Natur & Umwelt
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Naturpärke zu wenig bekannt
In fast allen Landesteilen der Schweiz gibt es heute Regionale Naturpärke. Doch kennen tut sie kaum jemand. Und nur wenige wissen, dass ein Naturpark mit Naturschutz zu tun hat. Fast neun von zehn Personen, die in einem Naturpark leben, wissen dies nicht. LesenSchatzkammern voller Vögel, Falter und Käfer
Die Keller des Naturhistorischen Museums Bern sind bis oben gefüllt mit aufgespiessten Käfern, ausgestopften Vögeln und eingelegten Fischen. Was für den Laien etwas makaber wirken mag, hilft Forschern, die lebende Welt besser zu begreifen. LesenNessie strahlt Geschwüre weg
Für Haustiere, die an Krebs erkranken, stehen dieselben Behandlungsmethoden zur Verfügung wie für Menschen. Eine der wichtigsten ist die Strahlentherapie. Ein Besuch im Tierspital Zürich. LesenDie wichtige Rolle des Futters
Auf das benötigte Tierfutter im Natur- und Tierpark Goldau hat weder Corona noch die Parkschliessung einen Einfluss. Auch dürfte jetzt einer speziellen Art der Futtersuche noch grössere Bedeutung zukommen, da den Tieren die Beschäftigung mit den Besuchenden fehlt.LesenDie Tessinerpalme verbreitet sich zu stark
Die Tessinerpalme erobert im Südkanton zusehends die Wälder und verdrängt dort einheimische Pflanzen. Das kantonale Departement für Umwelt fordert deshalb Besitzer der Palmen auf, jetzt deren Blütenstände zu schneiden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.LesenGrossflächige Verunreinigung des Grundwassers durch Chlorothalonil
Im Januar entzog der Bund dem Fungizid Chlorothalonil die Zulassung, nun präsentiert er eine landesweite Einschätzung der Belastung des Trinkwassers: Es sieht nicht gut aus.LesenMeeresspiegel könnte bis 2100 um mehr als einen Meter steigen
Der Anstieg des Meeresspiegels könnte bis zum Jahr 2100 über einen Meter und bis 2300 sogar über fünf Meter betragen - wenn die Menschheit weiter so viel Treibhausgas ausstösst wie bislang. Das teilte das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) am Freitag mit.LesenÄltester Salamander der Welt entdeckt
Forscher haben einen Urzeitsalamander entdeckt. Bei den in Kirgistan gefundenen 220 Millionen Jahre alten Fossilien handelt es sich um den weltweit ältesten Nachweis der Salamander, wie das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart am Montagabend mitteilte.LesenMeistgelesen
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