Tiere

Alles rund um Tiere

Kühe kraulen

Wo Nutztiere gern gestreichelt werden

Sanfte Berührungen wirken nicht nur auf Menschen beruhigend, sondern auch auf viele Nutztiere. Doch wo Kühe, Pferde oder Ziegen Streicheleinheiten wirklich geniessen, zeigt erst ein genauer Blick in die Forschung.

USA

Katze mit vier Ohren: Kater Dobby begeistert Tausende im Internet

Tiere werden im Internet immer wieder zu unerwarteten Berühmtheiten – so auch Kater Dobby aus den USA. Eine genetische Mutation hat ihm ein doppeltes Ohrenpaar beschert und sorgt nun weltweit für Aufmerksamkeit.

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Ziervogellexikon

Grauköpfchen: Siegeszug durch Madagaskar

Grauköpfchen gehören zu den Agaporniden, deren Geschlechter äusserlich gut unterschieden werden können. Da ihre Heimat, die Insel Madagaskar, grossflächig entwaldet wurde, entstanden viele Savannenlandschaften. Grauköpfchen kommen aber gut damit klar.

Rasseportrait

Coton de Tuléar: Der Hund mit dem Fell aus Watte

Dieser kleine Hund folgt seinen Menschen am liebsten überallhin und bleibt dabei stets gut gelaunt. Sein luftiges, baumwollartiges Fell macht ihn unverwechselbar. Er ist zudem verspielt, sanft und erstaunlich anpassungsfähig im Alltag.

Geteiltes Gut ist doppelt gut

Sharing Economy: Ressourcen schonen durch teilen

Viele Dinge in Schweizer Haushalten werden nur selten genutzt oder nur schlecht ausgelastet – vom Auto über die Bohrmaschine bis hin zur ungenutzten Ferienwohnung. Die Sharing Economy spart Kosten, schont Ressourcen und macht selten benötigte Dinge für alle zugänglich.

Klimawandel

Planetare Grenzen

Bergstürze, Murgänge und Dürren: Der Klimawandel ist schon spürbar und beeinträchtigt die Biodiversität. Mehr als 50 Prozent des globalen Bruttoinlandprodukts hängen aber von einer intakten Biodiversität ab. Die Planetaren Grenzen können Anhaltspunkte dafür bieten, ab wann es wirklich gefährlich ist. Niklaus Zimmermann, Makroökologe am WSL, schlüsselt die Kriterien auf.

Artenschutz

Erste Schweizer Kiebitzinsel bei Ins (BE) fertiggestellt

Um die Jahrtausendwende gab es in der Schweiz noch knapp 80 Brutpaare. Trotz Anstrengungen von BirdLife, Behörden und vielen Freiwilligen erholte sich der Bestand der Kiebitze seither kaum. Eine Kiebitzinsel im bernischen Ins soll nun Abhilfe schaffen.