Natur & Umwelt
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Grönland will Schmelzwasser aus Klimawandel verkaufen
Grönland will das durch den Klimawandel hervorgebrachte Schmelzwasser an kommerzielle Unternehmen exportieren. LesenSommaruga will Pestizid-Grenzwerte nicht erhöhen
In der Schweiz gilt ab 1. April weiterhin ein Grenzwert von 0,1 Mikrogramm Pestizid pro Liter in Gewässern, aus denen Trinkwasser entnommen wird. Damit wird nichts aus den Plänen zur Lockerung der Vorschriften.LesenDer Weg zum bunten Kaninchenfell
Mit nur zwei Pigmenten zaubert die Natur all die bunten Kaninchenrassen, die wir an Ausstellungen bewundern können. Die Regeln hinter der Farbvererbung zu verstehen hilft beim Herauszüchten seiner Wunschfarbe und ist spannend.LesenSo verrückt klingt es, wenn Eis in ein Bohrloch fällt
Im Internet macht zurzeit ein Video die Runde, in dem ein Forscher in der Antarktis einen Klumpen Eis in ein Bohrloch wirft – und dieses Eis erzeugt äusserst seltsame Geräusche. LesenEin neuer Klima-Rechner solls richten
Über drei Jahre hinweg hat ein grosses Forschungsteam an einem neuen Simulationsmodell zu Europas CO2-Ausstoss gearbeitet. Am Freitag stellt es den «EU Calculator» (EUCalc) vor. LesenViele Sympathien für den Eiszwerg
Einem Himmelskörper in den eisigen Gefilden des Kuipergürtels verdankt der Pluto, dass er seinen Status als Planet verlor. Doch der Eiszwerg hat viele Fürsprecher, die das gern wieder ändern würden. LesenKämpfende Mäuse sind die Publikumslieblinge
28'000 Menschen erkoren dieses Bild von zwei streitenden Mäusen zum Sieger des Publikumspreises des «Wildlife Photographer of the Year»-Wettbewerbs.LesenMehr Schutz dem Pangolin
Der Handel mit Schuppentierschuppen muss als transnationales organisiertes Verbrechen bekämpft werden. Das besagt ein neuer Bericht der Wildlife Justice Commission LesenAlle Buschfeuer unter Kontrolle
Unterstützt durch tagelangen Regen hat die australische Feuerwehr sämtliche Buschfeuer im am schwersten betroffenen Bundesstaat New South Wales unter Kontrolle gebracht. LesenAustralier retten seltene Galaxias-Fische vor dem Feuer
Extrem seltene Fische sind in Australien mit Stromstössen betäubt und aus einem Feuergebiet gerettet worden. Das soll die etwa fingergrossen Süsswasserfische mit dem lateinischen Namen Galaxias tantangara vor dem möglichen Aussterben bewahren. LesenMeistgelesen
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