Riesige Buttermenge für die USA

Butter

Vor den Feiertagen steigt in den USA der Butterbedarf rasch an.

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Landwirtschaft
Amerikanerinnen und Amerikaner sollen zwischen der zweiten Novemberwoche bis Weihnachten umgerechnet 73’000 Tonnen Butter kaufen. Das sei den Feiertagen und der Pandemie geschuldet.

Wie die Online-Gemeinschaft für Fachleute aus der Milchviehzuchtbranche «The Bullvine» in einem Bericht schreibt, seien die Butterverkäufe in den USA aufgrund der Pandemie bereits das ganze Jahr über erheblich gestiegen. Dies weil die Bevölkerung vermehrt zuhause koche. Nun komme der zu dieser Zeit normale Anstieg der Verkäufe hinzu. In den fünf Wochen vor den diesjährigen Feiertagen sollen es geschätzte 73’000 Tonnen sein.

Bei der Organisation «Dairy Farmers of Wisconsin» sei während der Pandemie ausserdem ein 400-prozentiger Anstieg der Rezeptsuche verzeichnet worden, wird deren Vizepräsidentin, Suzanne Fanning, zitiert. Wisconsin ist einer der beiden grössten Butterproduzenten der USA und die Molkereiindustrie des Staates beschäftigt mehr als 150’000 Menschen und trägt 45,6 Milliarden Dollar zur Wirtschaft des Staates bei.

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