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Ziervogellexikon

Grüntaube: Wunder im Ituri-Wald im Kongo

Grüntauben oder Rotnasen-Grüntauben werden sehr selten gehalten. In ihrem Verbreitungsgebiet im tropischen Afrika kommen sie aber zahlreich vor. Normalerweise verhalten sie sich auch dort heimlich. Grüne Tauben in der Kronenschicht des Regenwaldes zu erspähen ist schier unmöglich. Doch es gibt einen geheimnisvollen Ort mitten im Wald, wo sie plötzlich wie in einem Märchen auftauchen.

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Artenschutz

Wie sich Fledermäuse im Garten wohlfühlen

Fledermäuse jagen am Abend und in der Nacht nach Insekten. Im Herbst fressen sie sich ein dickes Fettpolster für den Winter an. Sechs Tipps, um den Garten für diese nachtaktiven Tiere attraktiv zu machen.

Internationales Jahr der Freiwilligen

Wie Sie sich ehrenamtlich in Schweizer Zoos engagieren können

Die Vereinten Nationen riefen für 2026 das internationale Jahr der Freiwilligen für nachhaltige Entwicklung aus. Nicht nur in Tier- und Naturschutzvereinen sind Ehrenamtliche tätig, auch in den Schweizer Zoos arbeiten Freiwillige mit.

Licht aus!

7 Tipps gegen Lichtverschmutzung

Ein Leben ohne Kunstlicht ist illusorisch, eines mit weniger Kunstlicht für viele Arten lebensrettend. «Licht zur rechtenZeit, am richtigen Ort und in der richtigen Intensität» lautet die Empfehlung, um Lichtverschmutzung zu vermeiden.

Rasseportrait

Zwergpinscher: Der temperamentvolle Winzling

Nur wenige Kilogramm schwer, aber voller Selbstbewusstsein: Der Zwergpinscher ist alles andere als ein gemütlicher Schosshund. Der kleine deutsche Pinscher ist temperamentvoll, aufmerksam und ausgesprochen bewegungsfreudig.

Biohof Müswangen

Kaum ein Nutztier ist einzigartiger als der Strauss

Neugierig wie eine Ziege, schreckhaft wie ein Pferd und wehrhaft wie eine Gans: Strausse vereinen scheinbar widersprüchliche Charakterzüge in einem einzigen, über hundert Kilo schweren Vogel. Seit bald 20 Jahren widmet sich die Familie Jung in Müswangen mit viel Herzblut der Zucht dieser aussergewöhnlichen Tiere.

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Experten-Interview

Welche Flusskrebse sind essbar und darf man sie überhaupt fangen?

Das Leben von Flusskrebsen findet mehrheitlich im Verborgenen statt. Der Gewässerspezialist Rolf Schatz hat sich eingehend mit den Tieren beschäftigt und wird nicht müde, von der Welt dieser bedrohten Wasserlebewesen zu erzählen. Wir haben ihn über das Leben der faszinierenden Tiere ausgequetscht.

Erste Bienenvölker

Der beschwerliche Weg zum Berufsimker

Der Film «More Than Honey» hat eine ganze Generation aufgerüttelt und einmal mehr bewusst gemacht, wie abhängig die Menschheit von Bestäubern ist. Dabei mauserte sich das Imkern zu einem regelrechten Trend-Hobby, das viele junge Leute ansteckt. Mauro Isler hat es besonders stark erwischt.

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Rasseportrait

Schwedischer Lapphund: Der vielseitige Hund aus dem Norden

Der Schwedische Lapphund ist freundlich, aufmerksam und eng mit seinen Menschen verbunden. Gleichzeitig steckt in dem mittelgrossen Hund noch viel vom ursprünglichen Arbeitshund – er will nicht nur spazieren gehen, sondern auch etwas erleben.

