Die Textilindustrie hinterlässt einen grossen ökologischen Fussabdruck. Was es nicht besser macht: Das Angebot an Kleidern ist heutzutage gigantisch, die Versuchung, auf jeden neuen Trend aufzuspringen, ebenso. Viele Menschen mögen es bunt und treiben es mit Online-Bestellungen noch bunter. Eine Problematik, die mehrere Jungunternehmen aus der Textilbranche erkannt haben. Ihr Ziel: Dem Wunsch nach Abwechslung gerecht werden und im gleichen Zug die Umwelt entlasten.

Eines dieser Unternehmen, hinter dem ein engagiertes Team von jungen Frauen und Männern steckt, ist TEIL. Bei dem vor vier Jahren initiierten Projekt handelt es sich um einen «offenen Kleiderschrank» im Zentrum von Bern. Die Idee dahinter ist so einfach wie bestechend: Die Kleider werden geliehen statt gekauft. Dabei hat die Kundschaft freie Hand, zu bestimmen, wie lange das Leihgut in der eigenen Garderobe verbleibt. Ist die Zeit reif für einen Wechsel, werden die Textilien gewaschen in den Laden zurückgebracht. Wem der…

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