Bidens Hunde sind zurück im Weissen Haus

Joe Biden mit seinen Hunden Champ und Major

US-Präsident Joe Biden mit seinen Hunden Champ und Major im Rosengarten des Weissen Hauses im Januar 2021.

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USA
Die beiden Schäferhunde von US-Präsident Joe Biden sind zurück im Weissen Haus. Das bestätigte ein Sprecher der First Lady Jill Biden am Mittwoch auf Anfrage. Der Hund Major hatte zuvor eine Person leicht verletzt.

Der jüngere der beiden Hunde, Major, habe inzwischen «zusätzliches Training» bekommen, erklärte der Sprecher weiter. Biden hatte in einem Interview mit dem Sender ABC bereits angekündigt, dass ein Hundetrainer mit Major arbeite, nachdem es im Weissen Haus einen Zwischenfall gegeben hatte.

Anfang März hatte Major einen Menschen verletzt. Er und der zweite Biden-Hund Champ hatten daraufhin einige Tage im Haus der Biden-Familie im Bundesstaat Delaware verbracht. Das Weisse Haus hatte betont, ihr Aufenthalt dort sei bereits vorab geplant gewesen, weil der Präsident und die First Lady auf Reisen unterwegs waren.

«Kleine Verletzung»
Bidens Sprecherin, Jen Psaki, hatte den Hunde-Zwischenfall Anfang März etwas sperrig umschrieben: Major sei von einer «unbekannten Person» überrascht worden und habe in einer Weise reagiert, die bei dieser Person zu einer «kleinen Verletzung» geführt habe. Konkreter wurde sie nicht.

Biden spielte den Vorfall in dem ABC-Interview ebenfalls herunter und betonte, Major sei ein «süsser Hund», der lediglich einen Schrecken bekommen habe, als plötzlich zwei ihm unbekannte Personen hinter einer Ecke aufgetaucht seien. Der Präsident betonte auch, er habe Major keineswegs aus dem Weissen Haus verbannt.

Psaki betonte am Mittwoch, die Hunde würden auch in Zukunft immer mal wieder Zeit im Haus der Biden-Familie in Delaware verbringen. «Sie werden kommen und gehen.» Das sei nicht ungewöhnlich.

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