Extrovertierte Persönlichkeiten

Amazonen - Papageien Mittel- und Südamerikas und der Karibik

Amazonen sind eine mehrheitlich grün befiederte Papageiengattung. Die 31 Arten sind von Mittel- bis Südamerika sowie auf den karibischen Inseln verbreitet. Viele Arten werden auch in der Schweiz gehalten und gezüchtet.

DIY

So bekommen Hülsenfrüchte Biss

Mit einer neuen Methode lassen sich ganze Erbsen, Bohnen und Linsen in schmackhafte Produkte mit fasriger Struktur verwandeln. Die Technik, die Forschende der ETH Zürich entwickelt haben, ist ausgesprochen einfach und lässt sich auch zuhause anwenden.

Ein Hermelin mit typisch schwarzer Schwanzspitze, unterwegs im Gras.

Flink und nahezu unsichtbar

Hermeline in der Schweizer Landschaft

Hermeline sind Teil der Schweizer Raubtierfauna. Die nahen Verwandten des Marders verbringen den grössten Teil des Tages versteckt in Unterschlüpfen. Es ist ein Glücksmoment, sie über eine Weide hüpfen zu sehen.

Langohr in Miniaturformat

Amerikanischer Miniesel im Bioparc Genf

Der Amerikanische Miniesel ist kaum grösser als ein BernerSennenhund. Ein Besuch im Bioparc Genf bei Pablo, einembesonderen Charakter.

Gentechnisch veränderte Pflanzen

EU lockert Gentechnik-Regeln: Welche Konsequenzen hat das für die Schweiz?

Die Europäische Union hat ihre Vorschriften für bestimmte gentechnisch veränderte Pflanzen gelockert. Befürwortende versprechen sich resistentere Sorten und eine nachhaltigere Landwirtschaft, kritische Stimmen warnen hingegen vor neuen Risiken und weniger Transparenz. Welche Folgen der Entscheid für die Schweiz haben könnte.

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Ziervogellexikon

Fichenkreuzschnabel: der Papagei unserer Wälder

Der Fichtenkreuzschnabel ist ein einheimischer Finkenvogel. Er turnt durch die Wipfel von Tannen auf der Suche nach Fichtensamen. Männchen sind rot, Weibchen gelb befiedert. Spezialisten züchten diese Art auch in Volieren.

Nationale Aktionswoche

Lebensmittelverschwendung: Was eine Woche ohne Food Waste in der Schweiz bewirken könnte

In der Schweiz landen jedes Jahr grosse Mengen Lebensmittel im Abfall. Eine neue nationale Aktionswoche will zeigen, wie sich Food Waste im Alltag vermeiden lässt. Vom 12. bis 20. September steht deshalb die Lebensmittelverschwendung im Fokus.

Auswilderung

Bartgeier: Lepontino II wieder unterwegs

Der junge Bartgeier Lepontino II, der Anfang April stark geschwächt aufgefunden wurde, segelt wieder durch die Lüfte. Er ist nach monatelanger Pflege im Natur- und Tierpark Goldau erneut in seinem ursprünglichen Lebensraum im Kanton Glarus unterwegs.

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Ziervogellexikon

Silberschnäbelchen: ein Winzling erobert die Züchterherzen

Das Silberschnäbelchen ist ein lieblicher, kleiner Vogel aus Afrika. Paare sitzen oft mit engem Körperkontakt nebeneinander. Diese afrikanische Art verträgt sich gut mit anderen Prachtfinkenarten und schreitet bereitwillig zur Brut.

Luchs im Dunkeln

Lichtverschmutzung

Im Dunkeln der Nacht

Die Sonne geht unter, der Tag neigt sich dem Ende zu. Für viele Tiere heisst es jetzt: fertig mit Ruhen, raus aus dem Versteck. Mit Einbruch der Nacht beginnt das grosse Suchen – nach einem leckeren Happen, nach einem geeigneten Partner, nach gefährlichen Rivalen. Doch wo ist sie geblieben – die Nacht, die alles in Schwarz taucht?

