«Ich gebe wohl besser den Ellbogen als die Hand», lacht Michael Loser und streckt wie zu Corona-Zeiten den rechten Ellbogen zur Begrüssung entgegen. Seine Hände sind völlig verdreckt – sie steckten auch bis gerade eben noch in einer Kiste voller Mist. Über eine Treppe entlang des Bauernhauses führt er hinunter zu einem alten Kohlekeller, in dem er eingemietet ist. «Es ist leider etwas dunkel, da wir Probleme mit der Beleuchtung haben.» Er schaltet einen aufgestellten Scheinwerfer ein, der durch den etwa 30 Quadratmeter grossen Keller einen Lichtkegel wirft. Ein silbernes Regal mit Kisten, eine Siebmaschine und ein grosser Haufen voller Pferdemist, Stroh sowie Laub sind zu sehen. «Hier züchte ich seit vier Jahren Regenwürmer für die Wurmkompostierung und stelle Wurmhumus her», sagt der 39-jährige Winterthurer stolz. Für ihn ist es ein Hobby und zugleich kleiner Nebenverdienst, der seine Freunde und Bekannten stets zum Schmunzeln bringt, wenn er begeistert davon erzählt. «Es ist für mich der perfekte Ausgleich zu meinem Vollzeitjob.» Jenen verrichtet er im Labor des Kinderspitals Zürich. Statt im Kittel, mit Maske und Handschuhen – wo er penibel auf Hygiene achten muss –, wühlt Michael Loser bei seiner Wurmzucht «WintiWurm» genüsslich im Dreck und scheut sich zu keinem Zeitpunkt vor schmutzigen Händen.

Aus dem Regal zieht er eine handelsübliche Rako-Kunststoffkiste, stellt sie auf das aufgebockte Brett und öffnet sie. Ohne jegliches Zögern steckt er seine Hand in das feuchte Potpourri aus Erde, Küchenabfällen, Pferdeäpfeln, Stroh und Laub. «Ich habe sie erst gerade vorhin mit frischem Futter für die Würmer befüllt.» Ein Umstand, der wohl trotzdem kein einladendes Argument für jemanden darstellt, der Ekel dabei empfinden würde. Kurz herumgewühlt, hat er auch schon zwei Regenwürmer, welche sich auf seiner Handfläche winden. Sie stellen die zwei Arten dar, die er züchtet – auf der einen Handflächenseite die Art Eisenia fetida und auf der anderen die Art Eisenia andrei. «Sie gehören zu den Kompostwürmern, sind relativ klein, vermehren sich am schnellsten und bauen den Kompost am besten ab», so der Kurzbeschrieb des Wurmzüchters.

Es gibt nicht DEN Regenwurm

Auf der ganzen Welt, bis auf die Polarregionen sowie Wüsten, lassen sich Regenwürmer in den meisten Böden finden. Sie sind in über 3000 Arten unterscheidbar, während 40 davon in der Schweiz vorkommen. Wo sie sich hier am liebsten durch die Erde graben, weiss Agrarökologe Lukas Pfiffner vom FiBL, der Feldforschung zur Förderung der Regenwürmer betrieben hat: «Die meisten Arten bevorzugen mittelschwere Lehm- bis lehmige Sandböden und können sich dort am besten vermehren. Schwere Ton- sowie trockene Sandböden mögen sie nicht und in sauren Torfböden leben nur die ‹Spezialisten› unter ihnen.» Kommen sie im Boden vor, haben sie grosses Potenzial, gemeinsam mit Mikroorganismen die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern. «Eine reiche Regenwurm-Fauna trägt in vielerlei Hinsicht zu gesunden und biologisch aktiven Böden bei», erklärt Pfiffner die wichtige Rolle der Würmer. Dabei übernehmen sie eine ganze Reihe an Funktionen: Mithilfe ihrer Gänge belüften sie den Boden und bieten Pflanzenwurzeln Platz, verbessern die Wasserinfiltration, Nährstoffverteilung, Kohlenstoffspeicherung sowie Erosionsschutz und fördern Nematoden sowie Pilze zur Schädlingsbekämpfung. Trotz dieser Verbesserungen der physikalischen, chemischen sowie biologischen Eigenschaften der Böden, könnten sie laut Pfiffner noch gezielter von den Landwirtinnen und Landwirten gefördert werden. «An manchen Orten werden die Regenwurmpopulationen noch mit schweren Maschinen, intensiver Bodenbearbeitung und dem Einsatz problematischer Pestizide drastisch reduziert oder fast eliminiert.»

