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Wie ein Zürcher Gründerpaar Gassi gehen neu erfunden hat
Zwischen Tram, Kinderwagen und Einkaufstaschen bleibt beim Gassi gehen oft wenig Freiheit. Ein Zürcher Gründerpaar hat dafür eine Lösung entwickelt.
Gassi gehen ist Alltag und gerade in der Stadt oft ein kleiner Hindernislauf. Enge Trottoirs, ein Regenschirm in der Hand, Einkäufe oder Kinderwagen: man möchte sich bewegen können und gleichzeitig dem Hund die Aufmerksamkeit geben, die er verdient.
Wie aus Frust eine Idee wurde
Aus genau dieser täglichen Frustration heraus entstand LEALE. 2024 gründeten Sara Hruskova und ihr Partner Michael Dreyer in Zürich ein Label für durchdachte Hundeaccessoires. Die Idee kam aus dem Wunsch, Gassi gehen wieder als das zu erleben, was es sein sollte: gemeinsame Zeit, die sich leicht anfühlt.
Im Zentrum ihrer Entwicklung steht eine freihändige Leine, die mehrere Trageweisen ermöglicht, sich jedem Körper anpasst und sich unterwegs schnell verkürzen lässt. Das Ziel ist, Gassi gehen mühelos zu machen: mehr Freiheit in der Bewegung und gleichzeitig Sicherheit, wenn es draussen hektisch wird. LEALE setzt dabei auf kleine Serien, sorgfältige Verarbeitung und eine zeitlose Gestaltung.
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Warum die Details den Unterschied machen
Was viele nicht sehen: Bis eine Leine wirklich «freihändig» funktioniert, steckt überraschend viel Tüfteln dahinter. Die eigentliche Herausforderung lag in einem Detail, das man auf den ersten Blick kaum bemerkt, das aber alles entscheidet: den verschiebbaren Ringen.
Damit eine Leine wirklich an verschiedene Körper passt, müssen sich die Ringe dort positionieren lassen, wo die Trageschlaufe bequem sitzt, je nach Körpergrösse und Outfit. Gleichzeitig darf im Einsatz nichts ungewollt verrutschen: unter Zug soll die Einstellung stabil bleiben, damit man sich sicher fühlt und der Hund zuverlässig geführt ist.
Viele Lösungen scheitern genau daran: Ein frei gleitender Ring verschiebt sich beim Gehen, die Schlaufe wird locker, die Passform verändert sich. Fixe Ringe oder Kunststoffschieber sind oft klobig oder umständlich. LEALE wollte ein System, das sich bewusst verschieben lässt, aber automatisch dort „einrastet“, wo man es eingestellt hat - ohne Knoten, ohne Schrauben, ohne Tricks.
Also begann die Entwicklungsphase: Skizzen, Tests, immer neue Varianten. Die Gründer modellierten und prüften über Monate unterschiedliche Ring- und Slider-Konstruktionen, bis ein Mechanismus entstand, der beim Anpassen geschmeidig gleitet, im Einsatz aber stabil «hält».
Ergänzt wird das Ganze durch einen integrierten Verkürzungs-Haken, mit dem sich die Leine unterwegs schnell kürzer einstellen lässt, etwa an der Strasse oder im ÖV, ohne die Trageweise zu verändern.
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Gassi gehen, das sich natürlicher anfühltAm Ende geht es um etwas sehr Konkretes: Gassi gehen, das sich natürlicher anfühlt - egal ob du mit dem Hund zum Bäcker gehst oder am Wochenende raus ins Grüne fährst.
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