Ostern, Zeit der Tier- und Naturfilme

Natur- und Tierfilme

Ostern ist die Zeit der Tier- und Naturfilme: ein Blick ins TV-Programm. 

Elena Yakusheva/Shutterstock

Panorama
Dieses Jahr lautet die Devise, an Ostern zuhause zu bleiben. Der Bund bittet die Bevölkerung eindringlich, wegen der Corona-Krise nicht zu verreisen. Träumen von fernen Welten, von Natur und Tieren darf man aber natürlich. Und so zeigen diverse Fernsehsender über die Feiertage vermehrt Dokus, teils mit atemberaubenden Bildern. Eine Zusammenstellung.

TV-Tipps für Karfreitag

Mit Tierstimmenforschern unterwegs, auf den Spuren des Kuckucks und ein Blick auf die Kleiderordnung der Tiere sowie auf die Orang Utans im wilden Norden Sumatras: Der Auftakt zum TVV-Osterwochenende verspricht Abwechslung. 

TV-Tipps für Ostersamstag

Am Ostersamstag ist der Klassiker angesagt: Knabbereien, etwas zu trinken, und vor allem bequeme Polster sind gefragt. Denn der heutige verlangt einem einiges an Sitzleder ab. Dafür sorgt «Arte» dazu, dass keine Langweile aufkommt. Und auch hier gilt natürlich: Wer will, kann die Dokus aufnehmen oder je nach TV-Anbieter auch zu einem späteren Zeitpunkt schauen. 

Der heutige Fernsehtag steht ganz im Zeichen des Reisens in ferne Welten. Auf diesen Streifzügen geht es natürlich nicht zuletzt darum, der dortigen Flora und Fauna einen Besuch abzustatten. 

 

TV-Tipps für Ostermontag

Das Schlussbouquet des langen TV-Osterwochenendes nimmt uns mit auf eine Reise durch wundersame Orte der Erde – zwischen Neuseeland und der Schweiz. Wie immer mit einem Blick auf die dortigen Tierarten.  

Autor

Leo Niessner

Leo Niessner

Leo Niessner ist «Tierwelt»-Online-Redaktor, Social-Media-Manager und News-Feed-Leser. Er berichtet gerne über Flora und Fauna oder über Menschen, die sich um Flora und Fauna verdient machen, und schöpft in den Bergen Energie. Er mag Tiere. Und Musik. Am liebsten solche, in der Tiere vorkommen – zu hören in den Spotify-Listen zu jeder «Tierwelt»-Ausgabe, die er mit der Redaktion Woche für Woche zusammenstellt. Und ja, er spielt auch selber Musik. Sein grösster Traum: eine eigene «Arche Leo», in der alle Tiere dieser Welt Platz haben. Mit einem VIP-Sektor für bedrohte Arten.  

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