Detektivarbeit im Weizenfeld

Wildschweinschäden im Weizenfeld im Kanton Zürich

Wildschweine verursachen zunehmend Schäden auf Feldern. Um dem entgegenzuwirken, hat der Kanton Zürich einbesonderes Wildschweinmanagement entwickelt. Auf Tour mit einem Wildschadenschätzer.

Ein Entlebucher (links) mit einem Welpen und ein Berner Sennenhund im Wald.

Treue Wächter, Treiber und Zugtiere

Schweizer Sennenhunde

Die Schweiz ist der Hort der Sennenhunde. Von neun Schweizer Hunderassen sind vier typische Sennen- oder Hofhunde. Bis heute gehören die Wächter und Treiber zu Bauernhäusern und auf Alpen.

in den Sand ein, sodass oft nur die Augen herausschauen. So verschmilzt ihr Körper komplett mit der Umgebung.

Unsichtbar

Gute Tarnung ist die halbe Miete

Manche Tiere verschmelzen so gut mit ihrer Umgebung, dass selbst geübte Augen sie kaum entdecken. Ihre Farbe ist kein Zufall, sondern das Resultat jahrtausendelanger Anpassung – zuweilen an einen einzigen, bestimmten Lebensraum.

Dieses Gefährt entführt Gäste in die Vergangenheit.

Österreich

Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden: Als Pferde noch Züge zogen

Bevor moderne Züge durch Europa rollten, zogen Pferde die Wagen auf Schienen. Die Pferdeeisenbahn Budweis–Linz–Gmunden war einer dieser frühen Vorläufer des Eisenbahnzeitalters. An die damals revolutionäre Transportmöglichkeit erinnert heute ein Museum in Oberösterreich.

Lamas der Familie Räuftlin oberhalb des Wasserfallenhofs.

Ausblick für ​Kühe, Lamas und Ziegen

Auf dem Wasserfallen-Hof oberhalb von Reigoldswil im Baselland

Die Bauernfamilie Räuftlin bewirtschaftet ein grosses Gut hoch im Jura. Zum Hof auf der Wasserfallen oberhalb von Reigoldswil (BL) gehören besondere Nutztiere. Die Jurawiesen bieten Lebensräume für seltene Pflanzen- und Tierarten.

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Rasseportrait

Mastino Napoletano: Der sanfte Koloss

Sein gewaltiger Kopf, die tiefen Hautfalten und der massige Körper machen den Mastino Napoletano unverwechselbar. Trotz seiner einschüchternden Erscheinung gilt der italienische Molosser als ruhiger und treuer Familienhund – vorausgesetzt, seine Menschen wissen mit seiner Kraft und seinem ausgeprägten Schutztrieb umzugehen.

Rhombodera kirbyi, zur Paarung angesetzt. Das Männchen hinten signalisiert mit den Fühlern Interesse am Weibchen.Dieses frisst eine Schabe.

Lauerjäger im Wohnzimmer

Die Haltung und Zucht von Gottesanbeterinnen

Michael Casutt hält und züchtet eine Vielzahl verschiedener Arten von tropischen Gottesanbeterinnen. In zahlreichen Terrarien lauern die bizarren Insekten auf Nahrung. Ein Besuch beim Spezialisten.

Die farbenprächtigen Prachtschmerlen kommunizieren mit Knacklauten.

Wie Fische leben

Von Nestern und Symbiosen unter Wasser

Über die Hälfte aller Wirbeltierarten sind Fische. In ihrer Artenfülle bleiben sie unter der Wasseroberfläche verborgen. Punkto Farben, Verhaltensweisen und Überlebenskünstenstehen sie den Säugetieren und Vögeln in nichts nach.

Anbau und Nutzen

Estragon – das beliebte Küchenkraut mit mystischer Vergangenheit

Sein Name führt in Märchenwelten, sein Geschmack in die französische Küche: Estragon hat viele Gesichter und noch mehr Geschichten zu erzählen.

