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Rotohrara: Koloniebrüter aus Hochtälern Boliviens

Rotohraras leben in karger bolivianischer Landschaft und brüten in Felsen. Lange waren sie praktisch unbekannt in der Vogelhaltung. Sie sind bis heute Raritäten in den Volieren. Doch auch in ihrer Heimatregion sind sie gefährdet. Ein heikler Pflegling mit spezifischen Bedürfnissen.

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Katharinasittich: sozialer und leiser Südamerikaner

Katharinasittiche gehören zu den bekanntesten Vertretern der Gattung der Dickschnabelsittiche. Sie eignen sich sehr gut zur Haltung im Wohnbereich. In Zimmervolieren können sie sogar im Schwarm gepflegt werden, denn sie sind sehr verträglich untereinander. Ein interessanter Pflegling mit dezenter Stimme, die niemanden stört.

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Dunkelroter Ara: vielseitiger Tropenkönig mit sanftem Temperament

Dunkelrote Aras oder Grünflügelaras identifizieren alle Menschen sofort als Papageien. Sie sind gross, wunderbar farbig und lautstark. Die Südamerikaner gehören zu den grössten Papageien überhaupt, die von Panama im Norden Lateinamerikas bis nach Argentinien im Süden vorkommen. Unter Menschenobhut sind sie selten und wurden immer stiefmütterlich behandelt.

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Palmkakadu: Trommler aus dem Regenwald

Palm- oder Arakakadus sind markante Papageien. Mit ihren schwarzen Hauben, dem leuchtend roten Wangenfleck und ihren langsamen, teils ruckartigen Bewegungen wirken sie urtümlich. Sie werden nur von wenigen Züchtern weltweit gehalten und sind nur selten in Zoos zu sehen. Die Zucht dieser Raritäten ist anspruchsvoll, gelingt Spezialisten aber immer wieder.

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Blaustirnamazone: grosse Persönlichkeit aus Südamerika

Blaustirnamazonen gehören zu den populärsten Amazonen überhaupt. Die typischen Charakteren kommen in der Natur in unterschiedlichen Lebensräumen vor und wurden früher in grossem Stil importiert. Heute wird die Art allerdings in der Schweiz nicht mehr häufig gezüchtet. Es sind laute Vögel, deren Haltung tolerante Nachbarn erfordert.

Reportage

Exotenpraxis Cham: Wo Schlangen, Schildkröten und Papageien gesund werden

Was nicht Hund oder Katze ist, spielt in üblichen Tierpraxen oft eine Nebenrolle. Nicht so aber in der Exotenpraxis Cham: Als eine der führenden Schweizer Spezialistinnen stellt Isabelle Zulauf mit ihrem Team hier die Beschwerden seltener Haustiere wie Nager, Reptilien und Ziervögel in den Mittelpunkt.

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Feinsittich: grazil, diskret und selten in den Volieren

Feinsittiche aus dem südlichen Australien sind selten in Reinform in der Vogelpflege. Es sind ruhige Pfleglinge, die sogar als Gruppe gepflegt werden können. Es ist wichtig, dass die Art in den Volieren rein erhalten wird.

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Grüner Tropfenastrild: anspruchsvoller, heimlicher Prachtfink

Es gibt keine Schätzungen zum Bestand des Grünen Tropfenastrilds in seinem afrikanischen Verbreitungsgebiet. Die Vögel leben so heimlich, dass sie oft gar nicht gesichtet werden. Auch in den Volieren sind es Raritäten, die nicht einfach zu halten sind. Ihre Farbenpracht ist grossartig.

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Goldsittich: leuchtendes Gelb im Regenwald

Goldsittiche sind mit ihrem gelb scheinenden Gefieder ganz aussergewöhnliche Papageien. Der Traum vieler Vogelliebhaberinnen und -liebhaber wirkt wie ein kleiner Ara, zumal der Goldsittich um die Schnabelpartie wenig nackte Haut hat. Auch in ihrem Heimatland Brasilien ist der Fokus der Vogelzüchter auf diese Art gerichtet, denn im amazonischen Regenwald ist sie selten.

