Alles rund um wilde Tiere
Population wächst
Der Bestand der Schweizer Luchse wächst langsam aber stetig weiter. Im Alpenraum geht es den Raubkatzen bedeutend besser als im Jura.
Gebietsfremde Art
Jagdfasane werden in der Schweiz immer seltener. Ihre Bedeutung in der hiesigen Jagd hat die gebietsfremde Vogelart verloren. Jene Exemplare, die hierzulande noch gesichert werden, befinden sich meistens in der Nähe der Landesgrenze.
Tierrettung
In Zürich engagiert sich die Tierrettung rund um die Uhr, um verletzten und in Not geratenen Tieren zu helfen. Von Katzen und Igeln bis hin zu Vögeln und Fledermäusen: Die Tierretter leisten wertvolle Arbeit, um das Wohl der Tiere sicherzustellen und sie in ihre natürlichen Lebensräume zurückzuführen.
Ziervogellexikon
Im Titel geht es nicht etwa um Ernährungsweisen des Orangeköpfchens. Er sagt aus, dass unter allen Unzertrennlichen in Menschenhand das Orangeköpfchen Züchterinnen und Züchter noch immer vor grosse Herausforderungen stellt.
Grauköpfchen gehören zu den Agaporniden, deren Geschlechter äusserlich gut unterschieden werden können. Da ihre Heimat, die Insel Madagaskar, grossflächig entwaldet wurde, entstanden viele Savannenlandschaften. Grauköpfchen kommen aber gut damit klar.
Senegalamaranten sind zierliche, kleine Vögelchen, die fast auf dem ganzen afrikanischen Kontinent südlich der Sahara in neun Unterarten heimisch sind. Auch in Schweizer Volieren fliegen die kleinen Prachtfinken.
«Unser Keller besteht praktisch aus Wasser»
Wasserpflanzen sind der Schmuck eines Aquariums. Viele Aquarienträume scheitern an serbelnden Unterwassergewächsen. Maike Wilstermann-Hildebrand hat ein Buch über dasGrün im Wasser verfasst und erklärt im Interview, worauf es ankommt.
Schmetterlingsfinken kommen in drei Arten und vielen Unterarten in Afrika südlich der Sahara vor. Die attraktiven Vögel sind beliebte Pfleglinge, doch es gibt sie nicht mehr so häufig in Menschenhand. Die Art schreitet durchaus zur Brut, doch ihre Zucht verlangt Fingerspitzengefühl.
Rotbauchpapageien leben in ostafrikanischen Savannen. Die Geschlechter unterscheiden sich deutlich, was die Art von vielen anderen Papageienarten abhebt. Es ist darum einfach für Züchterinnen und Züchter, Paare zusammenzustellen.
Bourkesittiche sind sanftmütige und ruhige Pfleglinge. Sie können problemlos in einer Wohnung oder Gartenvoliere gehalten werden. Nachbarn werden kaum etwas von ihnen merken. Sie sind gerne im Dämmerlicht aktiv, fliegen aber durchaus auch während des Tages.
Notfall
Wenn ein Tier aus einem Zoo ausbüxt, zählt jede Minute. Damit in Krisensituationen jeder weiss, was zu tun ist, wird der Ernstfall immer wieder geübt. Auch im Walter Zoo in Gossau (SG).
Die Coloria- oder Buntkopfpapageiamadine stammt von der Philippinen-Insel Mindanao. Sie wurde erst 1961 wissenschaftlich beschrieben und kam 1964 erstmals nach Europa, und zwar nach Zürich. Die Haltungsgeschichte dieser Papageiamadine ist eng mit der Schweiz verknüpft.
Potenziell gefährdet
Seit Jahrtausenden streift der Braunbrustigel durch unsere Landschaften. Nun ist er «Tier des Jahres 2026». Selbst seine 8000 Stacheln schützen ihn nicht vor Gärten ohne Unterschlupf und versiegelten Flächen. Wie wir seinen Lebensraum sichern können.
Schaltzentrale Geburt
Rehe werden im Hochsommer brünstig. Mitte Mai setzen die Weibchen dann ihre Kitze. Das ergibt eine sehr lange Tragzeit von gut neun Monaten. Dem Geheimnis der Keimruhe auf der Spur.
Ostseeküste
In der Nacht auf den 23. März wurde an der Ostseeküste ein getrandeter Buckelwal entdeckt. Nach tagelangen Rettungsversuchen schwimmt er nun wieder frei durch die Lübecker Bucht.
Schnappschuss
Karl-Heinz Lambert aus Deutschland fotografiert Papageien in ihren Lebensräumen. Ob auf einer Waldlichtung im zentralafrikanischen Regenwald oder im australischen Outback, immer ist er den Plapperschnäbeln auf der Spur.
Nützlicher Gräber
Viele betrachten ihre Erdhügel als Ärgernis. Dabei sorgen Maulwürfe für gelockerte Böden, reiche Nährstoffvorräte und tragen dazu bei, dass der Garten zu einem lebendigen Lebensraum wird.
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