Anti-Littering-Massnahmen
Neue Studie zeigt: Witzige Abfallkübel reduzieren Littering
Eine neue Schweizer Studie zeigt: Auffällige Abfalltonnen und persönliche Gespräche können das Littering in Picknick- und Freizeitzonen deutlich reduzieren. Besonders wirksam ist die Kombination beider Ansätze.
Ein monströser Pfeil, der auf eine Tonne deutet, ein zweigeteilter Abfallbehälter, der zu einer Abstimmung zwischen Burger und Pizza auffordert, oder lustig dekorierte Mülltonnen: Wer im vergangenen Sommer in Picknick- und Freizeitzonen gewisser Deutsch- und Westschweizer Städte und Gemeinden unterwegs war, könnte solche Objekte gesehen haben. Allerdings waren die Installationen nicht nur Dekoration, sondern dienten einem ganz bestimmten Zweck: Littering zu reduzieren.
Es ist eine von mehreren Methoden, welche das Schweizer Kompetenzzentrum gegen Littering (IGSU) gemeinsam mit der Hochschule für Angewandte Psychologie (FHNW) im Rahmen der mehrjährigen grossen Schweizer Littering-Studie eingerichtet hat. Dabei soll die Frage beantwortet werden, welche Massnahmen am besten gegen Littering wirken.
[REL 1]
«Picknick- und Freizeit»-Zonen waren das erste von insgesamt drei Settings, welche die Studie unter die Lupe nahm. Zu diesem Zweck wurden die Objekte während zehn Wochen auf 26…
Möchten Sie diesen Artikel lesen?
Lesedauer: 4 MinutenHaben Sie bereits ein Konto?
Hier einloggen.
Bitte loggen Sie sich ein, um die Kommentarfunktion zu nutzen.
Falls Sie noch kein Agrarmedien-Login besitzen:
Jetzt registrieren