Wenn man seinen Hund in einem Gewässer baden lassen möchte, sind vor allem drei Bereiche wichtig: lokale Vorschriften, Naturschutz sowie Sicherheit und Rücksichtnahme.

Die wichtigsten Regeln im Überblick: Beschilderungen und lokale Verbote beachten

Viele Seen, Flussufer oder Badeplätze haben eigene Regeln. Teilweise sind Hundeerlaubt, teilweise nur an bestimmten Abschnitten oder gar nicht. Gerade bei beliebten Seen lohnt sich ein Blick auf die Website der Gemeinde oder des jeweiligen Naturschutzgebiets.

In offiziellen See- und Flussbadis sind Hunde oft verboten. Manche Badis und Seen haben eigene Hundebadestellen. So das Seebad Katzensee (ZH), der Zugersee, der Badestrand Altnau (TG) am Bodensee, der Canovasee (GR) und der Hundestrand am Rhein in Basel.

In Naturschutzgebieten gilt häufig Leinenpflicht oder Badeverbot

Besonders an Uferzonen, Mooren, Vogelreservaten oder Schutzgebieten müssen Hunde meist an die Leine – oft ganzjährig. Freilaufende Hunde stören Wildtiere und…

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