Frühling
Viele Vögel sind derzeit am Brüten. Bei Jungvögeln ausserhalb des Nests gilt es, vor dem Eingreifen erst einmal genau hinzuschauen. Denn nicht immer ist menschliche Hilfe nötig.
Rast und Schmaus im Gebirge
Hoch oben im Gebirge werden Berghütten zur willkommenen Rast für Wandernde. Hinter der gemütlichen Einkehr steckt jedoch ein aufwändiger Betrieb mit schwieriger Logistik, kurzer Saison und wachsendem Personalmangel.
XL Survival Skills
Eins mit der Natur sein wie unsere Vorfahren vor Tausenden von Jahren – diese gar nicht so einfache Lebensweise hat Lynx Vilden verinnerlicht und wurde zur Jägerin und Sammlerin.
Porträt
Im Tierheim Burg in Seewen leitet die 22-jährige Sheryl Helbling seit einem Jahr die Geschicke des einzigen Tierheims im Kanton Schwyz. Zwischen Kitten, Kastrationsaktionen und grosser Verantwortung meistert sie einen Alltag, der kaum Pausen kennt.
Interview
Alain Rubin züchtet seit seinem zwölften Lebensjahr Französische Widder – und das äusserst erfolgreich. An der diesjährigen Schweizermeisterschaft sicherte er sich zwei Siege. Im Interview verrät der Berner, was ihn an der Riesenkaninchen-Rasse fasziniert.
Der letzte Wille
Haustiere sind Familienmitglieder, doch rechtlich gelten sie nicht als solche. Mit Testament, Vermächtnis und einem Willensvollstrecker können Tierhalter sicherstellen, dass ihre Liebsten auch nach dem eigenen Tod gut aufgehoben sind.
TikTok-Trend
Die Idee von Mischwesen gibt es schon so lange, wie Menschen einander von ihren Träumen erzählen. Doch Tiktok verhilft der sogenannten Therianthropie gerade zu neuem Aufschwung.
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Mehr als Milch- und Fleischlieferant
Keine Wanderung, wo sie nicht zu sehen ist – auf saftigen Weiden im Mittelland, in den sattgrünen Hügeln der Voralpen und vor der Bergkulisse in der Höhe. Die Kuh, Symbol der Schweiz mitkomplexem Verhalten. Was sind ihre Bedürfnisse, wie wurde sie zum Nutztier? Eine Spurensuche.
Wurzeln schlagen
Sie reichen tief ins Erdreich, breiten sich oberflächlich aus, sind fein verzweigt oder rübenartig. Wurzeln sind so vielfältig wie das Grün, zu welchem sie gehören. Und sie haben unterschiedliche Funktionen. Auf zu den Wurzen!
Naturoase nahe der Bundesstadt
Smaragdgrünes Aarewasser, Stille und spannende Tierbeobachtungen locken am Fussweg um die Engehalbinsel. Eine Welt für sich im Flusseinschnitt mit geheimnisvollen Fischen, Fleisch fressenden Pflanzen und funkelndem Eisvogel.
Klimawandel
Der Klimawandel bedroht zwei ikonische Tierarten der Antarktis zunehmend: den Kaiserpinguin und den Antarktischen Seebär. Beide wurden von der Weltnaturschutzunion (IUCN) auf der aktualisierten «Roten Liste» der bedrohten Arten neu als «stark gefährdet» eingestuft.
Wurmkompostierung
Mit einer Wurmkiste entsteht aus Küchenabfällen hochwertiger Wurmhumus, der das Bodenleben aktiviert und Pflanzen langfristig stärkt. Das System ist einfach zu bauen und liefert natürlichen Dünger direkt aus dem eigenen Haushalt.
Verhalten
Sprintet der eigene Hund wie Usain Bolt durchs Quartier, dann ist das nicht nur ein Fitnesstraining erster Güte, sondern auch ein probates Mittel, um überschüssige Energie loszuwerden. Nur in seltenen Fällen erfordern solche Zoomies weitere Abklärungen.
Wettbewerb
Entdecken, probieren, staunen: Die BEA begeistert mit regionalen Spezialitäten, spannenden Ausstellungen und unvergesslichen Erlebnissen für Gross und Klein. Seien Sie live dabei und sichern Sie sich Ihre Chance auf einen Besuch voller Highlights.
Regionaler geht's nicht
Früher war es üblich, dass jedes Dorf eine eigene Mühle hatte. Heute sind solche Kleinmühlen selten geworden. Als Simon Baumann die Mühle Schwanden vor rund zehn Jahren übernahm, rettete er sie vor einer drohenden Stilllegung – ganz zur Freude der ortsansässigen Getreidebauern.
Roman Bollhalder nahm als einziger Mann in der Kategorie «bester Florist/beste Floristin» an der Swiss Skills 2025 teil. In seinen Arbeiten achtet der 20-Jährige vermehrt auf Nachhaltigkeit.
Wildtierüber- und -unterführungen
Nicht nur Menschen, auch Tiere sind auf Wanderungen angewiesen. In der Schweiz werden ihre natürlichen Routen jedoch zunehmend von Strassen, Schienen und Siedlungen unterbrochen. Mit Wildtierüber- und -unterführungen versuchen Bund und Kantone, den Tieren sichere Wege zwischen ihren Lebensräumen zurückzugeben.