Alles rund um Tiere
Karbonzeitalter
Libellen so gross wie Möwen und Tausendfüssler länger als Menschen: Im Karbonzeitalter schienen manche Tiere alle uns bekannten Grössenregeln zu sprengen.
Ziervogellexikon
Das Silberschnäbelchen ist ein lieblicher, kleiner Vogel aus Afrika. Paare sitzen oft mit engem Körperkontakt nebeneinander. Diese afrikanische Art verträgt sich gut mit anderen Prachtfinkenarten und schreitet bereitwillig zur Brut.
«Wwoofer»
«Wwoofer» robben auf den Knien durch Gärten, rammen Pfosten in die Erde und misten Ställe aus, während sich andere am Strand sonnen. Wer entscheidet sich für diese schweisstreibende Art von Ferien auf Biobauernhöfen?
Buchverlosung
Warum verändert sich unser Klima und was können wir darüber lernen? Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine spannende Reise rund ums Klima und zeigt verständlich, was hinter den Veränderungen unseres Planeten steckt.
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Lichtverschmutzung
Die Sonne geht unter, der Tag neigt sich dem Ende zu. Für viele Tiere heisst es jetzt: fertig mit Ruhen, raus aus dem Versteck. Mit Einbruch der Nacht beginnt das grosse Suchen – nach einem leckeren Happen, nach einem geeigneten Partner, nach gefährlichen Rivalen. Doch wo ist sie geblieben – die Nacht, die alles in Schwarz taucht?
Tipps
Die Temperaturen steigen, der Boden trocknet aus, die Pflanzen welken: Der Klimawandel stellt Gärten vor echte Herausforderungen. Was können Gartenbesitzer tun?
Detektivarbeit im Weizenfeld
Wildschweine verursachen zunehmend Schäden auf Feldern. Um dem entgegenzuwirken, hat der Kanton Zürich einbesonderes Wildschweinmanagement entwickelt. Auf Tour mit einem Wildschadenschätzer.
Treue Wächter, Treiber und Zugtiere
Die Schweiz ist der Hort der Sennenhunde. Von neun Schweizer Hunderassen sind vier typische Sennen- oder Hofhunde. Bis heute gehören die Wächter und Treiber zu Bauernhäusern und auf Alpen.
Unsichtbar
Manche Tiere verschmelzen so gut mit ihrer Umgebung, dass selbst geübte Augen sie kaum entdecken. Ihre Farbe ist kein Zufall, sondern das Resultat jahrtausendelanger Anpassung – zuweilen an einen einzigen, bestimmten Lebensraum.
Tipp aus der Redaktion
Kaum die Hälfte ihrer Lebensmittel kann die Schweiz selbst produzieren. Und dennoch wird hier so viel weggeworfen wie fast nirgendwo sonst. Während sich die Mengen an Verschwendung nur schleppend verringern, schiessen Jahr für Jahr neue Initiativen aus dem Boden, um einen Teil des riesigen Problems anzugehen. Vier besonders erfolgreiche Beispiele:
Österreich
Bevor moderne Züge durch Europa rollten, zogen Pferde die Wagen auf Schienen. Die Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden war einer dieser frühen Vorläufer des Eisenbahnzeitalters. An die damals revolutionäre Transportmöglichkeit erinnert heute ein Museum in Oberösterreich.
Ausblick für Kühe, Lamas und Ziegen
Die Bauernfamilie Räuftlin bewirtschaftet ein grosses Gut hoch im Jura. Zum Hof auf der Wasserfallen oberhalb von Reigoldswil (BL) gehören besondere Nutztiere. Die Jurawiesen bieten Lebensräume für seltene Pflanzen- und Tierarten.
Rasseportrait
Sein gewaltiger Kopf, die tiefen Hautfalten und der massige Körper machen den Mastino Napoletano unverwechselbar. Trotz seiner einschüchternden Erscheinung gilt der italienische Molosser als ruhiger und treuer Familienhund – vorausgesetzt, seine Menschen wissen mit seiner Kraft und seinem ausgeprägten Schutztrieb umzugehen.
Lauerjäger im Wohnzimmer
Michael Casutt hält und züchtet eine Vielzahl verschiedener Arten von tropischen Gottesanbeterinnen. In zahlreichen Terrarien lauern die bizarren Insekten auf Nahrung. Ein Besuch beim Spezialisten.