Hoftiere

Alles rund um Kühe, Schweine & Co.

Kühe

Prionen

Tödliche Proteine

Krank machende Erreger wie Bakterien und Pilze sind weitgehend bekannt. Doch auch einfache körpereigene Proteine können schreckliche Krankheiten auslösen. Diese Prionen sind unter anderem für BSE und die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit verantwortlich.

Erdbebenvorhersage

Tierische Seismografen?

Naht eine Katastrophe, wenn sich Tiere scharenweise unruhig verhalten? Eine Studie des Max-Planck-Institutes für Verhaltensbiologie konnte Aufschluss geben. Nun steht die Ausweitung der Messungen an, dank einer Kooperation mit einem GPS-Tracker-Hersteller.

6
0

Neuste Forschung

Virtuelle Zäune für Kühe bringen zahlreiche Vorteile mit sich

Eine Studie von Agroscope konnte nachweisen, dass virtuelle Weidezäune für Kühe keinen grösseren Stress als herkömmliche Weidezäune darstellen. Ein akustisches Signal und ein leichter Impuls signalisieren dem Tier die Grenze.

Glückliche und gesunde Kälber

Wenn Kälber zu Hause aufwachsen dürfen

Meist werden Kälber im Alter von nur drei Wochen von ihrem Geburtsbetrieb weggebracht, um auf einem anderen Hof aufgezogen zu werden. Bio Luzern hat gemeinsam mit der Nuztierschutz-Organisation KAGfreiland das Projekt«Zuhause gross werden» angestossen. Dieses ermöglicht, dass die Jungtiere vier Monate auf ihrem Geburtsbetrieb abgetränkt werden. Projektleiterin Chiara Augsburger erläutert die Vorteile.

Weisser Emmer ist eine alte Getreideart, die bereits vor7000 Jahren angebaut wurde.

Historisches Getreide, Steppenvögel und Feldhasen

Steigende Artenvielfalt dank Dreifelderwirtschaft im Klettgau

Was im Klettgau im Schaffhausischen gelang, hat Vorbildcharakter. Dank Dreifelderwirtschaft mit altem Getreide und Biodiversitätsförderflächen stieg die Artenvielfalt sprunghaft an. Ein Besuch am Rand der Schweiz.

Die neusten Kleinanzeigen

Kategorie «Grossvieh»

jetzt alle ansehen
jetzt alle ansehen

Schweine

Spezielle Tiermuseen

Schweinekram und Dackelblick

Die altehrwürdigen Naturmuseen der grossen Städte kennt jeder. Doch es gibt viele weitere spannende Tiermuseen, die vor allem in den Bergregionen dazu einladen, die heimische Fauna besser kennenzulernen. Oder in eine unbekannte Welt der Schweine oder Pferdekutschen einzutauchen.

Die Schweineexpertin vom FiBL gibt Auskunft

«Mit weniger Tieren liesse sich eine art- und umweltgerechtere Haltung erreichen»

Barbara Früh vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL weiss, was Schweine brauchen, um glücklich zu sein. Sie ist sich aber bewusst, dass eine tierfreundliche, nachhaltige und dennoch ökonomische Schweinehaltung nicht einfach umsetzbar ist. Wie es gelingen kann, zeigt sie im Interview auf.

2
0

Citizen Science

Freiwillige Forscherinnen und Forscher für das Projekt «SchweinErleben» gesucht

Wie ähnlich sich domestizierte Schweine und Wildschweine tatsächlich sind, versucht eine Citizen Science Studie herauszufinden. Dabei wird auf Freiwillige gesetzt, die eine Gruppe Schweine per Video studiert. Die gesammelten Resultate dienen dazu, die Haltung von Schweinen verbessern.

