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Gewinnen Sie 1 von 3 Büchern «Heilpflanzen – Die Kraft der Natur nutzen».
Welchen Tieren helfe ich?
Sowohl auf dem Land als auch in Städten schiessen derzeit Ast- und Steinhaufen wie Pilze aus den Böden. Doch was braucht es, damit diese ökologischen Aufwertungsmassnahmen auch ihren vorgesehenen Zweck erfüllen?
Trockenheit und Hitze
Trockene Böden, hohe Temperaturen und immer längere Hitzeperioden: Die Waldbrandsaison hat begonnen – und sie startet heute früher und heftiger als noch vor wenigen Jahrzehnten. Forschende des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) sehen darin eine Folge der aktuellen Wetterlage, aber auch des fortschreitenden Klimawandels.
Garten & Balkon
Was gedeiht im Garten und auf dem Balkon, wenn die Temperaturen nach oben klettern und kaum Regen fällt? Sechs Pflanzen, die der Hitze trotzen und mit wenig Wasser klarkommen.
Grün, grüner, am grünsten
Jeder Quadratmeter zählt. Das sagt Eva Stengel, Buchautorin und Initiantin von #miniwildnis. Das Gebot der Stunde lautet: Dolce far niente statt Jäten, Spritzen und Harken. Ziel der Initiative ist es, die Natur schalten und walten zu lassen.
Strom, Wärme und Treibstoff
Wie Landwirtschaftsbetriebe mit Sonne, biogenen Reststoffen und Effizienzstrategien unabhängiger von fossilen Energien werden.
Prozessionsspinner
Er sieht aus wie ein Naturphänomen, ist aber eine echte Gesundheitsgefahr: der Eichen-Prozessionsspinner. Er breitet sich aus, profitiert vom Klimawandel und sorgt jeden Sommer für unangenehme juckende Begegnungen.
Essen statt Spritzen
Kaum eine andere Pflanze ist in der Landwirtschaft so verhasst. Dabei galten Blacken einst als nährstoffreiche Lebensmittel für Mensch und Tier. Steht dem vermeintlichen Unkraut in der boomenden Wildkräuterküche nun ein Comeback bevor?
Slowflowers
Blumen sagen mehr als tausend Worte. Was sie hingegen verschweigen: Viele Bouquets haben lange Transportwege hinter sich und reichlich Pestizide intus. Eine nachhaltige Alternative sind Slowflowers – frisch ab Feld.
Umweltverschmutzung
Kaum ein Umweltproblem wächst derzeit so unauffällig und zugleich so hartnäckig wie die Belastung durch die «Ewigkeitschemikalien» PFAS. Sie sind allgegenwärtig, gesundheitsschädlich und stellen Behörden vor grosse Herausforderungen.
Nischenkulturen
Was wächst auf den Feldern der Schweiz? Und was soll in Zukunft wachsen, damit alle satt werden – Wetterkapriolen und Klimaerwärmung hin oder her? Unbestritten ist: Vielfalt schlägt Einfalt. Auf dem Acker, wie auch auf dem Teller.
Duftgarten für Nachtfalter
Süsslicher Duft wabert durch die laue Sommernacht. Schon brummen Nachtfalter heran. Welche Pflanzen betören Gaukler und wer flattert da überhaupt klandestin durch die Dunkelheit?
Aktuelle Forschung
Landwirtschaft gilt heute oft als Gefahr für die Biodiversität. Eine neue Studie der Universität Basel zeigt jedoch: Während Jahrtausenden schufen Ackerbau und Viehzucht in der Schweiz vielfältige Lebensräume für Pflanzen, Tiere und Insekten. Erst die intensive Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte brachte den grossen Einbruch.
Clevere Wildtiere
Ratten und Menschen haben ein ambivalentes Verhältnis. Die Nager dienen als Labortiere, sind geliebte Heimtiere, aber auch gefürchtete Krankheitsüberträger. Die Biologin Dr. Irene Weinberger hat ein Buch über Ratten verfasst.
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