Neu im Kino
Mein Freund Barry
Er ist der berühmteste Rettungshund aller Zeiten. Jetzt ist Barry zurück auf der Leinwand. Eines sei verraten: Das neugeborene Fellbündel kämpft erst mal ums nackte Überleben – zum Glück nicht ganz allein. Interview mit Regisseur Markus Welter.
Herr Welter, wieso kommt der legendäre Barry gerade jetzt ins Kino?
Bei Heidi gibt es eine Neuverfilmung, ebenso beim Schellen-Ursli. Aber Barry wurde in der Vergangenheit stiefmütterlich behandelt. Das wollten wir ändern. Ziel war es, nicht einfach die alte Geschichte wiederzubeleben: Im neuen Film geht es nicht nur um Barry, sondern auch um einen Jungen in grosser Not und um brandaktuelle Themen wie Flucht und Nächstenliebe. Die Premiere hat gezeigt: Der Film berührt Menschen jeden Alters zutiefst.
Barry, so die Legende, soll 40 Menschen gerettet haben. Ist er auch in der Neuverfilmung der Retter der Nation?
«Mein Freund Barry» erzählt eigentlich die Geschichte, wieso ein junger Bernhardinerhund durch ein Waisenkind namens Georg zu Barry, dem besten Lawinenhund aller Zeiten, geworden ist. Georg schafft es nicht, über den Pass nach Italien bzw. in eine bessere Zukunft zu fliehen und findet diesen kleinen Hund, der um sein Leben kämpft. Er versucht, den Welpen heimlich zu retten.…
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