Damit es grünt und blüht in Ihrem Garten
Garten
Der Klimawandel verändert unsere Gärte. Doch gewisse Sorten bringen auch bei brütender Hitze Ertrag. Fünf Hoffnungsträger fürs Beet.
Kein Zufall
Noch bevor die Sonne aufgeht, beginnt draussen ein beeindruckendes Konzert. Warum viele Vögel ausgerechnet in den frühen Morgenstunden besonders laut und ausdauernd singen, hat mehrere gute Gründe.
Welchen Tieren helfe ich?
Sowohl auf dem Land als auch in Städten schiessen derzeit Ast- und Steinhaufen wie Pilze aus den Böden. Doch was braucht es, damit diese ökologischen Aufwertungsmassnahmen auch ihren vorgesehenen Zweck erfüllen?
Garten & Balkon
Was gedeiht im Garten und auf dem Balkon, wenn die Temperaturen nach oben klettern und kaum Regen fällt? Sechs Pflanzen, die der Hitze trotzen und mit wenig Wasser klarkommen.
Wildtiere als Nachbarn
Sie zahlen zwar keine Miete, leben jedoch trotzdem im und am Haus: Tiere, die Dächer und Fassaden ihr Zuhause nennen. Dank wenigen Schritten klappt ein friedliches Miteinander.
Duftgarten für Nachtfalter
Süsslicher Duft wabert durch die laue Sommernacht. Schon brummen Nachtfalter heran. Welche Pflanzen betören Gaukler und wer flattert da überhaupt klandestin durch die Dunkelheit?
Zimmerpflanzen
Pflanzen sind Statussymbol, WG-Mitbewohner, Instagram-Stars. Zwischen Gummibaum und Monstera zeigt sich, wie jede Generation ihr eigenes Grün kultivierte und ihre Sehnsucht gleich mit.
Jeder Zentimeter zählt
Kein Balkon zu klein, um Lebensraum für Insekten zu sein. Wer etwas für unsere Krabbeltiere tun möchte, hat auch ohne Garten zahlreiche Möglichkeiten.
Gemüse
Tomaten gehören in der Schweiz zu den beliebtesten Gemüsesorten. Trotzdem importiert das Land mehr vom Nachtschattengewächs, als es selbst produziert. Weshalb der Griff zu spanischen Tomaten im Winter nicht zwingend ein schlechtes Gewissenbereiten muss.
Bald ist Zibelemärit
Jahr für Jahr zieht der Zibelemärit Ende November Scharen von Besuchenden an. Mitten im Trubel steht der Stand von Hansueli Jampen. Seit 43 Jahren verkauft er zusammen mit seiner Familie die begehrten Zwiebelzöpfe – ein Symbol für Tradition und selten gewordene Handwerkskunst.
Graubünden
Dass sich auch im Bündner Hochtal Engadin Gemüse anbauen lässt, zeigen die Geschwister Nina und Nik Hauser seit drei Jahren im Rahmen ihres Projekts Hauser Garden. Wofür das Gemüse verwendet wird und warum Nachhaltigkeit in der Familie Hauser gross geschrieben wird.
Saisonstart
Der Frühling ist die perfekte Zeit, um den Garten auf Vordermann zu bringen. Nach den kalten Wintermonaten erwacht die Natur zu neuem Leben, und es gibt einiges zu tun, damit Pflanzen, Rasen und Beete optimal gedeihen. In diesem Artikel erfährst du, welche Aufgaben im Frühling besonders wichtig sind
Ein kleiner Held des Schweizer Winters
Die kleinen, grünen Essiggurken aus dem Glas sind vom Raclette-Teller nicht wegzudenken. Doch wo wachsen sie und wie werden sie geerntet? Auf den Spuren einer Delikatesse im Emmental.
Auf den Spuren des roten Goldes
In Mund blüht im Oktober und November eine besondere Krokusart. Auf den kleinen Äckern hoch über dem Rhonetal wird seit dem 14. Jahrhundert Safran geerntet. Heute kümmert sich die Safranzunft um das rote Gold des Wallis.
Rückversicherung für die Zukunft
Warum sollen alte Gemüse- und Beerensorten erhalten werden? Wie und nach welchen Kriterien wird überhaupt definiert, was erhaltenswert ist? Simone Krüsi von Pro Specie Rara gibt Auskunft.
