Wildtiere & Zoo

Alles rund um wilde Tiere

Zootiere

Ziervogellexikon

Fichenkreuzschnabel: der Papagei unserer Wälder

Der Fichtenkreuzschnabel ist ein einheimischer Finkenvogel. Er turnt durch die Wipfel von Tannen auf der Suche nach Fichtensamen. Männchen sind rot, Weibchen gelb befiedert. Spezialisten züchten diese Art auch in Volieren.

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Ziervogellexikon

Silberschnäbelchen: ein Winzling erobert die Züchterherzen

Das Silberschnäbelchen ist ein lieblicher, kleiner Vogel aus Afrika. Paare sitzen oft mit engem Körperkontakt nebeneinander. Diese afrikanische Art verträgt sich gut mit anderen Prachtfinkenarten und schreitet bereitwillig zur Brut.

Rhombodera kirbyi, zur Paarung angesetzt. Das Männchen hinten signalisiert mit den Fühlern Interesse am Weibchen.Dieses frisst eine Schabe.

Lauerjäger im Wohnzimmer

Die Haltung und Zucht von Gottesanbeterinnen

Michael Casutt hält und züchtet eine Vielzahl verschiedener Arten von tropischen Gottesanbeterinnen. In zahlreichen Terrarien lauern die bizarren Insekten auf Nahrung. Ein Besuch beim Spezialisten.

Die farbenprächtigen Prachtschmerlen kommunizieren mit Knacklauten.

Wie Fische leben

Von Nestern und Symbiosen unter Wasser

Über die Hälfte aller Wirbeltierarten sind Fische. In ihrer Artenfülle bleiben sie unter der Wasseroberfläche verborgen. Punkto Farben, Verhaltensweisen und Überlebenskünstenstehen sie den Säugetieren und Vögeln in nichts nach.

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Ziervogellexikon

Gürtelgrasfink: Die Amadine aus der Feuchtsavanne Australiens

Gürtelgrasfinken oder Gürtelgrasamadinen zeichnen sich durch eine pechschwarze Kehle aus. Sie entstammen der gleichen Gattung wie die ähnlich aussehenden Spitzschwanzamadinen. Auch der enge Paarzusammenhalt ist gleich wie bei den Spitzschwanzamadinen.

Wildtiere

Auswilderung

Bartgeier: Lepontino II wieder unterwegs

Der junge Bartgeier Lepontino II, der Anfang April stark geschwächt aufgefunden wurde, segelt wieder durch die Lüfte. Er ist nach monatelanger Pflege im Natur- und Tierpark Goldau erneut in seinem ursprünglichen Lebensraum im Kanton Glarus unterwegs.

Luchs im Dunkeln

Lichtverschmutzung

Im Dunkeln der Nacht

Die Sonne geht unter, der Tag neigt sich dem Ende zu. Für viele Tiere heisst es jetzt: fertig mit Ruhen, raus aus dem Versteck. Mit Einbruch der Nacht beginnt das grosse Suchen – nach einem leckeren Happen, nach einem geeigneten Partner, nach gefährlichen Rivalen. Doch wo ist sie geblieben – die Nacht, die alles in Schwarz taucht?

Detektivarbeit im Weizenfeld

Wildschweinschäden im Weizenfeld im Kanton Zürich

Wildschweine verursachen zunehmend Schäden auf Feldern. Um dem entgegenzuwirken, hat der Kanton Zürich einbesonderes Wildschweinmanagement entwickelt. Auf Tour mit einem Wildschadenschätzer.

in den Sand ein, sodass oft nur die Augen herausschauen. So verschmilzt ihr Körper komplett mit der Umgebung.

Unsichtbar

Gute Tarnung ist die halbe Miete

Manche Tiere verschmelzen so gut mit ihrer Umgebung, dass selbst geübte Augen sie kaum entdecken. Ihre Farbe ist kein Zufall, sondern das Resultat jahrtausendelanger Anpassung – zuweilen an einen einzigen, bestimmten Lebensraum.

Rhombodera kirbyi, zur Paarung angesetzt. Das Männchen hinten signalisiert mit den Fühlern Interesse am Weibchen.Dieses frisst eine Schabe.

Lauerjäger im Wohnzimmer

Die Haltung und Zucht von Gottesanbeterinnen

Michael Casutt hält und züchtet eine Vielzahl verschiedener Arten von tropischen Gottesanbeterinnen. In zahlreichen Terrarien lauern die bizarren Insekten auf Nahrung. Ein Besuch beim Spezialisten.