Seien Sie froh, dass Sie diese Tiere nicht zu Hause haben

Flauschige Terroristen
Geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid. Das haben auch die Mitglieder der Facebook-Gruppe «Lustige Tiere» gemerkt. Deshalb posten sie dort kuriose Videos und Bilder ihrer Lieblinge.

Im ersten Moment mag einem das Lachen vergehen. Etwa, wenn der Familienhund einen wieder einmal Kissenbezug zerreisst und sich im Federbad suhlt. Der Ärger darüber – weil ja irgendjemand das Wohnzimmer wieder sauber machen muss –, ist aber schnell vergessen, angesichts dieser Bilder. Rasch weicht er einem herzhaften Schmunzeln. Die geliebten Haustiere von ihrer witzigen Seite zu zeigen, ist denn auch das Ziel der Facebook-Gruppe «Lustige Tiere». 




In dieselbe Kategorie wie die Kissen-zerfleischenden Hunde fällt die «Gossip Cat», die sich genussvoll durch einen Schrank mit Unterwäsche wühlen und die Schubladen ausräumen.



Schmunzeln darf man auch beim nächsten Beitrag – der zugleich einen hohen «Jöööö!»-Faktor besitzt: Was des Menschen Kinderwagen, ist des Hundes Babykorb...



Amüsant sind des Weiteren viele der Bilder, die in der Facebook-Gruppe gepostet werden. Keine Angst übrigens, da wurden keine Katzen geschrumpft. Vielmehr kam der Photoshop zum Einsatz, wodurch unter anderem dieses Bild entstanden ist.  

Auch wenn Halloween bereits wieder Geschichte ist – der eine oder andere Kürbis dürfte noch im trauten Heim herumliegen. Vielleicht geht es Ihrem vierbeinigen Liebling ja wie demjenigen in diesem Video: Was er von dem gelblichen Objekt halten soll, ist ihm nicht so klar. Dann also lieber erstmal anbellen...

Autor

Leo Niessner

Leo Niessner

Leo Niessner ist «Tierwelt»-Online-Redaktor, Social-Media-Manager und News-Feed-Leser. Er berichtet gerne über Flora und Fauna oder über Menschen, die sich um Flora und Fauna verdient machen, und schöpft in den Bergen Energie. Er mag Tiere. Und Musik. Am liebsten solche, in der Tiere vorkommen – zu hören in den Spotify-Listen zu jeder «Tierwelt»-Ausgabe, die er mit der Redaktion Woche für Woche zusammenstellt. Und ja, er spielt auch selber Musik. Sein grösster Traum: eine eigene «Arche Leo», in der alle Tiere dieser Welt Platz haben. Mit einem VIP-Sektor für bedrohte Arten.  

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