Gesundheit
Dass Wasser eine beruhigende Wirkung auf Geist und Körper hat, ist längst bekannt. Schwimmen Fische im blauen Nass, ist der Effekt noch grösser: der Blutdruck sinkt, die Stresswogen ebben ab.
Zeitzeugen von Jahrhunderten
Eine alte Eiche lässt niemanden unberührt. Auf demWildenstein im Kanton Baselland hat ein ganzer Eichenhain überdauert. Eine Exkursion in eine mittelalterlicheKulturlandschaft unter knorrigen Eichen. Sie bieten einer Vielzahl von Lebewesen Wohnraum.
Erstaunliche Kurzschläfer
Giraffen überstehen in der afrikanischen Savanne mit nur 1,5 bis 2 Stunden Schlaf täglich. Diese extreme Anpassung an ihre Lebensbedingungen ist eine Überlebensstrategie, die es ihnen erlaubt, schnell auf Raubtiere zu reagieren und gleichzeitig Nahrung zu suchen.
Population wächst
Der Bestand der Schweizer Luchse wächst langsam aber stetig weiter. Im Alpenraum geht es den Raubkatzen bedeutend besser als im Jura.
Aufeinandergestapelt
Die kleinen Steintürme am Wegrand wirken friedlich und meditativ. Doch wer sie baut, verändert mehr als gedacht: Jeder aufgeschichtete Stein zerstört winzige Lebensräume, trocknet den Boden aus und bringt alpine Ökosysteme aus dem Gleichgewicht. Was schön aussieht, kann in der Natur grossen Schaden anrichten.
Tierrettung
In Zürich engagiert sich die Tierrettung rund um die Uhr, um verletzten und in Not geratenen Tieren zu helfen. Von Katzen und Igeln bis hin zu Vögeln und Fledermäusen: Die Tierretter leisten wertvolle Arbeit, um das Wohl der Tiere sicherzustellen und sie in ihre natürlichen Lebensräume zurückzuführen.
Verhaltensknigge bei fremden Hunden
Ob beim Wandern, Velofahren oder Gassigehen – Begegnungen mit fremden Hunden lassen sich kaum vermeiden. Ein grundlegendes Verständnis ihrer Bedürfnisse hilft enorm, potenziell heikle Situationen von vornherein zu vermeiden.
Jagdtrieb
Wenn plötzlich eine Socke oder Unterhose verschwindet, steckt nicht immer die Waschmaschinedahinter – manchmal war’s die Katze. Warum Samtpfoten Unterwäsche stibitzen, hat weniger mit Modegeschmack zu tun als mit Jagdtrieb, Geruch und Zuneigung.
Fellnasen
Die Anzahl von Haustieren in der Schweiz steigt unaufhörlich: Über drei Millionen Tiere schnurren, knurren und fiepsen unter den hiesigen Dächern. Was bedeutet dies für die tierärztliche Versorgung?
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«Hackordnung»
Wer Hühner beobachtet, merkt schnell: Im Stall herrscht keine Demokratie, sondern eine klare Rangordnung. Dieses Gefüge wird «Hackordnung» genannt. Der Platz in der Rangliste entscheidet über Zugang zu Futter, Wasser und den besten Platz auf der Sitzstange.
Potenziell gefährdet
Seit Jahrtausenden streift der Braunbrustigel durch unsere Landschaften. Nun ist er «Tier des Jahres 2026». Selbst seine 8000 Stacheln schützen ihn nicht vor Gärten ohne Unterschlupf und versiegelten Flächen. Wie wir seinen Lebensraum sichern können.
Porträt
Tanja Schindler ist Minimalistin, Baubiologin und Pionierin in Sachen Kleinwohnformen: Bevor Tiny Houses populär wurden, erfand die Zürcherin das aus nachhaltigen Materialien bestehende, transportierbare Ökominihaus – und lebte jahrelang auf nur 35 Quadratmetern Wohnfläche.
Ziervogellexikon
Im Titel geht es nicht etwa um Ernährungsweisen des Orangeköpfchens. Er sagt aus, dass unter allen Unzertrennlichen in Menschenhand das Orangeköpfchen Züchterinnen und Züchter noch immer vor grosse Herausforderungen stellt.
Schaltzentrale Geburt
Rehe werden im Hochsommer brünstig. Mitte Mai setzen die Weibchen dann ihre Kitze. Das ergibt eine sehr lange Tragzeit von gut neun Monaten. Dem Geheimnis der Keimruhe auf der Spur.
Zusammenleben
Eine Haltung im Gruppenstall ist grundsätzlich für alle Pferde möglich. Für ein stressfreies Zusammenleben in der Herde müssen Betriebsleiterinnen und -leiter aber einige Hürden nehmen.
Komplexes Verhalten
Wissenschaftler enthüllen Erkenntnisse über den Wolf, der seit einiger Zeit auch in die Schweiz zurückkehrt. Anstatt strenger Hierarchien bilden Wölfe familiäre Rudel, die durch Kooperation und Anpassungsfähigkeit bestechen. Neue Technologien ermöglichen tiefere Einblicke in ihr komplexes Sozialverhalten.
Hufrehe
Hufrehe ist unheimlich schmerzhaft. Wird die Ursache nicht behandelt, entzündet sich die Huflederhaut immer wieder. Dicke Ponys sind oft davon betroffen – und genau solche rettet Corinne Kählin auf dem Lebenshof Wendy Welt.
Symptome und Massnahmen
Wenn sich ein Hund im Frühling vermehrt kratzt oder intensiv die Pfoten leckt, kann dieses Verhalten auf eine Pollenallergie hindeuten. Zum Glück gibt es ein paar Tricks, um das Leiden zu lindern.