Fast vergessenen Beere
Im Spätsommer und Herbst reifen Brombeeren. Die Farnblättrige Brombeere ist eine alte Sorte, die einst grosse Bedeutung hatte. Jetzt ist die richtige Zeit, sie im Garten anzusetzen. Auf der Spur der schwarzen, leicht säuerlichen Beeren.
DIY
Es geht auch ohne Plastik: Eierkartons eignen sich hervorragend als Anzuchttöpfchen für Setzlinge. Die wundersame Verwandlung vom Samen hin zur Pflanze gelingt so auch Gartenneulingen.
Topfkraut
Beim Koriander scheiden sich die Geister: Entweder man liebt oder hasst ihn, dazwischen gibt es wenig Platz. Unbestritten ist jedoch seine Wirkung als Heilpflanze.
Die Provence in der Schweiz
Was machen mit einem Dreispitz Fläche, die von Kühen schlecht genutzt wird? Das Landwirtepaar Helen und Markus Wegmüller aus dem bernischen Leimiswil pflanzte Lavendel. Nicht nur die Ernte der Blüten bringt Ertrag.
Unterwegs
Die Gartenanlage der Kartause Ittingen im Thurgau ist während Jahrhunderten entstanden. Inmitten der Rebberge verbinden sich Kloster-, Rosen-, Gemüse- und Kräutergärten zu einem einzigartigen Ganzen. Ein Ausflug in eine verwunschene Welt.
Welt der Farben
Ob wir durch die rosarote Brille sehen, grünes Licht geben oder den roten Faden verlieren: Farben bestimmen unser Leben. Welche Tiere, Pflanzen und Mineralien unseren Alltag optisch verschönern und welche bunte Ausbeute uns der Ausflug ins Grüne bescheren kann.
Schutz vor Kälte
Nicht alle Balkon-Kräuter goutieren kühle Temperaturen. Doch was tun, damit Rosmarin & Co den Winter unbeschadet überstehen? Einige Tipps und Tricks.
«GOLDENER SCHMETTERLING»
Christine (37) und Christoph Murer (43) verwandelten ihren zubetonierten Parkplatz in einen 607 Quadratmeter grossen naturnahen Garten.
Onlyplants
Sich im Netz Tipps und Tricks rund um grüne Mitbewohner zu holen, ist üblich. Heute gibt es Influencerinnen und Influencer, die mit ihrem grünen Daumen denen helfen, die weniger Gefühl für zarte Pflänzchen haben.
Im Zapfenzauber
Zapfentragende Bäume sind entwicklungsgeschichtlich alte Pflanzen. Der Botanische Garten Basel widmete ihnen im letzten Herbst einen Zapfentag. Vom etwa 30 Zentimeter langen Zapfen der Zucker-Kiefer bis zum kleinen Erlenzäpfchen.
Aus eins mach viele
Eine selbst gezogene Pflanze im Zimmer bereitet besondere Freude. Zu erleben, wie sie sich entwickelt, wie sie wächst und buschig wird, ist ein beglückendes Gefühl. Wie sich Zimmerpflanzen einfach vermehren lassen.
Hotels für Ameisen
Ameisen und Pflanzenarten profitieren voneinander. Die Ameisen versorgen die Gewächse mit Nährstoffen und halten Räuber fern. Im Gegenzug erhalten sie Unterkunft und Nektar. Doch bei Akazien in Mittelamerika geht nicht alles mit rechten Dingen zu.
Eindringlinge im Doppelpack
Eine wachsende Zahl von Studien zeigt, dass invasive Pflanzen oft von ebenso invasiven Insekten begleitet werden – ein Zusammenspiel, das fatale Konsequenzen für die heimische Biodiversität hat.
Nützliche Gartenhelfer
Mulch schützt den Boden, hält Unkraut in Schach und liefert Pflanzen wertvolle Nährstoffe. Gezielt eingesetzt könnendie verschiedenen Materialien daher äusserst nützliche Gartenhelfer sein.
Gartengestaltung
Manche exotische Pflanzen sind in Gärten nicht nur verpönt, sondern deren Freisetzung gar gesetzlich untersagt. Als Alternativen gibt es einheimische Pflanzen, die nicht nur hübsch und robust, sondern auch ökologisch wertvoll sind.
