Strom, Wärme und Treibstoff
Wie Landwirtschaftsbetriebe mit Sonne, biogenen Reststoffen und Effizienzstrategien unabhängiger von fossilen Energien werden.
Prozessionsspinner
Er sieht aus wie ein Naturphänomen, ist aber eine echte Gesundheitsgefahr: der Eichen-Prozessionsspinner. Er breitet sich aus, profitiert vom Klimawandel und sorgt jeden Sommer für unangenehme juckende Begegnungen.
Essen statt Spritzen
Kaum eine andere Pflanze ist in der Landwirtschaft so verhasst. Dabei galten Blacken einst als nährstoffreiche Lebensmittel für Mensch und Tier. Steht dem vermeintlichen Unkraut in der boomenden Wildkräuterküche nun ein Comeback bevor?
Slowflowers
Blumen sagen mehr als tausend Worte. Was sie hingegen verschweigen: Viele Bouquets haben lange Transportwege hinter sich und reichlich Pestizide intus. Eine nachhaltige Alternative sind Slowflowers – frisch ab Feld.
Umweltverschmutzung
Kaum ein Umweltproblem wächst derzeit so unauffällig und zugleich so hartnäckig wie die Belastung durch die «Ewigkeitschemikalien» PFAS. Sie sind allgegenwärtig, gesundheitsschädlich und stellen Behörden vor grosse Herausforderungen.
Nischenkulturen
Was wächst auf den Feldern der Schweiz? Und was soll in Zukunft wachsen, damit alle satt werden – Wetterkapriolen und Klimaerwärmung hin oder her? Unbestritten ist: Vielfalt schlägt Einfalt. Auf dem Acker, wie auch auf dem Teller.
Duftgarten für Nachtfalter
Süsslicher Duft wabert durch die laue Sommernacht. Schon brummen Nachtfalter heran. Welche Pflanzen betören Gaukler und wer flattert da überhaupt klandestin durch die Dunkelheit?
Aktuelle Forschung
Landwirtschaft gilt heute oft als Gefahr für die Biodiversität. Eine neue Studie der Universität Basel zeigt jedoch: Während Jahrtausenden schufen Ackerbau und Viehzucht in der Schweiz vielfältige Lebensräume für Pflanzen, Tiere und Insekten. Erst die intensive Landwirtschaft der letzten Jahrzehnte brachte den grossen Einbruch.
Clevere Wildtiere
Ratten und Menschen haben ein ambivalentes Verhältnis. Die Nager dienen als Labortiere, sind geliebte Heimtiere, aber auch gefürchtete Krankheitsüberträger. Die Biologin Dr. Irene Weinberger hat ein Buch über Ratten verfasst.
Hitze
Aufgrund zunehmender Hitze und Dürre verfärben sich Wälder immer öfter schon vor dem normalen, herbstlichen Laubfall braun. Oft ist unklar, ob die Bäume das Laub aktiv abwerfen oder ob das unumkehrbare Blattschäden durch Hitze und Trockenheit sind.
Badesaison
Sie sind der Traum vieler Hausbesitzer. Doch ohne Sicherung und Ausstiegshilfen werden Swimmingpools zur tödlichen Gefahr für Haus- und Wildtiere. Besonders bei glatten Wänden sind Katzen, Igel und Co. chancenlos.
Saubere Gewässer
Der Bachflohkrebs ist mit einer Länge von ein bis zwei Zentimetern zwar von kleiner Statur, aber von grosser Bedeutung. Er gilt als Indikator für saubere Gewässer. Will heissen: Dort, wo er häufig vorkommt, ist es um die Wasserqualität gut bestellt.
Antibiotikum aus einer Wanze
Die nächste Generation von Antibiotika könnte von einem Insekt stammen. Forschende aus Zürich setzen auf einen Naturstoff, welcher gezielt gefährliche Bakterien angreift.
Hitzewelle
Die Hitzewelle trifft die Schweizer Gewässer in einer kritischen Phase. Nach einem aussergewöhnlich trockenen Frühjahr und tiefen Grundwasserständen kämpfen viele Fische bereits Ende Juni ums Überleben.
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