Natur & Umwelt
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Bundesrat muss Littering stärker bekämpfen
Der Bundesrat muss weitere Massnahmen gegen Littering ergreifen. Nach dem Nationalrat hat sich auch der Ständerat dafür ausgesprochen.LesenForscher lösen dank schief gewickelter Schnecke Jeremy ein Rätsel
Jeremy wurde auf einem Komposthaufen entdeckt und war ganz und gar nicht so wie seine Artgenossen: Sein Schneckenhaus war in die falsche Richtung gedreht. Britische Forscher lüfteten jetzt sein Geheimnis.Lesen2019 verschwand alle 6 Sekunden ein Fussballfeld Primärwald
Das Ausmass des Verschwindens unberührter Waldlandschaften lag im vergangenen Jahr auf dem dritthöchsten Stand seit Beginn des neuen Jahrtausends.LesenUhu brütet in Blumenkistli von Holländer
Der Holländer Jos Baart staunte nicht schlecht, als eine Uhu-Mutter sich seine Pflanzenkiste vor dem Stubenfenster als Nistplatz aussuchte. Uhus sind immerhin die grössten Eulen Europas.LesenStadt Luzern will sich gegen Klimawandel rüsten
Mehr Hitzetage, wärmere und trockenere Sommer, weniger Schnee und heftigere Niederschläge: Gegen diese Folgen des Klimawandels will sich die Stadt Luzern mit 21 Massnahmen wappnen. Der Stadtrat veranschlagt dafür 3,53 Millionen Franken für die kommenden zehn Jahre.LesenMit 20 Jahren Verspätung: Obwaldner Auen endlich geschützt
Mit 20-jähriger Verspätung kommt der Schutz der Obwaldner Auen Laui und Steinibach doch noch zustande. Der Kantonsrat hat den Schutz- und Nutzungsplan am Donnerstag genehmigt, campieren ist dort somit ab sofort nicht mehr erlaubt. LesenHeuschrecken-Plage bedroht grössten Getreideexporteur
Heuschrecken-Schwärme machen auch Russland als grösstem Getreideexporteur der Welt zu schaffen. Die Insektenschwärme hätten bereits eine Fläche grösser als das deutsche Saarland befallen, teilte das Landwirtschaftsministerium in Moskau mit.LesenLetzter Film des ausgestorbenen Beutelwolfs veröffentlicht
Der Beutelwolf starb in den 1930er-Jahren aus, als der letzte lebende Vertreter der Art im Zoo der tasmanischen Hauptstadt Hobart starb. Von ihm sind nun bisher unbekannte Filmaufnahmen aufgetaucht und digitalisiert worden.LesenErdbeben in den Glarner Alpen mit Magnitude 3.1
Westlich von Elm in den Glarner Alpen hat in den letzten Tagen die Erde gebebt. Das stärkste Beben ereignete sich am Dienstagfrüh im Sernftal in einer Tiefe von 4 Kilometern. Es war mit einer Magnitude von 3.1 in der Nähe des Epizentrums deutlich spürbar. LesenMeistgelesen
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