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Kapuzenzeisig: Bedroht in Venezuela, gut etabliert in der Vogelzucht

Kapuzenzeisige sind wunderschön, friedfertig, und es handelt sich um prominente Vögel in der Ziervogelhaltung. Während sie in der Schweiz seit vielen Jahren gezüchtet werden, sind in der venezolanischen Heimat noch immer Wildfänge beliebt. Das hat dazu geführt, dass dieser Vogel in der Natur im Bestand stark gefährdet ist. Der Kapuzenzeisig wird manchmal auch Feuerzeisig genannt.

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Braunkopfpapagei: gut getarnt in der Natur, selten in der Voliere

Braunkopfpapageien gehören zu der reizvollen Gattung der Langflügelpapageien Afrikas. Mit ihrem grünen Gefieder und bräunlich-grauen Kopf sind sie in Baumkronen nur schwer auszumachen. In der Vogelhaltung sind es Raritäten.

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Chinesische Zwergwachtel: Bodenbewohner mit Ansprüchen

Chinesische Zwergwachteln sind in der Ziervogelhaltung schon lange bekannt. Sie führen aber manchmal ein Schattendasein. Es ist schade, wenn sie einfach nebenher auf unstrukturiertem Boden gewöhnlicher Volieren gehalten werden. Auch sie haben ihre Ansprüche und sollten darum in einer interessant gestalteten Landschaft gepflegt werden.

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Felsensittich, Koloniebrüter in Felsenhöhlen

Felsensittiche stammen aus trockenen Regionen Chiles und Argentiniens. Sie brüten kolonieweise in Felsenhöhlen. In Argentinien brüten die Sittiche sogar zu Hunderten direkt an der Atlantikküste, wie Meeresvögel.

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Eigentliche Tukane: tropisch, bunt und mit Riesenschnäbeln

Die Eigentlichen Tukane der Gattung Ramphastos sind unverkennbar. Ihre grossen, bunten Schnäbel sind einzigartig. Tukane stammen aus den Tropen Mittel- und Südamerikas. Als Volierenvögel werden sie heute in der Schweiz kaum durch Private gehalten, sind aber beliebte Pfleglinge in zoologischen Gärten Europas. In ihren Heimatländern werden die charismatischen Tukane seit jeher teilweise von Einheimischen von Hand aufgezogen. Darum gehören sie auch ins Ziervogellexikon.

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Orangeköpfchen: die Knacknuss unter den Agaporniden

Im Titel geht es nicht etwa um Ernährungsweisen des Orangeköpfchens. Er sagt aus, dass unter allen Unzertrennlichen in Menschenhand das Orangeköpfchen Züchterinnen und Züchter noch immer vor grosse Herausforderungen stellt.

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Grauköpfchen: Siegeszug durch Madagaskar

Grauköpfchen gehören zu den Agaporniden, deren Geschlechter äusserlich gut unterschieden werden können. Da ihre Heimat, die Insel Madagaskar, grossflächig entwaldet wurde, entstanden viele Savannenlandschaften. Grauköpfchen kommen aber gut damit klar.

Schnappschuss

«Ich habe aufgehört, meine Reisen zu zählen»

Karl-Heinz Lambert aus Deutschland fotografiert Papageien in ihren Lebensräumen. Ob auf einer Waldlichtung im zentralafrikanischen Regenwald oder im australischen Outback, immer ist er den Plapperschnäbeln auf der Spur.

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Senegalamarant: Zwerg mit riesigem Verbreitungsgebiet

Senegalamaranten sind zierliche, kleine Vögelchen, die fast auf dem ganzen afrikanischen Kontinent südlich der Sahara in neun Unterarten heimisch sind. Auch in Schweizer Volieren fliegen die kleinen Prachtfinken.

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Rotbauchpapagei, Savannenbewohner mit Geschlechtsdimorphismus

Rotbauchpapageien leben in ostafrikanischen Savannen. Die Geschlechter unterscheiden sich deutlich, was die Art von vielen anderen Papageienarten abhebt. Es ist darum einfach für Züchterinnen und Züchter, Paare zusammenzustellen.

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Bourkesittich: der Dämmerungsaktive

Bourkesittiche sind sanftmütige und ruhige Pfleglinge. Sie können problemlos in einer Wohnung oder Gartenvoliere gehalten werden. Nachbarn werden kaum etwas von ihnen merken. Sie sind gerne im Dämmerlicht aktiv, fliegen aber durchaus auch während des Tages.

