In der Schweiz tragen die verschiedenen Ausgaben für den privaten Konsum mehr als die Hälfte zum Bruttoinlandprodukt bei. Mit hart Erspartem werden Autos gekauft, Sportausrüstung für die Freizeit oder andere Gerätschaften fürs liebgehegte Daheim – und doch verstauben nicht selten viele Dinge ungenutzt in Kellern, Garagen oder auf Dachböden. Über 250'000 Neuwagen werden jährlich zugelassen, insgesamt rollen mehr als sechs Millionen Fahrzeuge über Schweizer Strassen. Doch die meisten Autos stehen im Durchschnitt 23 Stunden am Tag still. Wer nicht auf den Wagen für den Arbeitsweg angewiesen ist, für den kann es sinnvoller sein, ein Auto zu teilen oder nur bei Bedarf auszuleihen. So stehen 6000 Autos in der Schweiz zum Carsharing bereit – jedes ersetzt im Schnitt elf Privatfahrzeuge, bietet dadurch eine effiziente Nutzung der dafür nötig gewesenen Ressourcen und spart gleichzeitig Kosten. Auch das Leihen von kleinen und flexiblen Fortbewegungsmitteln wie Velos, E-Scooter oder Cargo-Bikes…

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