Hunde und Katze belasten die Umwelt

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Längst verfüttern wir unseren geliebten Haustieren nicht mehr nur Abfallfleisch.
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Ökologischer Fussabdruck
Der Verzehr tierischer Nahrung durch Hunde und Katze schadet der Umwelt. Laut einer Studie beträgt die Belastung in den USA 25 bis 30 Prozent im Vergleich zu derjenigen durch die Menschen. 

In den USA leben geschätze 163 Millionen Hunde und Katzen. Sie ernähren sich zu einem erheblichen Anteil von tierischen Produkten. Gregory S. Okin vom Departement Geografie der University of California, Los Angeles, hat berechnet, wie stark sich die Produktion des tierischen Futters für Hunde und Katzen auf die Umwelt auswirkt.

Laut seiner Studie beträgt die Umweltbelastung, gemessen durch den Verbrauch an Land, Wasser, fossilen Brennstoffen, Phosphaten und Dünger, 25 bis 30 Prozent aus im Vergleich zur Belastung durch den Menschen. Der Ausstoss an den Treibhausgasen Methan und Stickoxid entspricht umgerechnet ungefähr 64 Millionen Tonnen Kohlendioxid.

Dem ökologischen Fussabdruck der Hunde und Katzen sei einerseits insbesondere deshalb Beachtung zu schenken, weil in China und weiteren Ländern immer mehr Haustiere gehalten würden, heisst es in der Studie. Zudem gebe es bei Haustierfutter eine Tendenz zu edlerem Fleisch und höherem Fleischanteil. Es könnte laut Okin deshalb sinnvoll sein, vermehrt Haustiere zu halten, die weniger Fleisch essen als es Katzen und Hunde tun – zum Beispiel Vögel, Hamster und Pferde.

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