Spiel mit dem Himalaya-Tourismus

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Interaktive Installation: Bis am Sonntagabend kann man in Baden «Sherpa» spielen und dabei dem Himalaya-Tourismus nachspüren.
Leo Niessner
Trickfilmfestival Fantoche '19
Der Massentourismus auf den Mount Everest und seine Schattenseiten sind Gegenstand des interaktiven Spiels «Sherpa», das in Baden ausgestellt ist. «Tierwelt online» hat zwei Game-Designer getroffen. 

Der Mount Everest ist ein Touristenmagnet. Die Massenwanderungen auf den Achttausender sind mit Nachteilen für Natur und Einheimische verbunden. Längst sind Stimmen nach einer Begrenzung des Zugangs laut geworden.

Mit dem Thema des Himalaya-Tourismus und seinen Auswirkungen auf die Umwelt befasst sich das interaktive «Sherpa»-Game. «Tierwelt online» traf bei Fantoche in Baden AG Martin Kögel (31, rechts im Bild) und Christian Greitmann (28), welche die interaktive Installation mit entworfen haben. Im Podcast stellen die deutschen Game-Entwickler ihr Projekt vor, das noch bis Sonntagabend in der Stanzerei Baden ausgestellt ist und zum Spielen ein.

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Leo Niessner

Leo Niessner

Leo Niessner ist «Tierwelt»-Online-Redaktor, Social-Media-Manager und News-Feed-Leser. Er berichtet gerne über Flora und Fauna oder über Menschen, die sich um Flora und Fauna verdient machen, und schöpft in den Bergen Energie. Er mag Tiere. Und Musik. Am liebsten solche, in der Tiere vorkommen – zu hören in den Spotify-Listen zu jeder «Tierwelt»-Ausgabe, die er mit der Redaktion Woche für Woche zusammenstellt. Und ja, er spielt auch selber Musik. Sein grösster Traum: eine eigene «Arche Leo», in der alle Tiere dieser Welt Platz haben. Mit einem VIP-Sektor für bedrohte Arten.  

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