Interview
Faszination Riesenkaninchen: Alain Rubin aus Utzigen (BE) gewinnt mit Französischen Widdern an der Schweizermeisterschaft
Alain Rubin züchtet seit seinem zwölften Lebensjahr Französische Widder – und das äusserst erfolgreich. An der diesjährigen Schweizermeisterschaft sicherte er sich zwei Siege. Im Interview verrät der Berner, was ihn an der Riesenkaninchen-Rasse fasziniert.
Herr Rubin, Sie haben an der Schweizermeisterschaft der Französischen Widder im Januar mit Ihren Riesenkaninchen zwei Siege und einen zweiten Rang geholt. Was bedeutet Ihnen dieser Erfolg?
Es bedeutet mir sehr viel – für mich fühlt es sich an wie drei Siege. Solchen Erfolg zu haben, ist sehr schön und auch eine Art Lohn für den Aufwand, den eine Zucht mit sich bringt.
Hat einer der diesjährigen Siege Sie besonders überrascht?
Es ist immer überraschend, aber auch sehr schön. Dieses Jahr hatte ich im Vorfeld der Schweizermeisterschaft ein gutes Gefühl. Schliesslich wurde ich für die schönste blaue Häsin ausgezeichnet. Das überraschte mich am meisten, denn ehrlich gesagt hätte ich anderen Tieren von mir eher einen Titel zugetraut.
Sind Sie vor Ausstellungen wie der Schweizermeisterschaft noch nervös?
Meistens läuft es so, dass man die Kaninchen an einem Donnerstag anliefert. Am Freitag werden sie dann bewertet. Beim Transport zum Ausstellungsort bin ich aber noch gar nicht nervös –…
Möchten Sie diesen Artikel lesen?
Lesedauer: 6 MinutenHaben Sie bereits ein Konto?
Hier einloggen.
Bitte loggen Sie sich ein, um die Kommentarfunktion zu nutzen.
Falls Sie noch kein Agrarmedien-Login besitzen:
Jetzt registrieren