Medikamente
Nicht alles, was Herrchen und Frauchen gesund macht, tut auch Hund und Katze gut. Im Gegenteil: Manche Medikamente für den Menschen können für Haustiere lebensgefährlich sein.
Ziervogellexikon
Meyers- oder Goldbugpapageien haben ein grosses Verbreitungsgebiet auf dem afrikanischen Kontinent. Sie gehören der Gattung der Langflügelpapageien an. Die Savannenbewohner sind auch beliebte Volierenvögel. Eine Herausforderung ist die Unterscheidung der sechs Unterarten.
Braunkehlchen überqueren die Sahara
Das Braunkehlchen ist ein fliegerisches Kraftpaket: Auf dem Rückweg aus seinem westafrikanischen Winterquartier überquert der kleine Vogel die Sahara in einem fast zweitägigen Nonstop-Flug. Eine neue Studie zeigt, welche erstaunlichen Leistungen der bedrohte Wiesenbrüter vollbringt.
Im Dienste der Alpweiden
Zivildienst wurde in den vergangenen Jahren zunehmend beliebt. Ob es mit dem Abstimmungsresultat von Mitte Juni gelingt, junge Männer beim Militär zu halten, wird sich zeigen. Was sicher bleibt, ist der Bedarf an Hilfskräften auf Alpbetrieben wie derjenigen der Schratte Yaks.
Hühner & Co.
Um Nutztieren den Transport zum Schlachthof zu ersparen, kommt es zu immer mehr Hoftötungen in der Schweiz. Obwohl bei diesem Trend für gewöhnlich Rinder im Mittelpunkt stehen, sind Hühner laut Mira Burri vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL bisher Spitzenreiter.
Spielverhalten bei Hunden
Sie beruhigen sich nicht, ignorieren Futter und geben selbst dann nicht auf, wenn das Spielzeug unerreichbar ist: Eine Studie der Uni Bern zeigt, dass ein Teil der Hunde Spielverhalten entwickelt, welches Parallelen zu menschlichen Verhaltenssüchten aufweisen könnte.
Nationalfeiertag mit weniger Tierleid
Feuerwerk und grosse Höhenfeuer gehören für viele Menschen zum Schweizer Nationalfeiertag. Für Tiere bedeuten sie jedoch oft Angst, Stress oder sogar den Tod. Mit wenigen einfachen Massnahmen lässt sich das Tierleid deutlich reduzieren.
Fettweg-Implantat
Was für Menschen in Form von Medikamenten wie Ozempic schon lange erhältlich ist, soll künftig auch bei Vierbeinern helfen: In den USA befindet sich ein Fettweg-Implantat für Katzen in der Testphase.
Büsi non grata
Seit Jahrzehnten bedrohen verwilderte Katzen in Neuseeland die heimische Tierwelt. Nun will Regierung die Raubtiere ausrotten. Selbst Tierschützer sehen keine Alternative.
Lachtauben sind von alters her Begleiter des Menschen. In der Schweiz sind sie aber als sanfte und interessante Heimtiere etwas in Vergessenheit geraten. Das ist schade, denn es handelt sich um ideale Heimvögel. Eine intelligente Taube mit grosser Geschichte.
Rotohraras leben in karger bolivianischer Landschaft und brüten in Felsen. Lange waren sie praktisch unbekannt in der Vogelhaltung. Sie sind bis heute Raritäten in den Volieren. Doch auch in ihrer Heimatregion sind sie gefährdet. Ein heikler Pflegling mit spezifischen Bedürfnissen.
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Wildbienen
In der Schweiz gibt es über 600 Wildbienenarten. Sie leben im Gegensatz zu Honigbienen meist solitär: Jedes Weibchen baut sein eigenes Nest und versorgt die Brut selbst. Folgende Arten kann man in der Schweiz am häufigsten beobachten.
Ein Hauch Afrika in den Freiburger Alpen
Flimmernde Hitze, ein Tierkadaver und zahlreiche Geier passen zu Afrika. Doch diese Szenerie stellt sich auch in den Freiburger Alpen ein. Eine Exkursion der Extraklasse.
Studie von Kora
Er ist kleiner als der Wolf, grösser als der Fuchs und in der Schweiz noch kaum bekannt: der Goldschakal. Eine neue Studie von KORA zeigt nun, wo sich die Art hierzulande am ehesten ansiedeln könnte – vor allem im Mittelland und im nördlichen Jura.
Hitzesommer
Gründächer schaffen neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Doch auch Menschen profitieren von Pflanzen auf dem Dach. Das Grün schützt vor Extremtemperaturen, bindet Schadstoffe und verbessert die Luftqualität.
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Leben am Limit
Hoch über den Dächern von Biel ziehen Alpensegler ihre Jungen gross. Doch Klimawandel und Parasiten verändern das Leben der aussergewöhnlichen Flugkünstler. Eine Biologin der Vogelwarte untersucht, wie die Zukunft der eleganten Segler aussehen könnte.
Schäden in Millionenhöhe
Steinmarder sind die verbreitetste Marderart Mitteleuropas. Als Kulturfolger suchen sie die Nähe zu uns Menschen. Ob auf dem Dachstock oder in der Garage: Der Steinmarder passt sich perfekt an – doch wer
Welchen Tieren helfe ich?
Sowohl auf dem Land als auch in Städten schiessen derzeit Ast- und Steinhaufen wie Pilze aus den Böden. Doch was braucht es, damit diese ökologischen Aufwertungsmassnahmen auch ihren vorgesehenen Zweck erfüllen?
Tympanie
Ein aufgeblähter Bauch bei Meerschweinchen oder Kaninchen ist kein harmloses Zeichen.