An einem Freitagnachmittag im März herrscht im Hundesalon Panda reger Betrieb. Hinter der Empfangstheke sind zwei Frauen mitten in der Arbeit: Stehend föhnen und frisieren sie je einen Vierbeiner. Die Türglocke bimmelt. Eine dritte Mitarbeiterin erscheint und vereinbart mit einer Kundin einen Termin für ihren Hund. Den bekommt sie – allerdings erst im Juni.

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«Das ist normal», sagt Inhaberin Claudia Dubacher, auf die Wartezeit angesprochen. «Wir sind ständig ausgebucht.» Die begehrten Dienstleistungen ihres Geschäfts: scheren, schneiden, waschen, trimmen, pflegen – alles, was sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Vierbeiner auswirkt. Mehrheitlich sind es Hunde, die in Dubachers Geschäft gebracht werden, seltener auch Katzen.

Die Termine wiederholen sich – je nach Bedarf und Rasse – etwa alle zwei Monate. Der Hundesalon Panda kann daher auf Stammkundschaft zählen. «Der überwiegende Teil stammt aus dem Aargau, doch es sind auch Leute aus Zürich, Bern, Basel,…

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