Ob Moos, Erde oder Gras: Beim Barfusswandern stimulieren unterschiedliche Untergründe die Fusssohlen, wodurch das Herz-Kreislauf-System und die Abwehrkräfte aktiviert werden. Ebenso gesund: Man kommt nicht darum herum, besonders achtsam unterwegs zu sein und mit den Füssen einen grossen Bogen um Disteln, Dornen und spitze Steine zu machen. Auf Kleewiesen gilt: Die Fusssohle sanft über das Gras streichen, bevor der Fuss auf dem Untergrund Tritt fasst. So haben Insekten die Chance, zu fliehen statt zu stechen. Und klar, dass Pflaster, Pinzette und Desinfektionsmaterial in den Rucksack gehören, ebenso wie die Schuhe für schwierige Wegabschnitte. Das Wagnis lohnt sich aber allemal: Wer sich barfuss auf den Weg macht, nimmt den Boden, den eigenen Körper und die Natur bewusster wahr und geht vitalisiert aus diesem kostenlosen Abenteuer hervor. Für Anfänger bietet es sich an, ausgeschilderte Barfusswege zu benutzen. Hier drei Vorschläge:

Engadin: Der Barfusstrail ab Celerina führt über…

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