Eben noch schien die Sonne, plötzlich befindet man sich im dichten Nebel. Man hat die Route unterschätzt, die Wasserflasche ist schon lange leergetrunken. Jemand aus der Wandergruppe tritt falsch auf und kann nicht mehr weitergehen, und das in einer Gegend ohne Handyempfang. Dann ist guter Rat teuer. Im Notfall heisst es vor allem: Ruhe bewahren, Situation erfassen, Möglichkeiten durchgehen. Der Begriff «Survival» ist Englisch und bedeutet schlicht «überleben». Genau darum geht es beim Survival-Training, welches seinen Ursprung im Militär hat, heute jedoch auch unter Naturfreunden beliebt und durchaus nützlich ist. Doch bevor man komplizierte Techniken lernt, wie man ohne Streichhölzer Feuer macht oder mit einem selbstgemachten Messer Fallen baut, gibt es einfachere Tipps, die sich jeder vor einer Wandertour ins Gedächtnis rufen kann. Was also tun, wenn das Unvorhergesehene eintritt?

Ruhe bewahren

Nicht in Panik verfallen, sondern erstmal durchatmen und ruhig bleiben, das ist oft…

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