Am 11. April gilt in den USA als der nationale «Pet Day» also der Tag der Haustiere. Aus diesem Anlass schauen wir auf ein paar besondere Vierbeiner. Diverse Teams der amerikanischen Eishockey-Liga NHL haben nämlich einen eigenen Team-Hund. Als kleine Welpen stossen die Hunde zu den Mannschaften, mit einem ganz bestimmten Zweck.

Ausbildung zum Assistenzhund

Die Vierbeiner, welche von den Teams «adoptiert» werden, sind meistens in der Ausbildung zum Assistenz- oder Therapiehund. Sie unterstützten dann später z.B Menschen mit körperlichen oder geistlichen Einschränkungen oder Leute mit posttraumatischen Belastungsstörungen wie Armee-Veteranen. Bis zur abgeschlossenen Ausbildung verbringen die Hunde viel Zeit auf und nebem dem Eis. 

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Win-Win-Situation

Alle profitieren davon, wenn ein NHL-Team einen Hund in die Arena holt. Die Spieler haben enorme Freude an den Vierbeinern und es wird Aufmerksamkeit auf die Wohltätigkeitsorganisationen gelenkt, welche sich für Assistenzhunde einsetzen. Und die Hunde haben sowieso ihren Spass daran, wenn sie auf dem Eisfeld herumtollen können. Solche Bilder sind natürlich wie gemacht für Social Media und so profitiert schliesslich auch der Eishockey-Klub von Likes und zusätzlichen Followern. Zudem dürfte auch die Arbeitsmoral bei allen Mitarbeitern des Klubs zusätzlich angehoben werden.
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