Anhängliche Begleiter
Gesellschafts- und Begleithunde - vom Chihuahua bis zum Riesenpudel
Was haben Riesenpudel und Chihuahua, Französische Bulldogge und Pekinese gemeinsam? Die äusserlich unterschiedlichen Hunde eint das anhängliche Wesen und ihre soziale Ader. Manche Gesellschafts- und Begleithunde werden seit tausenden von Jahren gezüchtet. Ihre Bestimmung: Freude bereiten.
Drei Fellknäuel wuseln über die Wiese, stecken ihre Köpfchen zusammen, hüpfen im Spiel, schiessen einzeln davon. «Nein, Schosshunde sind es nicht», sagt Ines Riesen bestimmt, als sie diesen Begriff hört. Ihre Pekinesen seien Hunde wie alle anderen auch. «Sie kommen abends zu uns ans Sofa, dann nehmen wir sie auf den Schoss und streicheln sie, das haben sie schon gerne.» Auch im Garten des Hauses in Niederönz (BE) zeigen sich die Kleinhunde anhänglich. Die drei Wirbelwinde wieseln begeistert zu ihrer Besitzerin, sobald sie ruft. Gerne lassen sie sich von ihr aufheben, bleiben ruhig unter ihrem Arm oder lassen sich gar auf einem Tisch im Garten in einer Reihe aufstellen.
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Pekinesen sind typische Vertreter der Gesellschafts- und Begleithunde. Die Fédération Cynologique Internationale (FCI), der Weltverband für Hunderassen, fasst sie in der Gruppe 9 zusammen. Diese Gruppe ist in 11 Sektionen unterteilt (siehe Kasten). Dabei zeigt sich: Aussehen und Grösse der Hunde dieser Gruppe…
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