Natur & Umwelt
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Forscher entdecken gigantisches Schildkröten-Fossil
Paläobiologen der Uni Zürich haben in Südamerika spezielle Überreste der grössten bisher bekannten Schildkröte entdeckt. Der Panzer von Stupendemys geographicus war bis zu drei Meter lang. Nun muss der Schildkröten-Stammbaum revidiert werden. LesenDie Heuer am Abgrund
Im Urner Schächental mähen die Bauern noch von Hand. Zumindest in der «Wildi» – dort, wo die Hänge sogar fürs Vieh zu steil sind. Einige Landwirte tragen das Heu ballenweise auf dem Buckel, andere wissen sich auf modernere Weise zu helfen.LesenKritik von allen Seiten an der Agrarpolitik des Bundesrats
Mehr Umweltschutz, mehr Effizienz, mehr Wert: Diese Ziele verfolgt der Bundesrat mit der Agrarpolitik ab 2022 (AP22+). Doch richtig zufrieden ist damit kaum jemand.LesenBundesrat will mehr Umweltschutz in der Landwirtschaft
Die Bauern sollen gleich viel Geld wie bisher erhalten, dafür aber mehr Auflagen erfüllen. Das ist die Stossrichtung der Agrarpolitik ab 2022 (AP22+), die der Bundesrat am Donnerstag veröffentlicht hat. LesenJunge Erdmännchen im Unterricht
Ende Januar sind im Basler Zolli zwei junge Erdmännchen aus dem Untergrund aufgetaucht. Nun werden sie einem regen Unterrichtsprogramm unterzogen. LesenDavid und Goliath aus Belgien
Brügger Kämpfer und Watermaalsche Bartzwerge könnten unterschiedlicher nicht sein: Die einen sind zehnmal so schwer wie die anderen, und auch farblich heben sie sich voneinander ab. Etwas aber haben die beiden Rassen gemein: ihre Herkunft.LesenDolce Vita für Meeresbewohner
Zwischen Korsika und Sardinien beherbergt ein geschützter Archipel seltene Arten. Das Reservat Bouches de Bonifacio ist ein Refugium für Fische und Delfine und wichtiger Nistplatz für Seevögel.LesenEin Vogel von jedem Kontinent
Bruno Wilhelm hat mehr als nur einen Vogel. Seine «Gefiederheimat», die er in dritter Generation führt, ist ein Sammelbecken für alles, was schnattert und flattert. Ein Hobby, das viele Opfer erfordert, die er aber gerne erbringt.Lesen«Den Methanausstoss auf null zu senken, ist nicht realistisch»
Kühe, Kälber und Stiere stossen viel Klima schädigendes Methan aus. Michael Kreuzer von der ETH Zürich erklärt, wie das Treibhausgas im Tier entsteht und wie es reduziert werden kann. Und warum auch langlebige Tiere dem Klima nützen.LesenMeistgelesen
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