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Ziervogellexikon

Gürtelgrasfink: Die Amadine aus der Feuchtsavanne Australiens

Gürtelgrasfinken oder Gürtelgrasamadinen zeichnen sich durch eine pechschwarze Kehle aus. Sie entstammen der gleichen Gattung wie die ähnlich aussehenden Spitzschwanzamadinen. Auch der enge Paarzusammenhalt ist gleich wie bei den Spitzschwanzamadinen.

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Wunder der Natur

Warum sind Flamingos rosa?

Das rosa Gefieder der Flamingos ist kein Zufall. Entscheidend sind bestimmte Farbstoffe in ihrer Nahrung, die nicht nur das Aussehen, sondern auch den Fortpflanzungserfolg beeinflussen.

Trauung

Hochzeitstauben: Warum der alte Brauch in der Schweiz umstritten ist

Wenn Tauben an Hochzeiten in den Himmel steigen, soll das Glück des Brautpaars symbolisch Flügel bekommen. Der alte Brauch wird auch in der Schweiz noch gepflegt – stösst jedoch nicht überall auf Zustimmung.

Am 22. August

Neue Rekordtemperatur: Weltmeere erreichen 21,1 Grad

Die Weltmeere haben einen neuen Temperaturrekord erreicht: Am 22. August lag die globale durchschnittliche Meeresoberflächentemperatur bei 21,1 Grad. Noch nie war sie seit Beginn der Messungen im Jahr 1979 so hoch.

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DIY

Holunderbeeren: dunkel, aromatisch und vielseitig

Wenn sich die Beeren des Schwarzen Holunders im Spätsommer schwarzviolett färben, beginnt ihre zweite Karriere: Aus ihnen entstehen Saft, Gelee und Sirup, aber auch Chutney, Likör oder Tinte.

Katja Rauchenstein stellt ihren Wellensittichen ein ganzes Zimmer zur Verfügung.

Die muntere Bande in der Wohnung

Wellensittichhaltung in einem eigenen Zimmer

Katja Rauchenstein stellt ihren sieben Wellensittichen ein ganzes Zimmer zur Verfügung. DieWildtierbiologin liebt es, ihre Vögel zu beobachten und betont, wie individuell das Verhalten dereinzelnen Vögel ist. Ein Besuch im Wellensittich-Paradies.

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Ziervogellexikon

Grüner Kardinal: Haubenträger aus der südamerikanischen Trocken-Vegetation

Der Grüne Kardinal wird auch Grüntangare genannt. Er fliegt beispielsweise in der Pampa Argentiniens, wo Sträucher und Büsche dominieren. Doch dort ist er selten geworden, da er für die lokale Haltung als Käfigvogel weggefangen wird. In der Schweiz ist die Art in öffentlichen Einrichtungen gut vertreten.

Bodenhaltung: Bis zu 12 Hennen pro Quadratmeter.

Tierwohl

Augen auf beim Eierkauf

Wer Eier kauft, entscheidet mit darüber, wie Hühner gehalten werden. Hinter dem Zahlencode auf der Eierschale verbergen sich grosse Unterschiede für das Tierwohl.

Abseits der Detailhandelsriesen

Regionale und faire Lebensmittel: 6 Einkaufstipps für die Schweiz

Es müssen nicht immer Coop oder Migros sein: Zahlreiche kleinere Schweizer Geschäfte bieten regionale und fair produzierte Lebensmittel an. Sechs Einkaufstipps für alle, die bewusster konsumieren möchten.

Viele Arten von Marienkäfern sind gern gesehene Nützlinge.

Glückskäfer?

Marienkäfer in der Schweiz: Der Asiatische Marienkäfer setzt einheimische Arten unter Druck

Seit Jahrtausenden gilt der Marienkäfer als Glückssymbol und geschätzter Nützling. Seine Familie ist vielfältiger, als viele vermuten: In der Schweiz leben rund 80 Arten – darunter auch der invasive Asiatische Marienkäfer, welcher einheimische Verwandte zunehmend unter Druck setzt.