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Katharinasittich: sozialer und leiser Südamerikaner

Katharinasittiche gehören zu den bekanntesten Vertretern der Gattung der Dickschnabelsittiche. Sie eignen sich sehr gut zur Haltung im Wohnbereich. In Zimmervolieren können sie sogar im Schwarm gepflegt werden, denn sie sind sehr verträglich untereinander. Ein interessanter Pflegling mit dezenter Stimme, die niemanden stört.

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Dunkelroter Ara: vielseitiger Tropenkönig mit sanftem Temperament

Dunkelrote Aras oder Grünflügelaras identifizieren alle Menschen sofort als Papageien. Sie sind gross, wunderbar farbig und lautstark. Die Südamerikaner gehören zu den grössten Papageien überhaupt, die von Panama im Norden Lateinamerikas bis nach Argentinien im Süden vorkommen. Unter Menschenobhut sind sie selten und wurden immer stiefmütterlich behandelt.

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Palmkakadu: Trommler aus dem Regenwald

Palm- oder Arakakadus sind markante Papageien. Mit ihren schwarzen Hauben, dem leuchtend roten Wangenfleck und ihren langsamen, teils ruckartigen Bewegungen wirken sie urtümlich. Sie werden nur von wenigen Züchtern weltweit gehalten und sind nur selten in Zoos zu sehen. Die Zucht dieser Raritäten ist anspruchsvoll, gelingt Spezialisten aber immer wieder.

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Blaustirnamazone: grosse Persönlichkeit aus Südamerika

Blaustirnamazonen gehören zu den populärsten Amazonen überhaupt. Die typischen Charakteren kommen in der Natur in unterschiedlichen Lebensräumen vor und wurden früher in grossem Stil importiert. Heute wird die Art allerdings in der Schweiz nicht mehr häufig gezüchtet. Es sind laute Vögel, deren Haltung tolerante Nachbarn erfordert.

Hochzucht-Guppys sind anspruchsvoll. Monika Thommen etabliert Zuchtstämme.

Einst einfach, heute anspruchsvoll

Hochzuchtguppys in der Schweiz

Monika Thommen aus dem solothurnischen Dulliken züchtet Guppys. Ihr Ziel: gesunde und resistente Stämme. Wir tauchen bei ihr in die Wasserwelt von über 100 Aquarien ein.

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Feinsittich: grazil, diskret und selten in den Volieren

Feinsittiche aus dem südlichen Australien sind selten in Reinform in der Vogelpflege. Es sind ruhige Pfleglinge, die sogar als Gruppe gepflegt werden können. Es ist wichtig, dass die Art in den Volieren rein erhalten wird.

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Grüner Tropfenastrild: anspruchsvoller, heimlicher Prachtfink

Es gibt keine Schätzungen zum Bestand des Grünen Tropfenastrilds in seinem afrikanischen Verbreitungsgebiet. Die Vögel leben so heimlich, dass sie oft gar nicht gesichtet werden. Auch in den Volieren sind es Raritäten, die nicht einfach zu halten sind. Ihre Farbenpracht ist grossartig.

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Goldsittich: leuchtendes Gelb im Regenwald

Goldsittiche sind mit ihrem gelb scheinenden Gefieder ganz aussergewöhnliche Papageien. Der Traum vieler Vogelliebhaberinnen und -liebhaber wirkt wie ein kleiner Ara, zumal der Goldsittich um die Schnabelpartie wenig nackte Haut hat. Auch in ihrem Heimatland Brasilien ist der Fokus der Vogelzüchter auf diese Art gerichtet, denn im amazonischen Regenwald ist sie selten.

Todesfall

Trauer im Zoo Zürich: Elefantenbaby stirbt kurz nach der Geburt

Der Zoo Zürich hat einen Rückschlag bei seinem Elefantenzuchtprogramm erlitten. Die Geburt eines Asiatischen Elefantenkalbs im Kaeng-Krachan-Elefantenpark nahm keinen glücklichen Verlauf. Das Jungtier konnte seine Hinterbeine nicht belasten und musste eingeschläfert werden.

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Walter Zoo in Gossau: Löwenbabys entwickeln sich prächtig

Der Walter Zoo in Gossau verzeichnet erfreuliche Fortschritte bei seinem jüngsten Löwennachwuchs: Die drei Jungtiere, die am 17. Februar von Löwin Jumina geboren wurden, entwickeln sich gesund und zeigen sich inzwischen regelmässig auf der Aussenanlage.