Zeitzeugen von Jahrhunderten
Eine alte Eiche lässt niemanden unberührt. Auf demWildenstein im Kanton Baselland hat ein ganzer Eichenhain überdauert. Eine Exkursion in eine mittelalterlicheKulturlandschaft unter knorrigen Eichen. Sie bieten einer Vielzahl von Lebewesen Wohnraum.
Gewusst wie
Ob als Zimmerpflanzen im Wohnraum oder als Blütenmeer auf dem Balkon: Wie üppig Pflanzen gedeihen, hängt vom richtigen Substrat ab. Es sorgt für langlebige, vitale Pflanzen und für Nachhaltigkeit im Garten und zuhause.
Damit Zimmerpflanzen langfristig schön bleiben und wachsen, brauchen sie nicht nur Wasser. Auch ihre Blätter müssen gepflegt werden, so dass sie ungehindert assimilieren können. Dafür sind keine teuren Chemikalien aus dem Handel notwendig, denn Hausmittel tun es auch.
Biodiversität
Die Postgasse gehört zu den heissesten Orten der Stadt Bern. Eine vielfältige Begrünung soll nicht nur der Hitze zu Leibe rücken, sondern die Gasse auch zu einem biodiversen Hotspot machen.
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Potenziell gefährdet
Seit Jahrtausenden streift der Braunbrustigel durch unsere Landschaften. Nun ist er «Tier des Jahres 2026». Selbst seine 8000 Stacheln schützen ihn nicht vor Gärten ohne Unterschlupf und versiegelten Flächen. Wie wir seinen Lebensraum sichern können.
Nützlicher Gräber
Viele betrachten ihre Erdhügel als Ärgernis. Dabei sorgen Maulwürfe für gelockerte Böden, reiche Nährstoffvorräte und tragen dazu bei, dass der Garten zu einem lebendigen Lebensraum wird.
Interview
Beim Wort «Wespe» denken die meisten an ungeliebte Störenfriede sommerlicher Gartenpartys. Dabei ist das Reich der Wespen fast unendlich viel grösser und noch längst nicht vollends erforscht. Schlupfwespen-Experte Hannes Baur gibt im Interview einen Einblick in eine weitgehend verborgene Welt.
Der Garten im Topf
Kübelpflanzen sind der Schmuck jeder Terrasse. So entfalten frostempfindliche Arten im Sommer südliches Flair, den Winter verbringen sie an geschützter Stelle. Immer öfter werden in Kübeln auch pflegeleichte, mehrjährige Pflanzen gepflegt.
Botanische Schätze
Im Botanischen Garten der Universität Bern wird das Herbarium überarbeitet, neu geordnet und digitalisiert. Das ermöglicht weltweite Zugriffe auf die Berner Herbarbelege. Bereits können 56 480 Belege online besichtigt werden.
Hängende Gärten
Die Kronenschicht tropischer Regenwälder ist ein eigener Kosmos. Dort gedeihen Epiphyten wie Orchideen, Farne, Bromelien und Tillandsien. Die Aufsitzerpflanzen profitieren vom Licht. Viele Arten gehören auch zu beliebten Zimmerpflanzen.
Rückschnitt schafft neues Leben
Wenn Pflanzen zu gross werden, zu ausladend wachsen oder lange Triebe bilden, hilft ein Rückschnitt. Das bringt sie wieder in Form. Doch welche Arten lassen sich so einfach zurechtstutzen, ohne dass sie es übel nehmen?
Balkon und Terrasse
Dank hängenden Töpfen lassen sich Stellen auf dem Balkon oder der Terrasse begrünen, die sonst kahl blieben. Das Angebot an Töpfen zum Aufhängen im Gartenhandel ist beschränkt. Zudem bestehen sie oft aus Plastik. Eine Idee mit Tontöpfen zum Selbermachen.
Standort, Licht und Temperatur
Die dunkle Jahreszeit ist die Schwierigste für tropische Zimmerpflanzen. Sie erhalten zu wenig Licht, stehende Luft in den Zimmern fördert Schädlingsbildung. Zu viel oder zu wenig Wasser wirkt sich tödlich aus. Wie Pflanzen gut durch die dunklen Monate kommen.