Auch Michael Loser möchte das Bewusstsein für die Bodenbewohner, fruchtbare Böden und nachhaltiges Gärtnern schärfen. Mit dem Wissen, das er sich in den vergangenen Jahren aneignete, hält er Vorträge an Schulen und Kindergärten. «So möchte ich das Verständnis für ökologische Zusammenhänge fördern und den Nachwuchs für ein nachhaltiges Leben begeistern.» Seine drei Kinder nimmt er daher regelmässig zu seiner wöchentlichen Zuchtvisite mit. «Es ist mir sehr wichtig, dass sie naturverbunden aufwachsen.» Ab und zu würden sie murren, wenn es heisst, dass es zum Bauernhof und zur Regenwurmzucht gehe. «Doch sobald sie hier sind, haben sie stets ihren Spass und können sich so richtig austoben», lacht der Familienvater. Ihre Ausflüge zum idyllisch gelegenen Bauernhof mit Sicht über Winterthur scheinen zudem die Liebe der Kinder zur Natur und zu Tieren vertieft zu haben. So hätten sich vergangenen Winter Mäuse im Keller eingenistet, die sicherlich auch den einen oder anderen Wurm im zugänglichen Haufen gefressen haben. «Als ich das am Abendtisch erwähnte und meinte, dass ich vielleicht eine Mäusefalle aufstellen müsste, wurde dies direkt lautstark einstimmig abgelehnt», erzählt Michael Loser, sichtlich stolz über die Reaktion seiner Kinder.

Dass sich der Aufwand für die Wurmzucht mit seiner Familie vereinbaren lässt, war ihm von Anfang an ein grosses Anliegen. Ebenso sollte kein finanzielles Risiko bei der Führung des kleinen Unternehmens bestehen. Seine Investitionen hielt er bewusst gering. «Würde ich die Zucht von heute auf morgen aufgeben, würde ich keinen Verlust machen.» Zwar hätte er auch nicht gross einen Gewinn mit ihr erzielt, aber das stand sowieso nie im Vordergrund. «Daher habe ich auch keine Sorgen oder schlaflosen Nächte», zeigt sich der Wurmzüchter gelassen.

Auf den Wurm gekommen

Doch wie kommt man überhaupt auf die Idee, Regenwürmer zu züchten? «Das fragen mich auch immer wieder Leute vom Land, wenn ich von meiner Zucht erzähle», antwortet der ehemalige Stadtbewohner Michael Loser und schmunzelt. Zugrunde lag, so erzählt er, der simple Gedanke, den Küchenabfall selbst zu kompostieren und den natürlichen Kreislauf zu stärken. In seiner alten Stadtwohnung fing er daher an, auf dem Balkon den Küchenabfall in Kisten unter Erde zu mischen. «Ich sah vor sieben Jahren ein Video im Internet, worin behauptet wurde, dass dadurch die Essensreste wieder zu Erde werden.» Das Projekt endete jedoch in stinkenden Kisten, sodass der umweltbewusste Hobbykompostierer gar Angst bekam, dass sich die Nachbarn bei der Polizei beschweren könnten. Kurze Zeit später versuchte er es mit Regenwürmern, die er sich aus den Komposthäufen seiner Schwiegereltern und Mutter zusammensuchte. «Und siehe da: es funktionierte und stank nicht mehr so!»