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Dreifarbenglanzstar: schäkern in der Savanne und Voliere

Dreifarbenglanzstare sind richtige Farbwunder. Sie gehören wegen ihrer Schönheit zu den beliebtesten Starenarten, die gehalten werden. Dennoch ist ihr Bestand in der Schweiz geschrumpft.

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Kapuzenzeisig: Bedroht in Venezuela, gut etabliert in der Vogelzucht

Kapuzenzeisige sind wunderschön, friedfertig, und es handelt sich um prominente Vögel in der Ziervogelhaltung. Während sie in der Schweiz seit vielen Jahren gezüchtet werden, sind in der venezolanischen Heimat noch immer Wildfänge beliebt. Das hat dazu geführt, dass dieser Vogel in der Natur im Bestand stark gefährdet ist. Der Kapuzenzeisig wird manchmal auch Feuerzeisig genannt.

Beinverletzung

Giraffenbulle Obi im Zoo Zürich eingeschläfert

Der Giraffenbulle Obi aus dem Zoo Zürich ist tot. Das Tier musste nach einer schweren Beinverletzung eingeschläfert werden, wie der Zoo am 29. April mitteilte.

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Braunkopfpapagei: gut getarnt in der Natur, selten in der Voliere

Braunkopfpapageien gehören zu der reizvollen Gattung der Langflügelpapageien Afrikas. Mit ihrem grünen Gefieder und bräunlich-grauen Kopf sind sie in Baumkronen nur schwer auszumachen. In der Vogelhaltung sind es Raritäten.

Dählhölzli

Tierpark Bern: Aus Kinderzoo wird Familienzoo

Ab 2030 soll an der Stelle des bisherigen Kinderzoos im Tierpark Bern ein Familienzoo entstehen. Im November wurde ein entsprechendes Konzept vorgestellt, das den hitzigen Diskussionen rund um die Abschaffung des Publikumsmagnets bald darauf ein Ende setzte.

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Chinesische Zwergwachtel: Bodenbewohner mit Ansprüchen

Chinesische Zwergwachteln sind in der Ziervogelhaltung schon lange bekannt. Sie führen aber manchmal ein Schattendasein. Es ist schade, wenn sie einfach nebenher auf unstrukturiertem Boden gewöhnlicher Volieren gehalten werden. Auch sie haben ihre Ansprüche und sollten darum in einer interessant gestalteten Landschaft gepflegt werden.

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Felsensittich, Koloniebrüter in Felsenhöhlen

Felsensittiche stammen aus trockenen Regionen Chiles und Argentiniens. Sie brüten kolonieweise in Felsenhöhlen. In Argentinien brüten die Sittiche sogar zu Hunderten direkt an der Atlantikküste, wie Meeresvögel.

Erster Gesundheitscheck bestanden

Junge Löwen im Walter Zoo Gossau: Jetzt ist das Geschlecht bekannt

Sieben Wochen nach ihrer Geburt gibt der Walter Zoo in Gossau (SG) das Geschlecht der drei jungen Löwen bekannt: Es handelt sich um drei Weibchen.

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Eigentliche Tukane: tropisch, bunt und mit Riesenschnäbeln

Die Eigentlichen Tukane der Gattung Ramphastos sind unverkennbar. Ihre grossen, bunten Schnäbel sind einzigartig. Tukane stammen aus den Tropen Mittel- und Südamerikas. Als Volierenvögel werden sie heute in der Schweiz kaum durch Private gehalten, sind aber beliebte Pfleglinge in zoologischen Gärten Europas. In ihren Heimatländern werden die charismatischen Tukane seit jeher teilweise von Einheimischen von Hand aufgezogen. Darum gehören sie auch ins Ziervogellexikon.

Gesundheit

Stresskiller Aquarium

Dass Wasser eine beruhigende Wirkung auf Geist und Körper hat, ist längst bekannt. Schwimmen Fische im blauen Nass, ist der Effekt noch grösser: der Blutdruck sinkt, die Stresswogen ebben ab.

