Natur & Umwelt
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Heute gilt die Aufmerksamkeit den Schildkröten
Der Welt-Schildkröten-Tag erinnert jeweils am 23. Mai daran, dass diese Tiere Schutz brauchen. Dafür setzt sich auch Robert Rufer ein: Er betreibt die Schildkröten-Hotline und eine Auffangstation in Roggwil BE. Was ihn antreibt und weshalb der heutige Tag wichtig ist, erzählt er im Videobeitrag. LesenImmer häufiger im Mittelland: Eine Raupe reizt Haut und Atemwege
Der Eichenprozessionsspinner kommt aufgrund des Klimawandels immer häufiger auch im Mittelland vor. Die Raupen des Nachtfalters, die jetzt auf Eichen unterwegs sein können, haben Gifthaare, die Hautausschläge und Atemprobleme auslösen können.LesenHohe Nachfrage nach Schweizer Rapsöl
Da die Nachfrage nach Schweizer Rapsöl konstant hoch ist, wollen die Ölmühlen erneut möglichst hohe Raps-Mengen verarbeiten.LesenUmweltkommission will Kreislaufwirtschaft stärken
Wirtschaft und Konsum sollen die Umwelt weniger belasten, Ressourcen sollen geschont und Abfälle wiederverwertet werden. Das will die Umweltkommission des Nationalrates mit einer Initiative für die Stärkung der so genannten Kreislaufwirtschaft erreichen. LesenVom Wildkaninchen zum flauschigen Haustier
Kaninchen wurden etwa 600 nach Christus von französischen Mönchen domestiziert. So dachten auch Wissenschaftler der renommierten Universität Oxford in England, bis sie auf Ungereimtheiten stiessen und die Geschichte neu schreiben mussten. LesenZufriedene Kühe trotz Anbindestall
Ob sich eine Kuh wohlfühlt oder nicht, ist keine Frage des Stallsystems. Das sagt zumindest Agronomin Martina Schmid. Deshalb seien Anbindeställe besser als ihr Ruf – jedenfalls wenn sie gut optimiert sind. LesenOona gibt «High Five»
Oona ist eine ganz gewöhnliche Katze und kann trotzdem aussergewöhnlich viele Tricks. Laut Besitzerin Nadja Isenschmid braucht es dazu Motivation und Trainings-Verständnis. LesenFaszinierende kleine Krebse
Die Touristen bleiben aus, die Strände und ihre tierischen Bewohner erholen sich vielerorts. In Thailand beispielsweise kommt die Ruhe den Einsiedlerkrebsen zugute: Nun finden sie wieder leere Muscheln, in denen sie leben können. Davon werden viele benötigt: Im Laufe des Wachstums weichen die Krebse auf stets grössere Behausungen aus. LesenMeistgelesen
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