Tiere

Alles rund um Tiere

Svenja Rakels Wohnung ist mit waschbaren Teppichen ausgelegt.

Kaninchenhaltung

Im Social-Media-Kampf für kleine Fellohren

Svenja Rakel (28) folgen auf Instagram rund 60'000 Menschen. Diese Reichweite nutzt die Influencerin, um für artgerechte Kaninchenhaltung zu kämpfen und Haltungstipps zu geben.

Lebensraum Mauer

Biodiversität zwischen Stein und Spalt

Wir gehen täglich an ihnen vorbei. Sie stützen Hänge, begrenzen Gärten, säumen Weinberge. Mauern sind da, um zu halten, zu trennen, zu ordnen. Doch wer genauer hinschaut, entdeckt: Zwischen den Steinen pulsiert Leben.

Rasseportrait

Curly Coated Retriever: Der lockige Allrounder mit Jagdinstinkt

Der Curly Coated Retriever gehört zu den ältesten Retrieverrassen und fällt sofort durch sein dichtes, gekräuseltes Fell auf. Hinter der eleganten Erscheinung steckt ein aktiver, intelligenter und ausdauernder Arbeitshund.

Ein tagaktives Taubenschwänzchen, das zu den Nachtfaltern gehört, saugt Nektar aus der Blüte eines Leimkrauts.

Duftgarten für Nachtfalter

Welche Pflanzen Nachtfalter anziehen

Süsslicher Duft wabert durch die laue Sommernacht. Schon brummen Nachtfalter heran. Welche Pflanzen betören Gaukler und wer flattert da überhaupt klandestin durch die Dunkelheit?

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Ziervogellexikon

Blaustirnamazone: grosse Persönlichkeit aus Südamerika

Blaustirnamazonen gehören zu den populärsten Amazonen überhaupt. Die typischen Charakteren kommen in der Natur in unterschiedlichen Lebensräumen vor und wurden früher in grossem Stil importiert. Heute wird die Art allerdings in der Schweiz nicht mehr häufig gezüchtet. Es sind laute Vögel, deren Haltung tolerante Nachbarn erfordert.

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Ziervogellexikon

Blaustirnamazone: grosse Persönlichkeit aus Südamerika

Blaustirnamazonen gehören zu den populärsten Amazonen überhaupt. Die typischen Charakteren kommen in der Natur in unterschiedlichen Lebensräumen vor und wurden früher in grossem Stil importiert. Heute wird die Art allerdings in der Schweiz nicht mehr häufig gezüchtet. Es sind laute Vögel, deren Haltung tolerante Nachbarn erfordert.

Aktuelle Forschung

Wie frühe Landwirtschaft die Artenvielfalt förderte

Landwirtschaft gilt heute oft als Gefahr für die Biodiversität. Eine neue Studie der Universität Basel zeigt jedoch: Während Jahrtausenden schufen Ackerbau und Viehzucht in der Schweiz vielfältige Lebensräume für Pflanzen, Tiere und Insekten. Erst die intensive Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte brachte den grossen Einbruch.

Die Zecken warten im hohen Gras auf ihren Moment, um zuzuschlagen.Unten: Auch Pferdebremsen gehören zu den Nervlingen, die Krankheiten übertragen können.

Insektenplage

Gefürchtete Piroplasmose: Zecken und Co. sind eine wachsende Gefahr für Pferde

Sieben Hornissen töten ein Pferd, lautete ein weit verbreiteter Mythos einst. In Tat und Wahrheit sind Zecken und Mücken jedoch eine viel grössere Gefahr für Hufträger. Mit dem fortschreitenden Klimawandel bringen die kleinen Biester immer gefährlichere Krankheiten auf Schweizer Koppeln.

Clevere Wildtiere

«Bei Ratten ist nichts so, wie es scheint»

Ratten und Menschen haben ein ambivalentes Verhältnis. Die Nager dienen als Labortiere, sind geliebte Heimtiere, aber auch gefürchtete Krankheitsüberträger. Die Biologin Dr. Irene Weinberger hat ein Buch über Ratten verfasst.

Hitze

Braune Blätter im Sommer

Aufgrund zunehmender Hitze und Dürre verfärben sich Wälder immer öfter schon vor dem normalen, herbstlichen Laubfall braun. Oft ist unklar, ob die Bäume das Laub aktiv abwerfen oder ob das unumkehrbare Blattschäden durch Hitze und Trockenheit sind.

Konflikte in der Natur

Wandern und Mountainbiken in der Schweiz: Koexistenz oder getrennte Wege?

Die Schweizer Berge sind Sehnsuchtsort für viele – für Wandernde genauso wie für Mountainbiker. Doch je stärker die Wege genutzt werden, desto häufiger geraten die unterschiedlichen Ansprüche an Natur und Erholung aneinander.

Tierschutzfall Ramiswil (SO)

Untersuchungsbericht zum Tierschutzfall Ramiswil: Nicht alle 122 Hunde hätten eingeschläfert werden müssen

Nicht alle Hunde auf dem Hof in Ramiswil (SO) hätten eingeschläfert werden müssen. Zu diesem Schluss kommt der am 3. Juli veröffentlichte externe Untersuchungsbericht. Gleichzeitig bescheinigt er dem Veterinärdienst, Fall insgesamt engagiert und überwiegend verhältnismässig bewältigt zu haben.