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Coloria Papageiamadine: Exot mit Schweiz-Bezug

Die Coloria- oder Buntkopfpapageiamadine stammt von der Philippinen-Insel Mindanao. Sie wurde erst 1961 wissenschaftlich beschrieben und kam 1964 erstmals nach Europa, und zwar nach Zürich. Die Haltungsgeschichte dieser Papageiamadine ist eng mit der Schweiz verknüpft.

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Inkakakadu: Haubenkönig aus Australien

Inkakakadus stammen aus trockenen Gebieten Australiens. Wenn sie bei Erregung oder Aufregung ihre Haube aufrichten, werden die ansonsten dezent rosa gefärbten Australien zu reinen Farbenwundern. Spezialisierten Züchtern in der Schweiz gelingt die Vermehrung dieser besonderen Art immer wieder.

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Forbes Papageiamadine: der Prachtfink mit bezaubernd blauem Gefieder

Die Forbes Papageiamadine wird auch Blaugrüne Papageiamadine genannt. Das weist auf ihr in verschiedenen Nuancen hauptsächlich edel blau schillerndes Gefieder. Eine friedliche und attraktive Papageiamadinen-Art.

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Lauchgrüne Papageiamadine: Kunstwerk der Natur

Alle Papageiamadinen weisen auffallende Gefiederfarben auf. Die Lauchgrüne Papageiamadine tritt dabei besonders hervor. Ihre Federn wirken wie die ineinander verlaufenden Farben eines Malers auf einer Mischtafel. Sie gehen vom Blauen ins Dunkelgelbe über und laufen in einem geschmackvollen Orange aus. Eine prächtige Papageiamadine, die selten gehalten wird.

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Goldmaskenamazone: gross, sanft und selten

Unter den Amazonen gibt es Arten, die rar und allbekannt sind. Die Goldmaskenamazone oder Dufresnes-Amazone ist zwar äusserst selten unter Menschenobhut, doch sie steht nicht im Fokus der Vogelzucht. Das ist schade, denn es sind wundervolle Papageien. Ihre Zucht braucht sehr viel Geduld.

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Grosser Soldatenara: sanfter grüner Riese

Grosse Soldatenaras werden selten von Zoos und privaten Züchtern gehalten. Auch in ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet in Zentralamerika sind es Raritäten. Die besonderen Grossaras zeigen ein sanftes Verhalten. Eine alte Bezeichnung für den Grossen Soldatanara lautet Bechsteinara.

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Kuba-Amazone: ein Bote des Kolumbus

Kolumbus und seine Besatzungsmitglieder stiessen als erste Europäer auf Kuba-Amazonen, als sie in der Karibik anlangten. Bis heute ist diese attraktive Amazonenart begehrt in der Haltung und Zucht.

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Schwalbensittich: der Zugvogel unter den Papageien

Schwalbensittiche sehen mit ihrem langen Schwanz aus wie typische Sittiche, ernähren sich aber wie Loris. Mit ihrer pinselartigen Zunge nehmen sie zu einem grossen Teil Nektar und Blütenpollen auf. Ein weiteres aussergewöhnliches Merkmal dieser Papageien ist ihr Zugverhalten.

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Timneh-Graupapagei: der Graue mit dem hornfarbenen Oberschnabel

Timneh-Graupapageien werden weitaus seltener gehalten als der gewöhnliche Graupapagei. Auch in ihrem fragmentierten Verbreitungsgebiet in Westafrika sind sie bedroht. Auf den Spuren eines Sonderlings.

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Rosellasittich: Farbwunder aus Australien

Das Gefieder des Rosellasittichs weist ein unglaubliches Farbenspiel auf. Als die Art in der Vogelhaltung bekannt wurden, rissen sich Liebhaberinnen und Liebhaber darum. Rosellas sind bis heute beliebte Pfleglinge.

In der Vogelzucht, hier junge Amazonen und Rotsteisspapageien, ist man auf ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis angewiesen.

Zufall oder nicht?

Wie Ernährung das Geschlecht von Vögeln bestimmt – Erkenntnisse aus Qatar

Ist es Zufall, ob in einem Vogelgelege Männchen oder Weibchen schlüpfen? Lange wurde dies so angenommen. Forschungen in der Vogelzucht zeigen nun, dass es Faktoren gibt, die das Geschlecht beeinflussen.