Hätte Michael Loser aus einer Wiese oder einem Acker Regenwürmer gegraben, wäre auch dieser Versuch gescheitert. Es hätte sich dann nicht mehr um epigäische, sondern um endogäische oder anektische Arten von Regenwürmern gehandelt. «Die drei ökologischen Gruppen von Regenwürmern haben ganz unterschiedliche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten», betont der Agrarökologe Lukas Pfiffner. So graben sich Streu- oder Kompostwürmer als epigäische Arten nicht in den Boden, sondern leben in der Grenzschicht zwischen Boden und Streu. Dort ernähren sie sich von sich zersetzendem organischen Material. «Kompostwürmer können in normalen Feldböden nicht überleben.» In diesen können sich hingegen die Flachgraber als endogäische Arten befinden. Im Oberboden graben sie sich horizontal durch die oberen 30 Zentimeter und scheiden den verdauten Boden aus. «Flachgrabende Würmer tragen so zur Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit und -struktur im Oberboden bei», erklärt Pfiffner. Vertikalgrabende Regenwürmer befinden sich als anektische Arten in allen Bodenschichten bis zu einer Tiefe von drei bis vier Metern. «Sie tragen in tieferen Bodenschichten zu spürbaren Bodenverbesserungen bei, indem sie organisches Material in tiefere Schichten bringen und mit ihren vertikalen Gängen die Belüftung und das Wasserrückhaltevermögen des Bodens verbessern.» In der Landwirtschaft spielen sie damit eine Schlüsselrolle. Es sind auch jene Regenwürmer, die wir in der Regel bei Regen meistens zu Gesicht bekommen, wie Michael Loser ergänzt: «Sie kommen nicht an die Oberfläche, weil sie in ihren Gängen ertrinken, sondern weil die Regentropfen Vibrationen erzeugen, die sich für sie wie ein grabender Maulwurf anhören.»

Nur ein feuchtfröhliches Leben

Herrscht Hitze und Trockenheit, ziehen sich viele Regenwurmarten in tiefere Bodenschichten zurück. Sie können ihre Körpertemperatur nicht selbst regulieren und sind auf Feuchtigkeit angewiesen, wie Lukas Pfiffner erklärt: «Sie verlieren täglich bis zu 20 Prozent ihres Körpergewichts in Form von Schleim und Ausscheidungen. Daher brauchen sie Feuchtigkeit, um am Leben zu bleiben.» Ist der Boden trocken, sind sie nicht aktiv. Am aktivsten sind sie deshalb im Frühjahr und Herbst. Dann findet auch der Höhepunkt ihrer Wühltätigkeit und Fortpflanzung statt. Ist ein Regenwurm geschlechtsreif, besitzt er einen Genitalgürtel, an dem auch die Art bestimmt werden kann. Das sogenannte Clitellum ist dabei weder männlich noch weiblich – Regenwürmer sind Hermaphroditen.

«Ich sah vorhin noch zwei in dieser Kiste, die sich paaren.» Doch man sieht sie nicht mehr. «Sie finden es wahrscheinlich auch nicht so toll, wenn man sie dabei stört», sagt Michael Loser und lacht. Während Flach- und Vertikalgraber nur eine begrenzte Vermehrung mit acht bis zwölf Kokons pro Jahr aufweisen, sind streubewohnende Regenwürmer deutlich vermehrungsfreudiger. Sie legen jährlich rund hundert der gelblichen Kügelchen, aus denen jeweils bis zu fünf Jungwürmer schlüpfen. Doch nicht nur aufgrund der deutlich stärkeren Vermehrung eignen sich Kompostwürmer besser zur Züchtung. Sie sind auch die einzigen Regenwurmarten, die man in Kisten züchten kann, wie Loser erklärt: «Andere Arten von Regenwürmern sterben in solchen Kisten, weil sie deutlich mehr Tiefe benötigen – man kann sie also nicht wirklich züchten.»

