Auf den ersten Blick ist es ein Hof wie es sie landauf, landab gibt: Mit grossen Ackerflächen, Wiesen, Weiden und Garten. Mit Kühen und Ziegen. Mit einem Teich, auf dem wilde Stockenten ihre Runden ziehen. Erst nach einem Rundgang übers Gelände wird klar, dass hier Ideen ebenso üppig spriessen, wie die Gräser, Kräuter, Blumen und Nischenkulturen rund um den Hof.

Monika und Urs Tellenbach leiten seit 2016 die Geschicke des Breiten-Hofs in Pieterlen (BE) – einem Familienbetrieb mit Ackerbau, Mutterkuhhaltung und Direktvermarktung. Eine Stunde Zeit haben sie heute in ihrem durchgetakteten Alltag reserviert, um am Tisch in ihrem Hofladen Fragen zu ihren speziellen Kulturen zu beantworten und die letzten Jahre Revue passieren zu lassen. Die beiden wirken trotz turbulenten Jahren mit volatilen Erträgen und teils hohem Lehrgeld sichtlich entspannt.[IMG 2]

Vergessene & Exoten

«Beim Anbau von Nischenkulturen stehen bei uns seit jeher Herzblut, Neugierde und die Freude am Experimentieren im…

Möchten Sie diesen Artikel lesen?

Lesedauer: 12 Minuten

Diesen Artikel für Fr. 1.50 kaufen.

Artikel kaufen

Ein Abo der TierWelt kaufen.

Zum Aboshop

Haben Sie bereits ein Konto?
Hier einloggen.