Kanton Zürich
Neun Wildvögel an Vogelgrippe gestorben
Im Kanton Zürich sind seit Mitte November des vergangenen Jahres 82 tote Wildvögel gefunden worden. Bei neun konnte das Vogelgrippevirus nachgewiesen werden.
Bei den infizierten Tieren handle es sich ausschliesslich um Reiherenten, Höckerschwäne und Möwen, teilte das kantonale Veterinäramt am Freitag mit. Bei Hausgeflügel sei bis jetzt keine Ansteckung festgestellt worden.
Um das Hausgeflügel vor einer Ansteckung zu schützen, müsse jedoch weiterhin jeder Kontakt zu Wildvögeln verhindert werden, heisst es in der Mitteilung. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat deshalb die Schutzmassnahmen bis Ende März Verlängert («Tierwelt Online» berichtete).
Somit sind auch im Kanton Zürich Märkte, Ausstellungen und ähnliche Veranstaltungen mit Geflügel bis auf Weiteres verboten. Diese Massnahme sei notwendig, weil in der Schweiz noch immer tote Wildvögel gefunden würden, bei denen das Vogelgrippevirus nachgewiesen werde, schreibt das Veterinäramt. Zudem sei die Situation im umliegenden Ausland besorgniserregend.
Dieser Artikel wurde automatisch auf unsere neue Website übertragen. Es kann daher sein, dass Darstellungsfehler auftreten. Diese können Sie uns mit folgendem Formular melden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Bitte loggen Sie sich ein, um die Kommentarfunktion zu nutzen.
Falls Sie noch kein Agrarmedien-Login besitzen:
Jetzt registrieren