Ein Mittwochabend Mitte November: Im Bahnhof Uster herrscht reges Treiben. Pendlerinnen und Pendler strömen durch die Unterführung. Manche eilen zu einem Gleis, um den Zug ihrer Wahl zu erwischen; andere drängeln sich auf dem schnellsten Weg aus dem Bahnhof, um ihr Zuhause in der drittgrössten Stadt des Kantons aufzusuchen und ihren Feierabend zu geniessen.

Auch Nationalrätin Meret Schneider steht mit Papua, ihrer Galgo-Español-Windhündin, am Bahnhof. Von Feierabend kann allerdings noch keine Rede sein – schliesslich steht noch der heutige Abendspaziergang der beiden an, danach hat die Zürcherin einen weiteren Termin.

«Ich spaziere zwei Mal zwei Stunden täglich mit ihr», erzählt die Umwelt- und Kommunikationswissenschaftlerin. «Übungen, Spielen und Austoben dürfen dabei natürlich auch nicht zu kurz kommen.» Mit vier Stunden «Ramba-Zamba» pro Tag verbringe die Galgo-Español-Hündin den Rest des Tages oft schlafend, sagt Schneider. «Das macht sie zu einer idealen Homeoffice- oder…

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