Tiere

Alles rund um Tiere

Gebietsfremde Art

Warum Jagdfasane in der Schweiz immer seltener werden

Jagdfasane werden in der Schweiz immer seltener. Ihre Bedeutung in der hiesigen Jagd hat die gebietsfremde Vogelart verloren. Jene Exemplare, die hierzulande noch gesichert werden, befinden sich meistens in der Nähe der Landesgrenze.

Tierrettung

Unterwegs für Tiere in Not

In Zürich engagiert sich die Tierrettung rund um die Uhr, um verletzten und in Not geratenen Tieren zu helfen. Von Katzen und Igeln bis hin zu Vögeln und Fledermäusen: Die Tierretter leisten wertvolle Arbeit, um das Wohl der Tiere sicherzustellen und sie in ihre natürlichen Lebensräume zurückzuführen.

Verhaltensknigge bei fremden Hunden

Warnsignale erkennen, Hundebisse vermeiden

Ob beim Wandern, Velofahren oder Gassigehen – Begegnungen mit fremden Hunden lassen sich kaum vermeiden. Ein grundlegendes Verständnis ihrer Bedürfnisse hilft enorm, potenziell heikle Situationen von vornherein zu vermeiden.

Potenziell gefährdet

Tier des Jahres 2026: Warum der Braunbrustigel unseren Schutz braucht

Seit Jahrtausenden streift der Braunbrustigel durch unsere Landschaften. Nun ist er «Tier des Jahres 2026». Selbst seine 8000 Stacheln schützen ihn nicht vor Gärten ohne Unterschlupf und versiegelten Flächen. Wie wir seinen Lebensraum sichern können.

Porträt

Die Pionierin der Kleinwohnformen: Wie die Minimalistin Tanja Schindler das Ökominihaus erfand

Tanja Schindler ist Minimalistin, Baubiologin und Pionierin in Sachen Kleinwohnformen: Bevor Tiny Houses populär wurden, erfand die Zürcherin das aus nachhaltigen Materialien bestehende, transportierbare Ökominihaus – und lebte jahrelang auf nur 35 Quadratmetern Wohnfläche.

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Ziervogellexikon

Orangeköpfchen: die Knacknuss unter den Agaporniden

Im Titel geht es nicht etwa um Ernährungsweisen des Orangeköpfchens. Er sagt aus, dass unter allen Unzertrennlichen in Menschenhand das Orangeköpfchen Züchterinnen und Züchter noch immer vor grosse Herausforderungen stellt.

Schaltzentrale Geburt

Keimruhe bei Rehen

Rehe werden im Hochsommer brünstig. Mitte Mai setzen die Weibchen dann ihre Kitze. Das ergibt eine sehr lange Tragzeit von gut neun Monaten. Dem Geheimnis der Keimruhe auf der Spur.