Tipp aus der Redaktion
Vier Apps gegen Food Waste
Kaum die Hälfte ihrer Lebensmittel kann die Schweiz selbst produzieren. Und dennoch wird hier so viel weggeworfen wie fast nirgendwo sonst. Während sich die Mengen an Verschwendung nur schleppend verringern, schiessen Jahr für Jahr neue Initiativen aus dem Boden, um einen Teil des riesigen Problems anzugehen. Vier besonders erfolgreiche Beispiele:
Too Good To Go
Über die App können Restaurants, Bäckereien, Hotels und Supermärkte übrig gebliebene Lebensmittel zu einem vergünstigten Preis anbieten. Ein einfaches Modell, das inzwischen überall in der Schweiz verbreitet ist.
Äss-Bar
Die Äss-Bar verkauft Sandwiches und Gebäck vom Vortag zu stark reduzierten Preisen. Das Konzept kommt so gut an, dass es Äss-Bars schon in sieben Schweizer Städten gibt.
Foodoo
Damit Landwirtschaftsbetriebe nicht auf krummen Rüebli und übergrossen Äpfeln sitzen bleiben, holt das Foodoo-Team die qualitativ einwandfreie Ware ab und zaubert daraus lange haltbare Pasten und Saucen.
Secend
Was die Grossverteiler zu viel bestellt und zu lange gelagert haben, kauft ihnen der Online-Shop Secend ab. Manchmal befinden sich die Lebensmittel knapp vor dem Ablaufdatum, manchmal liegt dieses bereits zurück. Geniessbar sind sie aber meistens noch viel länger.
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