Das Finale der Pferdefilmreihe «Ostwind» kommt in die Kinos

Filmtipp
Ein junges Mädchen und ein wildes Pferd - die Kombination scheint ein Erfolgsrezept für Filme zu sein. Von der Pferdefilmreihe «Ostwind» kommt bereits der fünfte und auch finale Teil in die Kinos: «Ostwind – Der grosse Orkan» macht einmal mehr Freiheit, Freundschaft und die Liebe zu Pferden zum Thema.

Ari (Luna Paiano) ist fasziniert von der Welt der Zirkusleute, den Feuerspuckern und den Stunts auf dem Pferderücken. Ganz besonders angetan ist das Mädchen jedoch von Orkan, dem schwarzen Zirkushengst, der Ostwind, dem Pferd, um das sich die Filmreihe dreht, zum Verwechseln ähnlich sieht.

Als der Rappe in Gefahr gerät, zögern Ari und der Zirkusjunge Carlo (Matteo Miska) nicht lange und versuchen zu helfen. Doch damit fängt das Chaos erst an. Um das geliebte Pferd zu retten, kehrt Protagonistin Mika (gespielt von Hanna Binke) aus Kanada zurück. Gemeinsam müssen die Mädchen ihren Streit beilegen, um den Rappen zu finden.

Freiheit, Freundschaft und die Liebe zu Pferden stehen im Mittelpunkt auch des letzten Teils der Filmreihe. Jahrelang zogen pferdebegeisterte Jungen und Mädchen in die Kinos, um die Geschichten über den wilden Hengst zu verfolgen. Nun findet die erfolgreiche Pferdefilmreihe mit dem fünften Teil ein fulminantes Ende.

Anders als in den vorherigen Teilen der Filmreihe war diesmal Lea Schmidbauer Regisseurin. Sie erfüllte damit die Doppelrolle als Verantwortliche für das Drehbuch und die Regie.

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