Thema: Geflügel

Massnahmen zur Eindämmung der Vogelgrippe werden verlängert
Die schweizweiten Massnahmen zur Eindämmung der Vogelgrippe werden bis mindestens Ende April 2023 verlängert. Geflügel, auch aus Freilandhaltung, darf vorübergehend nicht auf die Weide, wie das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) am 9. März mitteilte. Der Kanton Freiburg meldete derweil zwei neue Vogelgrippefälle.Lesen
Demeter-Höfe setzen auf Zweinutzungshühner
Leistungsbedingte Krankheiten, Abhängigkeiten von industriellen Strukturen und Tiere, deren Fleischsich kaum verwerten lässt – Demeter-Betriebe möchten von Hybridhennen wegkommen. Eine Alternative bieten neue Gebrauchskreuzungen: sogenannte Zweinutzungshühner. Doch sie bringen auch Herausforderungen mit sich.Lesen
Der komplexe Ausstieg aus dem Kükentöten
Männliche Küken werden nach dem Schlüpfen im grossen Stil getötet. Diese Praxis ist in Deutschland seit einem Jahr verboten und soll nun auch in der Schweiz ein Ende haben. Konventionelle Produzenten haben sich für die Geschlechtsbestimmung im Ei entschieden, Bio Suisse verbietet das und setzt langfristig auf Zweinutzungshühner.Lesen
Der Schweizer Tierschutz kontrolliert die Bedingungen von Tiertransporten
5000 Tierhändler fahren schweizweit Nutztiere zu Viehmärkten oder ins Schlachthaus. Der Schweizer Tierschutz STS kontrolliert aufgrund privatrechtlicher Verträge, ob bei Labeltiertransporten sämtliche Standards eingehalten werden.Lesen
Weshalb Stopfleber eine tierschutzwidrige Delikatesse ist
Am 25.November ist internationaler Tag gegen Stopfleber (Foie Gras). Die französische Delikatesse wird gerade um die Festtagszeit zum Apéro serviert. Es gibt jedoch einen Grund, weshalb es Stopfleber heisst. Laut der Tierschutzorganisation Vier Pfoten werden die Enten und Gänse zwei Wochen vor dem Schlachten wortwörtlich «gestopft».Lesen