Felsentaube auf Ast
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Taubenköpfe

Gleich und doch völlig verschieden

Die Felsentaube ist die Urform aller heutigen Taubenrassen. Diese sind durch Mutationen entstanden, die teilweise schon Tausende von Jahren alt sind. Ein Blick in ihr Gesicht verrät, wie unterschiedlich sie sind.

Halbschnäbligkeit bei Rassetauben

Tauben

Ein Schnabel in zwei Farben

Manche Elemente der Rassetaubenzucht sind so schlüssig, dass sie von Züchtern fast als selbstverständlich angesehen werden. Dabei haben auch sie ihre Tücken, wie die Halbschnäbligkeit in all ihren Feinheiten zeigt.

Zwei Tauben im Schlag
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Taubenzucht

Auf der Spur einer erfolgreichen Zucht

Voller Bewunderung schauen Züchter zu Kollegen auf, die seit Jahren oder gar Jahrzehnten mit ihrer Rasse an der Spitze stehen. Dabei ist es meist kein Geheimnis, das dazu führt. Es sind mehrere Faktoren, die dazu beitragen. An erster Stelle stehen Haltung und Genetik.

Gesunde und angefressene Feder
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Ungeziefer

Parasiten löchern Taubenfedern

In der Mauserzeit müssen Taubenzüchter besonders auf der Hut sein. Jetzt entscheidet sich, ob die Basis für einen späteren Schauerfolg gelegt wird. Ungezieferbefall kann einem einen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen.

Pfautaube im Gras
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Zarte Schönheit

Die Pfautaube ist eine Jahrtausend-Mutation

Die Pfautaube zählt zu den ältesten und bekanntesten Rassetauben. Und sie wird auch von Aussen­stehenden sofort erkannt. Wie kaum eine andere Rasse steht sie für Zartheit. Dennoch kämpft sie mit tierschützerischen Vorurteilen.

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Klarheit im Schlag

Tauben: Männchen und Weibchen unterscheiden

Bei den meisten Tauben ist das Männchen kaum vom Weibchen zu unterscheiden. Ganz anders ist das dagegen bei den kennfarbigen Rassen. Bei ihnen sind die Geschlechter auf den ersten Blick zu erkennen.