Das Schwein muss kein Massenprodukt sein

Sauwohl in Sulz

Auf einem Schweizer Bauernhof durchwühlten im Mittelalter kaum mehr als drei Schweine die Weide. Mit der Industrialisierung wurden die immer grösser und schwerer gezüchteten Tiere in Stallungen untergebracht, ihre Haltung zunehmend stärker automatisiert. Ein innovatives Geschwisterpaar zeigt, dass Schweine keine Massenware sein müssen und eine wirtschaftliche Schweinezucht mit mehr Tierwohl funktionieren kann.

2
0

Die Krux mit der Zeitumstellung

Wie stecken Nutztiere den Wechsel in die Winterzeit weg?

Am 29. Oktober 2023 wird die Uhr wieder eine Stunde zurückgedreht. Es ist bekannt, dass mit Beginn der Winterzeit die Gefahr für Wildunfälle steigt. Die Stosszeiten des Berufsverkehrs fallen dann wieder auf die Dämmerung, wenn viel Wild unterwegs ist. Hat der veränderte Rhythmus auch auf Nutztiere negative Auswirkungen?

Die neusten Kleinanzeigen

Kategorie «Schafe & Ziegen»

jetzt alle ansehen
jetzt alle ansehen

Bienen

4
0

Weltbienentag

BienenSchweiz lanciert Immobilienplattform für heimatlose Wildbienen

Der Imkerverband BienenSchweiz will mit seiner neuen Plattform "immobienen.ch" die fleissigen Insekten unterstützen. Mit einer Spende können Wildbienenliebhaberinnen eine Blühfläche erwerben, auf der Bienen genügend Nahrung in Form von Wildblumen finden.

3
0

Forschung zum Biolandbau

Ein Blick hinter die Kulissen des FiBL

Wer sich mit Landwirtschaft auseinandersetzt, ist vielleicht auch schon auf die Abkürzung FiBL gestossen. Werfen wir einen Blick hinter die Kulissen dieser grossen Forschungsinstitution für Biologischen Landbau.

Wildbiene

Forschung

Bienen haben unterschiedliche Ernährungsstrategien fürs Stadtleben

Ein internationales Team unter Leitung des Forschungsinstituts WSL hat die Speisekarte von vier Wildbienenarten in fünf europäischen Städten bestimmt. Demnach weisen die Insekten unterschiedliche Strategien in der Ernährungsweise auf, die alle erfolgreich sein können.

Biene auf Bluete

Bienen

Die Imkerei in Österreich erholt sich

Österreich verzeichnet zum ersten Mal seit den 1990er-Jahren wieder mehr als 400’000 Bienenvölker. Die positive Entwicklung ist laut Experten unter anderem auf die Stabilisierung der Wintersterblichkeit zurückzuführen.

Bienen

Die Honigernte fällt bescheiden aus

Gewitter und Stürme sind schuld daran, dass es beim Frühlings- und Sommerhonig Ausfälle gibt – teils massive.

Biene auf Bluete

Landwirtschaft

Einsatz für eine bienenfreundliche Mähtechnik

Je mehr blühende Kulturen und Wiesen, desto mehr Nahrung für Honigbienen und andere Bestäuber: Nicht nur genügend blühende Nahrungsquellen, sondern auch der Einsatz einer bienenfreundlichen Mähtechnik könne die Bestäubung in der Landwirtschaft unterstützen und den Verlust von Bienen vermindern.

Australien

Seit 100 Jahren verschollene Bienenart in Australien entdeckt

Eine seit fast 100 Jahren verschollene Bienenart ist erstmals wieder an der australischen Ostküste gesichtet worden. Davor war das Insekt seit 1923 nicht mehr gesehen worden.

Hornisse

Fokus: Hornissen

Friedliche Brummer

Dass drei Hornissenstiche einen Menschen töten können, ist schlicht Quatsch. Hornissen sind nicht gefährlicher als Bienen und Wespen. Sollte trotzdem einmal ein Problem auftauchen, gibt es Umsiedelungsspezialisten wie David Hablützel.