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Orangeköpfchen: die Knacknuss unter den Agaporniden

Im Titel geht es nicht etwa um Ernährungsweisen des Orangeköpfchens. Er sagt aus, dass unter allen Unzertrennlichen in Menschenhand das Orangeköpfchen Züchterinnen und Züchter noch immer vor grosse Herausforderungen stellt.

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Grauköpfchen: Siegeszug durch Madagaskar

Grauköpfchen gehören zu den Agaporniden, deren Geschlechter äusserlich gut unterschieden werden können. Da ihre Heimat, die Insel Madagaskar, grossflächig entwaldet wurde, entstanden viele Savannenlandschaften. Grauköpfchen kommen aber gut damit klar.

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Senegalamarant: Zwerg mit riesigem Verbreitungsgebiet

Senegalamaranten sind zierliche, kleine Vögelchen, die fast auf dem ganzen afrikanischen Kontinent südlich der Sahara in neun Unterarten heimisch sind. Auch in Schweizer Volieren fliegen die kleinen Prachtfinken.

«Unser Keller besteht praktisch aus Wasser»

Interview zum Wachstum von Wasserpflanzen mit Maike Wilstermann-Hildebrand

Wasserpflanzen sind der Schmuck eines Aquariums. Viele Aquarienträume scheitern an serbelnden Unterwassergewächsen. Maike Wilstermann-Hildebrand hat ein Buch über dasGrün im Wasser verfasst und erklärt im Interview, worauf es ankommt.

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Angola-Schmetterlingsfink, Schmetterlingsfink und Blaukopf-Schmetterlingsfink: drei blaue Vogeljuwelen Afrikas

Schmetterlingsfinken kommen in drei Arten und vielen Unterarten in Afrika südlich der Sahara vor. Die attraktiven Vögel sind beliebte Pfleglinge, doch es gibt sie nicht mehr so häufig in Menschenhand. Die Art schreitet durchaus zur Brut, doch ihre Zucht verlangt Fingerspitzengefühl.

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Rotbauchpapagei, Savannenbewohner mit Geschlechtsdimorphismus

Rotbauchpapageien leben in ostafrikanischen Savannen. Die Geschlechter unterscheiden sich deutlich, was die Art von vielen anderen Papageienarten abhebt. Es ist darum einfach für Züchterinnen und Züchter, Paare zusammenzustellen.

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Bourkesittich: der Dämmerungsaktive

Bourkesittiche sind sanftmütige und ruhige Pfleglinge. Sie können problemlos in einer Wohnung oder Gartenvoliere gehalten werden. Nachbarn werden kaum etwas von ihnen merken. Sie sind gerne im Dämmerlicht aktiv, fliegen aber durchaus auch während des Tages.

So tun als ob: Der Walter Zoo hat im Herbst 2025 den Ausbruch eines Tigers geübt.

Notfall

Alarm im Zoo: Von kaltblütigen Ausbrechern und heissen Spuren

Wenn ein Tier aus einem Zoo ausbüxt, zählt jede Minute. Damit in Krisensituationen jeder weiss, was zu tun ist, wird der Ernstfall immer wieder geübt. Auch im Walter Zoo in Gossau (SG).

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Coloria Papageiamadine: Exot mit Schweiz-Bezug

Die Coloria- oder Buntkopfpapageiamadine stammt von der Philippinen-Insel Mindanao. Sie wurde erst 1961 wissenschaftlich beschrieben und kam 1964 erstmals nach Europa, und zwar nach Zürich. Die Haltungsgeschichte dieser Papageiamadine ist eng mit der Schweiz verknüpft.

Im Tierpark Lange Erlen in Basel wurden 2025 zwei Wisentkälber geboren.

Wisenten, Füchsen und Aspisvipern auf der Spur

Viel Innovation im Tierpark Lange Erlen in Basel

Der Tierpark Lange Erlen bietet seit 1871 die Möglichkeit, verschiedenste Tiere kostenlos mitten in der Stadt Basel zu beobachten. 74 Arten in 750 Individuen leben in grosszügigen Anlagen. Der neue Betriebsleiter Ueli Käser sorgt für attraktive Neuzugänge.

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Inkakakadu: Haubenkönig aus Australien

Inkakakadus stammen aus trockenen Gebieten Australiens. Wenn sie bei Erregung oder Aufregung ihre Haube aufrichten, werden die ansonsten dezent rosa gefärbten Australien zu reinen Farbenwundern. Spezialisierten Züchtern in der Schweiz gelingt die Vermehrung dieser besonderen Art immer wieder.

