Mitmachen und gewinnen
Die OHA ist der Treffpunkt für Entdeckerinnen und Entdecker, Familien und Genussmenschen im Berner Oberland.
Fokus
Fast 80 Prozent der einheimischen Amphibienarten gelten als gefährdet. Doch es gibt auch Erfolgsgeschichten. Eine davon schreibt der Europäische Laubfrosch: Einst stand er im Aargauer Reusstal kurz vor dem Aussterben, heute sieht man ihn dank jahrzehntelanger Schutzmassnahmen wieder häufiger. Im Bösimoos bei Stetten zeigt sich, wie aus einer ehemaligen Baumschule ein wertvoller Lebensraum für Amphibien entstanden ist.
Hundehüten
Hundehüten – ein unkomplizierter Zusatzverdienst mit maximalem Fun-Faktor? «Mitnichten!», sagt Stefanie Ammann vom Hundezentrum Ammann und stellt klar: Dogsitting erfordert viel Erfahrung und birgt mitunter auch Risiken.
Abstimmung am 27. September
Ein intensiv geführter Abstimmungskampf geht in die letzte Runde: Am 27. September entscheidet das Stimmvolk über die Initiative für eine sichere Ernährung und damit über die Ausrichtung der künftigen Schweizer Landwirtschaft. Vier Fragen an Initiantin Franziska Herren und Gegner Martin Rufer.
Störende Gäste
Ob daheim in der Küche oder draussen in der Natur – Fliegen können ganz schön lästig werden. Doch neben den Nervensägen gibt es einige andere, die weit mehr leisten, als man ihnen auf den ersten Blick zutraut.
Medikamente
Nicht alles, was Herrchen und Frauchen gesund macht, tut auch Hund und Katze gut. Im Gegenteil: Manche Medikamente für den Menschen können für Haustiere lebensgefährlich sein.
Nationalfeiertag mit weniger Tierleid
Feuerwerk und grosse Höhenfeuer gehören für viele Menschen zum Schweizer Nationalfeiertag. Für Tiere bedeuten sie jedoch oft Angst, Stress oder sogar den Tod. Mit wenigen einfachen Massnahmen lässt sich das Tierleid deutlich reduzieren.
Fettweg-Implantat
Was für Menschen in Form von Medikamenten wie Ozempic schon lange erhältlich ist, soll künftig auch bei Vierbeinern helfen: In den USA befindet sich ein Fettweg-Implantat für Katzen in der Testphase.
Büsi non grata
Seit Jahrzehnten bedrohen verwilderte Katzen in Neuseeland die heimische Tierwelt. Nun will Regierung die Raubtiere ausrotten. Selbst Tierschützer sehen keine Alternative.
Ziervogellexikon
Meyers- oder Goldbugpapageien haben ein grosses Verbreitungsgebiet auf dem afrikanischen Kontinent. Sie gehören der Gattung der Langflügelpapageien an. Die Savannenbewohner sind auch beliebte Volierenvögel. Eine Herausforderung ist die Unterscheidung der sechs Unterarten.
Lachtauben sind von alters her Begleiter des Menschen. In der Schweiz sind sie aber als sanfte und interessante Heimtiere etwas in Vergessenheit geraten. Das ist schade, denn es handelt sich um ideale Heimvögel. Eine intelligente Taube mit grosser Geschichte.
Rotohraras leben in karger bolivianischer Landschaft und brüten in Felsen. Lange waren sie praktisch unbekannt in der Vogelhaltung. Sie sind bis heute Raritäten in den Volieren. Doch auch in ihrer Heimatregion sind sie gefährdet. Ein heikler Pflegling mit spezifischen Bedürfnissen.
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Grillsaison
Spargeln gibt es im Frühling, Erbsen im Sommer und Kürbis im Herbst. Wer konsequent auf saisonale und regionale Küche achtet, weiss, wie es ist, monatelang auf das Lieblingsgemüse zu warten oder damit den Tiefkühler vollzupacken. Doch wie sieht es mit Tierprodukten aus?
Im Dienste der Alpweiden
Zivildienst wurde in den vergangenen Jahren zunehmend beliebt. Ob es mit dem Abstimmungsresultat von Mitte Juni gelingt, junge Männer beim Militär zu halten, wird sich zeigen. Was sicher bleibt, ist der Bedarf an Hilfskräften auf Alpbetrieben wie derjenigen der Schratte Yaks.
Hochbedrohte Art
Gorillamutter Mayumi hat im Zoo Zürich ihr erstes Jungtier zur Welt gebracht. Die Geburt ist ein wichtiger Schritt für das Erhaltungszuchtprogramm und den langfristigen Schutz der Westlichen Flachlandgorillas.
Braunkehlchen überqueren die Sahara
Das Braunkehlchen ist ein fliegerisches Kraftpaket: Auf dem Rückweg aus seinem westafrikanischen Winterquartier überquert der kleine Vogel die Sahara in einem fast zweitägigen Nonstop-Flug. Eine neue Studie zeigt, welche erstaunlichen Leistungen der bedrohte Wiesenbrüter vollbringt.
Sils im Domleschg (GR)
Eine technische Störung in einem Kraftwerk hat in der Albula und im Hinterrhein ein massives Fischsterben verursacht. Auf einer mehrere Kilometer langen Strecke verendeten mutmasslich mehrere Tausend Fische.
Hühner & Co.
Um Nutztieren den Transport zum Schlachthof zu ersparen, kommt es zu immer mehr Hoftötungen in der Schweiz. Obwohl bei diesem Trend für gewöhnlich Rinder im Mittelpunkt stehen, sind Hühner laut Mira Burri vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL bisher Spitzenreiter.
Tricks aus dem Tierreich
Um gesund zu bleiben, sollten wir Menschen gerade an heissen Tagen viel trinken. Manche Tiere leben jedoch an solch trockenen Orten, dass sie lernen mussten, sehr lange ohne Wasser auszukommen.
Wildbienen
In der Schweiz gibt es über 600 Wildbienenarten. Sie leben im Gegensatz zu Honigbienen meist solitär: Jedes Weibchen baut sein eigenes Nest und versorgt die Brut selbst. Folgende Arten kann man in der Schweiz am häufigsten beobachten.