Neuer «First Dog»: Diese kurligen Haustiere hatten die US-Präsidenten

Biden begrüsst «Commander»
Ein Präsident und mit einem süssen Hund — das macht sich gut auf Fotos. Fast alle US-Präsidenten hatten darum Haustiere, zumeist Hunde. Doch es fanden sich auch sehr exotische Bewohner im weissen Haus ein. Und ein Präsident teilte sein Schlafgemach sogar mit Mäusen.

Am Montag ist ein neuer Bewohner ins Weisse Haus eingezogen. Der Deutsche Schäferhund Commander ist von nun an der tierische Begleiter von US-Präsident Joe Biden. Der 78-Jährige stellte den Welpen mit einem Video auf Twitter vor und begrüsste ihn mit den Worten «Hey Kumpel, willkommen im Weissen Haus.»

Auf dem Video ist zu sehen, wie Biden und Commander etwas Ball spielen und es ist auch ersichtlich, dass auch ein «First Dog» noch Welpenflausen im Kopf hat und an der Leine zieht. 

 

Joe Biden stellt seinen Hund Commander vor

Biden hatte nach Amtsantritt seine zwei Deutschen Schäferhunde Major und Champ mit ins Weisse Haus gebracht. Champ starb im Sommer. Major machte Schlagzeilen, weil es zu Zwischenfällen mit Mitarbeitern des Weissen Hauses kam - unter anderem soll er ein Mitglied aus Bidens Sicherheitsteam gebissen haben. Der Hund lebt nun hauptsächlich im Haus der Familie in Wilmington.

Dass die US-Präsidenten Tiere haben, hat Tradition. Einzig Donald Trump brach damit — er war das einzige amerikanische Staatsoberhaupt, das ohne tierische Begleitung «regierte».

Autor

Redaktorin Berit-Silja Gründlers

Berit-Silja Gründlers

Berit-Silja Gründlers ist Online-Redaktorin bei der «Tierwelt». Privat hat sie vom Guppi bis zum Kaltblut schon so ziemlich jedes Haustier angeschleppt und hat darum daheim «Tier-Verbot». Das aktuellste und grösste Projekt ist ihre 15-jährige Mèrens-Stute, die sie aus einem spanischen Touristen-Stall gerettet hat und der sie mit viel Geduld zeigt, dass Menschen auch ganz nett sein können. Besonders, wenn sie Kekse in der Tasche haben. 

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