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Forbes Papageiamadine: der Prachtfink mit bezaubernd blauem Gefieder

Die Forbes Papageiamadine wird auch Blaugrüne Papageiamadine genannt. Das weist auf ihr in verschiedenen Nuancen hauptsächlich edel blau schillerndes Gefieder. Eine friedliche und attraktive Papageiamadinen-Art.

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Lauchgrüne Papageiamadine: Kunstwerk der Natur

Alle Papageiamadinen weisen auffallende Gefiederfarben auf. Die Lauchgrüne Papageiamadine tritt dabei besonders hervor. Ihre Federn wirken wie die ineinander verlaufenden Farben eines Malers auf einer Mischtafel. Sie gehen vom Blauen ins Dunkelgelbe über und laufen in einem geschmackvollen Orange aus. Eine prächtige Papageiamadine, die selten gehalten wird.

Der Tanganjikasee in Basel

Universität Basel forscht zu Buntbarschen im Tanganjikasee in Tansania

Im Zoologischen Institut der Universität Basel werden die Buntbarsche des ostafrikanischen Tanganjikasees erforscht – tauchend im See und in etwa 300 Aquarien. Daraus resultiert auch eine Sammlung an Präparaten fast aller 250 Arten.

Michel Knuchel

Ein Haus voller Schlangen

Die Haltung und Zucht von Kornnattern

Michel Knuchel aus dem solothurnischen Herbetswil hat sich auf die Zucht besonderer Kornnatter-Morphen spezialisiert. In seinem Haus wimmelt es von farbigen Schlangen, die er mit ruhiger Hand und viel Know-how pflegt – eine Passion, die aus einem Kindheitstraum entstanden ist.

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Grosser Soldatenara: sanfter grüner Riese

Grosse Soldatenaras werden selten von Zoos und privaten Züchtern gehalten. Auch in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet in Zentralamerika sind es Raritäten. Die besonderen Grossaras zeigen ein sanftes Verhalten. Eine alte Bezeichnung für den Grossen Soldatanara lautet Bechsteinara.

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Kuba-Amazone: ein Bote des Kolumbus

Kolumbus und seine Besatzungsmitglieder stiessen als erste Europäer auf Kuba-Amazonen, als sie in der Karibik anlangten. Bis heute ist diese attraktive Amazonenart begehrt in der Haltung und Zucht.

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Schwalbensittich: der Zugvogel unter den Papageien

Schwalbensittiche sehen mit ihrem langen Schwanz aus wie typische Sittiche, ernähren sich aber wie Loris. Mit ihrer pinselartigen Zunge nehmen sie zu einem grossen Teil Nektar und Blütenpollen auf. Ein weiteres aussergewöhnliches Merkmal dieser Papageien ist ihr Zugverhalten.

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Timneh-Graupapagei: der Graue mit dem hornfarbenen Oberschnabel

Timneh-Graupapageien werden weitaus seltener gehalten als der gewöhnliche Graupapagei. Auch in ihrem fragmentierten Verbreitungsgebiet in Westafrika sind sie bedroht. Auf den Spuren eines Sonderlings.

Die Zusammenführung der beiden Afrikanischen Wildhunde glückte von Anfang an.

Die Hunde aus der Savanne

Afrikanische Wildhunde oder Hyänenhunde im Zoo Basel

Afrikanische Wildhunde oder Hyänenhunde durchstreifen in Rudeln die afrikanische Savanne. Sie sind aufgrund von Krankheiten und Lebensraumverlust selten geworden. Im Zoo Basel werden sie seit 1954 gehalten.

Terraristik

«Plötzlich hüpfen junge Frösche im Terrarium»

Von der Wüstenlandschaft bis zum Bergregenwald lassen sich hinter Glas unterschiedliche Lebensräume gestalten. Ralf Wirtensohn baut Terrarien für Frösche, Echsen, Schlangen und Co. Ein Gespräch mit dem Profi.

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Rosellasittich: Farbwunder aus Australien

Das Gefieder des Rosellasittichs weist ein unglaubliches Farbenspiel auf. Als die Art in der Vogelhaltung bekannt wurden, rissen sich Liebhaberinnen und Liebhaber darum. Rosellas sind bis heute beliebte Pfleglinge.