Auch die Kompostwurmart Dendrobena versuchte Michael Loser zu züchten – zusätzlich zu den zwei Arten, die sich bei ihm bereits etabliert hatten. Sie sei aufgrund ihrer überlegenen Grösse bei Anglern besonders beliebt. Doch sie von den anderen beiden Arten zu separieren, die sich schneller sowie stärker reproduzieren und die Überhand gewinnen, verwarf der Wurmzüchter den Versuch schnell wieder. «Sich nur auf eine oder zwei ähnliche Arten zu spezialisieren, funktioniert einfach besser.» Dass seine Würmer auch nicht vorrangig als Köder genutzt werden, sei auch gut für sein Gewissen. Zu seinen Kunden gehören jedoch zufälligerweise auch gleich mehrere Axolotl-Halter, welche die Würmer als Nahrung verfüttern. «Da sie aber nur die Minderheit darstellen und es sich wirklich um etwas ganz Besonderes handelt, unterstütze ich es auch gerne.»

Haustiere für Urbane

Neben den Axolotl-Besitzern sind es vorrangig städtische Kunden, die bei der Wurmzucht «WintiWurm» Kompostwürmer beziehen. «Ganz typisch sind Studenten-WGs, die ihren eigenen Küchenabfall kompostieren möchten», erzählt Michael Loser. Für diesen Zweck gibt es verschiedene Arten von Wurmkisten, die jeweils durch geeignete Belüftung und Feuchtigkeitsregulierung eine optimale Umgebung für die Würmer schaffen. Eine naturnahe Methode stellen dabei Wurmröhren dar, die senkrecht in ein Beet eingelassen werden. Dabei können die Würmer frei durch die Röhren wandern und das organische Material direkt an Ort und Stelle zersetzen. In Wurmfarmen mit übereinander gestapelten Kammern wandern die Würmer hingegen von einer Kammer zur nächsten. «Dieses Verfahren ist platzsparend und effizient, kann aber beim Wechseln der gefüllten Kisten manchmal zu Verschmutzungen führen», erklärt Loser. 

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Seine bevorzugte Wurmkiste besitzt zwei nebeneinander liegende Kammern und besteht aus Holz. Sobald eine Kammer voll ist, wird in der anderen Kammer gefüttert. Die Würmer wandern daraufhin hinüber und der fertige Wurmhumus kann ohne Würmer entnommen werden. «Diese Methode ist sauber und aus meiner Sicht am einfachsten zu handhaben und zu bauen – ideal für alle, die eine unkomplizierte Lösung suchen», resümiert der erfahrene Wurmkompostierer.

Für eine normale Wurmkiste empfiehlt er zum Start seine Standardportion von 250 Gramm, also um die 500 Kompostwürmer, etwas Substrat und eine Handvoll organischer Abfälle. Mehr braucht es nicht: «Viele Anfänger sind jedoch voreilig – sie wollen schnell, dass etwas läuft und Resultate sehen, weshalb sie zu viel verfüttern.» Es benötigt jedoch eine gewisse Zeit, bis sich die Kompostwürmer in der Kiste etablieren und vermehren. «Wenn man zu viel in die Kiste gibt, wird vieles nicht schnell genug verwertet, wodurch es dann stinken kann.» Doch eine Wurmkiste funktioniert nicht wie ein Küchenabfallbehälter, den man stetig und täglich befüllt. Er rät daher, nur einmal die Woche zu füttern samt Auffrischung des Substrates in Form von Stroh, Laub oder Pferdemist: «So sieht man auch stets, ob sie alles verwerten konnten.»