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Lear-Ara: der wiedererstandene Papagei

Lear-Aras galten lange als mysteriöse Papageien, bis sie durch einen deutschen Forscher im abgelegenen und trockenen Nordosten Brasiliens wieder gefunden wurden. Bald darauf wurde der Bestand durch Fang dermassen dezimiert, dass die Art zu verschwinden drohte. Schutzbemühungen führen nun aber dazu, dass sich die Population wieder am Erholen ist.

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Glanzsittich: macht seinem Namen alle Ehre

Das Gefieder des Glanzsittich-Männchens leuchtet intensiv. Die kleinen Australier zeigen einen ausgeprägten Geschlechtsunterschied, stellen gewisse Ansprüche an die Pflege und können auch in Kombination mit Prachtfinken gehalten werden.

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Gemalte Amadine: zutraulich, sanft und wunderschön

Die Gemalte Amadine ist eine bemerkenswerte Prachtfinken-Schönheit. Leuchtendes Rot, weisse Tupfen auf schwarzem Gefieder und der spitze Schnabel machen diesen Australier zu etwas Besonderem. Er lässt sich gut mit anderen Arten vergesellschaften.

Früchte und Insekten für den spitzen Schnabel

Exotische Vögel mit Vorliebe für Insekten und Früchte

Zu den Weichfressern gehören ganz verschiedene Vogelarten. Sie ernähren sich mehrheitlich von Weichfutter und beeindrucken mit farbigem Gefieder. Einige Seltenheiten der Vogelhaltung im Überblick.

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Diamanttäubchen, schmucke Taube im Kleinformat

Diamanttäubchen stammen aus fast allen Gebieten Australiens und gehören seit mehr als 100 Jahren zu den beliebten Volierenpfleglingen. Die Art ist anderen Vögeln gegenüber friedlich und kann in grossen, gut strukturierten Volieren auch in mehreren Paaren gehalten werden.

Vögel baden mehrmals täglich, so wie diese Rotkopf-Papageiamadine.

Vogelhaltung

Vogelbad in der Zimmervoliere: So gelingt der Mini-Teich

Vögel baden gerne, aus Genuss und um ihr Gefieder zu pflegen. Darum gehört eine Badegelegenheit in jede Voliere. Auch in Zimmervolieren lassen sich natürlich aussehende Teichlein installieren, sogar mit bewegtem Wasser.

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Taranta-Unzertrennlicher: kleiner Bergbewohner mit grün schillerndem Gefieder

Taranta-Unzertrennliche gehören zu den Agaporniden. Sie fliegen im Hochland Äthiopiens und leuchten mit ihrem attraktiven grünen Gefieder aus dem Blattwerk von Bäumen. Die Kleinpapageien werden in der Schweiz nicht häufig gehalten. Die interessanten Volierenvögel werden auch Tarantiner oder Bergpapagei genannt.

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Livingstoneturako: karminrotes Leuchten in den Baumkronen

Der Livingstoneturako wird auch Langschopf oder Spitzhaubenturako genannt. Er hüpft durch Baumkronen und flattert dazu wenig mit seinen Flügeln. Dabei leuchten die roten Flügelfedern auf. Turakos gehören zu den Weichfressern und werden hauptsächlich von Zoos und Vogelparks aber auch von wenigen privaten Züchtern gehalten.

Blickwinkel

Warum sollen Mieter keine Heimtiere halten dürfen?

Mieter sind benachteiligt, wenn es darum geht, Heimtiere zu halten. In vielen Mietverträgen wird das verboten. Doch, was versteht der Vermieter unter dem Begriff "Tiere"? Und warum dürfen Mieter dermassen bevormundet werden. In anderen Belangen wird doch immer die Freiheit der Schweiz und ihrer Bürger betont.

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Balistar: Komiker und virtuoser Imitator

Balistare sind unverkennbar durch ihr weisses Gefieder, den kecken Federschopf sowie die nackten, blauen Augen- und Schnabelpartien. In der Natur sind sie vom Aussterben bedroht, in der Vogelhaltung werden sie von Spezialisten gepflegt und gezüchtet.

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Pfirsichköpfchen: Hübsche Farbtupfer in Baumkronen

Pfirsichköpfchen gehören zu den bekannten und buntesten Unzertrennlichen unter Menschenobhut. Ihre Haltung und Zucht gelingen auch im Schwarm. Die Kleinpapageien fliegen in der Serengeti in Ostafrika in blühende Akazienkronen.