bewegung, der Quallenkreisel ermöglicht stetiges Treiben.

Geheimnisvolle Medusen

Quallen im Zoo Basel

Sie haben weder Knochen, Gehirn, noch Herz und wirken, als kämen sie von einem anderen Planeten. Quallen treiben nicht nur in den Fluten der Weltmeere, sondern auch durch Aquarien des Zoo Basel.

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Glanzsittich: macht seinem Namen alle Ehre

Das Gefieder des Glanzsittich-Männchens leuchtet intensiv. Die kleinen Australier zeigen einen ausgeprägten Geschlechtsunterschied, stellen gewisse Ansprüche an die Pflege und können auch in Kombination mit Prachtfinken gehalten werden.

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Maskenamadine: der Prachtfink mit dem markanten Schnabel

Maskenamadinen haben ein unverwechselbares Aussehen mit ihrem dicken, gelben Schnabel und dem schwarzen Rund, das sich ums Gefieder um den Schnabel zieht. Die Prachtfinken aus heissen Bereichen Australiens sind gesellige und sehr verträgliche Volierenpfleglinge.

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Gemalte Amadine: zutraulich, sanft und wunderschön

Die Gemalte Amadine ist eine bemerkenswerte Prachtfinken-Schönheit. Leuchtendes Rot, weisse Tupfen auf schwarzem Gefieder und der spitze Schnabel machen diesen Australier zu etwas Besonderem. Er lässt sich gut mit anderen Arten vergesellschaften.

Früchte und Insekten für den spitzen Schnabel

Exotische Vögel mit Vorliebe für Insekten und Früchte

Zu den Weichfressern gehören ganz verschiedene Vogelarten. Sie ernähren sich mehrheitlich von Weichfutter und beeindrucken mit farbigem Gefieder. Einige Seltenheiten der Vogelhaltung im Überblick.

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Diamanttäubchen, schmucke Taube im Kleinformat

Diamanttäubchen stammen aus fast allen Gebieten Australiens und gehören seit mehr als 100 Jahren zu den beliebten Volierenpfleglingen. Die Art ist anderen Vögeln gegenüber friedlich und kann in grossen, gut strukturierten Volieren auch in mehreren Paaren gehalten werden.

John-David Bauder (rechts) mit Lydia, dem Coscoroba-schwan, Dr. Tobias Blaha und Tochter Luisa Blaha.

Katta trifft auf Waschbär

Johns kleine Farm lebt im Bioparc Genf weiter

Im August 2024 musste Johns kleine Farm im bernischen Kallnach aufgelöst werden. Doch das war nicht das Ende des innovativen Kleinzoos. Die Tiere aus Kallnach und die Zoophilosophie leben weiter im Bioparc Genf.

Vögel baden mehrmals täglich, so wie diese Rotkopf-Papageiamadine.

Vogelhaltung

Vogelbad in der Zimmervoliere: So gelingt der Mini-Teich

Vögel baden gerne, aus Genuss und um ihr Gefieder zu pflegen. Darum gehört eine Badegelegenheit in jede Voliere. Auch in Zimmervolieren lassen sich natürlich aussehende Teichlein installieren, sogar mit bewegtem Wasser.

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Taranta-Unzertrennlicher: kleiner Bergbewohner mit grün schillerndem Gefieder

Taranta-Unzertrennliche gehören zu den Agaporniden. Sie fliegen im Hochland Äthiopiens und leuchten mit ihrem attraktiven grünen Gefieder aus dem Blattwerk von Bäumen. Die Kleinpapageien werden in der Schweiz nicht häufig gehalten. Die interessanten Volierenvögel werden auch Tarantiner oder Bergpapagei genannt.

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Livingstoneturako: karminrotes Leuchten in den Baumkronen

Der Livingstoneturako wird auch Langschopf oder Spitzhaubenturako genannt. Er hüpft durch Baumkronen und flattert dazu wenig mit seinen Flügeln. Dabei leuchten die roten Flügelfedern auf. Turakos gehören zu den Weichfressern und werden hauptsächlich von Zoos und Vogelparks aber auch von wenigen privaten Züchtern gehalten.

Veterinärmedizin im Zoo

Fisch und Vogel beim Röntgen im Zoo Basel

Auf dem Röntgentisch im Zoo Basel landen die verschiedensten Tierarten. Dank dem Röntgenbild ergibt sich ein rasches Resultat. Der Zootierarzt Dr. Christian Wenker gewährt Einblick in die vielfältige Arbeit des Tierärzteteams.

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Balistar: Komiker und virtuoser Imitator

Balistare sind unverkennbar durch ihr weisses Gefieder, den kecken Federschopf sowie die nackten, blauen Augen- und Schnabelpartien. In der Natur sind sie vom Aussterben bedroht, in der Vogelhaltung werden sie von Spezialisten gepflegt und gezüchtet.

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Pfirsichköpfchen: Hübsche Farbtupfer in Baumkronen

Pfirsichköpfchen gehören zu den bekannten und buntesten Unzertrennlichen unter Menschenobhut. Ihre Haltung und Zucht gelingen auch im Schwarm. Die Kleinpapageien fliegen in der Serengeti in Ostafrika in blühende Akazienkronen.

Der Kleingraumull mag es vegetarisch: Seine Leibspeise sind Wurzeln.

Unterirdisch!

Der Sambische Kleingraumull – Begnadeter Baumeister im Rampenlicht

Der Sambische Kleingraumull würde vermutlich nicht den Schönheitsconcours im Reich der Tiere gewinnen. Dennoch gehört der begnadete Baumeister ins Rampenlicht.

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Binsenamadine: sanfter und farbiger Schilfbewohner Australiens

Binsenamadinen oder Binsenastrilde sind hübsche Prachtfinken, die viel Freude bereiten. Sie zeigen ein interessantes Verhalten und haben einen sanftmütigen Charakter. Bei guter Pflege pflanzen sie sich bereitwillig fort.