Müllschlucker mit Vorlieben

Auf dem Speiseplan der Kompostwürmer können eine Vielzahl von organischen Abfällen stehen, darunter Obst- und Gemüsereste, Eierschalen, Pappe und vieles mehr. In kleinen Mengen sind sogar Zwiebeln, Ingwer, Knoblauch und Zitrusfrüchte kein Problem. Auf zu saure, salzige, gekochte und gewürzte Lebensmittelreste sollte jedoch verzichtet werden. «Je kleiner die Wurmkiste ist, desto schwieriger wiegen Fehler bei der Fütterung.» In der Regel seien die kleinen Würmchen jedoch hart im Nehmen. «Es ist auch wirklich keine Raketenwissenschaft, sie zu züchten», gesteht Loser augenzwinkernd. Werden die wenigen Anwendungsempfehlungen und -regeln befolgt, sollte eine Wurmkiste nicht stinken und nach etwa drei bis vier Monaten reifen Wurmhumus bereitstellen. «In dieser Zeit hat er mehrmals die Verdauungsorgane der Würmer durchlaufen und reichert sich immer mehr mit Mikroorganismen an», erklärt Loser den Prozess, während er mit der Schaufel die Hinterlassenschaften der Würmer aus den Kisten in das motorisierte Sieb wirft. «Das ist übrigens die einzige Maschine, die ich verwende. Ich muss sowieso nicht viel machen, denn die Würmer erledigen die meiste Arbeit ganz von selbst.»

Ein weiteres Zeichen ihrer Selbstständigkeit ist, dass sich Kompostwürmer von selbst regulieren. So müsse man sich auch keine Gedanken machen, ob in der Wurmkiste eine Überbevölkerung stattfinden könnte: «Sie vermehren sich nur so stark, wie Platz und Futter vorhanden sind», beruhigt Loser. In einer normalen Kiste kann ihre Zahl gut und gerne an die drei- bis viertausend fleissige Individuen betragen. Doch der Schein ihrer Unabhängigkeit trügt. Da sie keine Zähne besitzen, sind sie zusätzlich auf eine Vielzahl von Mikroorganismen, Einzellern und Pilzsporen angewiesen. Sie leben im Wurm innen sowie auf diesem drauf und verwerten die organischen Materialien zu Brei. «Auf diese Zersetzung ist der Regenwurm dann doch noch angewiesen», betont der Wurmzüchter.

Der Wurmhumus strotzt schliesslich nur so vonLeben. Als nährstoffreicher organischer Dünger und Bodenverbesserer schenkt er wiederum neues Leben und stärkt bestehende Pflanzen gegen Krankheiten und Trockenheit. «Wurmerde ist nicht in erster Linie Dünger wegen Inhaltsstoffen wie Nitrat oder dergleichen, sondern wegen dem Leben, das der Erde innewohnt», zeigt sich Michael Loser begeistert vom Endprodukt seiner fleissigen Wiederverwerter. «Das ist ja auch das, was wir uns wünschen – eine lebendige, gesunde und starke Mutter Natur!»

Facts- Ein Regenwurm besteht aus bis zu 180 Ringen, den sogenannten Segmenten. Die Anzahl nimmt mit dem Alter zu.
- Regenwürmer haben fünf Herzpaare, die sich vorne zwischen dem siebten und elften Segment befinden.
- Regenwürmer leben je nach Art zwei bis acht Jahre. Je tiefer sie leben, desto älter werden sie.
- Schneidet man einen Regenwurm entzwei, überlebt im besten Fall nur der Vorderteil.
- Regenwürmer können verlorene Hinterteile nachwachsen lassen, sofern die ersten 40 Körpersegmente erhalten geblieben sind.
- An jedem Segment besitzt er vier kurze Borstenpaare, die er wie Spikes in den Boden stemmt.
- Mit seinen Längsmuskeln macht er sich kurz und dick, mit seinen Ringmuskeln dünn und lang.
- Regenwürmer besitzen weder Seh- noch Riechorgane.
- Der weltweit grösste Regenwurm ist der Riesen-Gippsland-Regenwurm in Australien. Er kann bis zu drei Meter lang werden.