Buchverlosung
Erdbeben, Vulkane, Überschwemmungen oder Stürme. Dieses Buch erklärt anschaulich die Naturgefahren unseres Planeten und zeigt, wie faszinierend und zugleich mächtig die Erde ist.
Kleine Musikanten
Ein Zirpen im Gras, ein Sirren in den Bäumen – Heuschrecken und Singzikaden sorgen für den Soundtrack des Sommers. Sie nutzen ihre Gesänge, um Partner zu finden und ihre Reviere zu verteidigen. Genau hingehört, entdeckt man ein akustisches Netzwerk voller unterschiedlicher Rhythmen und Melodien.
Rasseportrait
Sein lockiges oder gewelltes Fell, der kräftige Körper und die sichtbare Freude am Wasser verraten viel über seine Vergangenheit. Der Portugiesische Wasserhund arbeitete einst eng mit Fischern zusammen und war dabei weit mehr als ein Apportierhund.
Der Border Terrier ist ein kleiner Hund mit viel Energie, Mut und Ausdauer. Hinter seinem freundlichen Blick steckt ein echter Arbeitshund, der seine Menschen gerne bei allen Abenteuern begleitet.
Abkühlung
Wenn es heiss ist, lieben auch viele unserer vierbeinigen Freunde eine Abkühlung imSee oder Fluss. Damit der Spass im Wasser keine negativen Konsequenzen hat, ist jedoch einiges zu beachten.
Hundehüten
Hundehüten – ein unkomplizierter Zusatzverdienst mit maximalem Fun-Faktor? «Mitnichten!», sagt Stefanie Ammann vom Hundezentrum Ammann und stellt klar: Dogsitting erfordert viel Erfahrung und birgt mitunter auch Risiken.
Tierischer Ferienflirt
Im Urlaub begegnen Reisende immer wieder herrenlosen Hunden und Katzen. Manchmal entsteht dabei der Wunsch, einem Tier ein neues Zuhause in der Schweiz zu schenken. Doch zwischen Mitgefühl und Adoption liegen zahlreiche Vorschriften, Fristen und organisatorische Hürden, die sorgfältig beachtet werden müssen.
Fettweg-Implantat
Was für Menschen in Form von Medikamenten wie Ozempic schon lange erhältlich ist, soll künftig auch bei Vierbeinern helfen: In den USA befindet sich ein Fettweg-Implantat für Katzen in der Testphase.
Büsi non grata
Seit Jahrzehnten bedrohen verwilderte Katzen in Neuseeland die heimische Tierwelt. Nun will Regierung die Raubtiere ausrotten. Selbst Tierschützer sehen keine Alternative.
Badesaison
Sie sind der Traum vieler Hausbesitzer. Doch ohne Sicherung und Ausstiegshilfen werden Swimmingpools zur tödlichen Gefahr für Haus- und Wildtiere. Besonders bei glatten Wänden sind Katzen, Igel und Co. chancenlos.
Sommergefahren – tierisch heiss
Hohe Temperaturen stellen für Tiere während des Sommers eine enorme Belastung dar. Die Susy Utziger Stiftung für Tierschutz warnt vor Risiken wie Hunde im Auto, heissem Asphalt und Kleintieren auf dem Balkon. Aufmerksamkeit und Schutz sind essenziell.
Ziervogellexikon
Der Grüne Kardinal wird auch Grüntangare genannt. Er fliegt beispielsweise in der Pampa Argentiniens, wo Sträucher und Büsche dominieren. Doch dort ist er selten geworden, da er für die lokale Haltung als Käfigvogel weggefangen wird. In der Schweiz ist die Art in öffentlichen Einrichtungen gut vertreten.
Blaukrönchen haben die Angewohnheit, sich zum Ruhen und Schlafen kopfüber ins Geäst zu hängen. Darum werden sie auch Fledermauspapageien genannt. Es sind kleine, farbige Nektar- und Fruchtliebhaber aus den asiatischen Tropen, deren Geschlechter sich gut unterscheiden.
Meyers- oder Goldbugpapageien haben ein grosses Verbreitungsgebiet auf dem afrikanischen Kontinent. Sie gehören der Gattung der Langflügelpapageien an. Die Savannenbewohner sind auch beliebte Volierenvögel. Eine Herausforderung ist die Unterscheidung der sechs Unterarten.
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Tierwohl
Wer Eier kauft, entscheidet mit darüber, wie Hühner gehalten werden. Hinter dem Zahlencode auf der Eierschale verbergen sich grosse Unterschiede für das Tierwohl.
Grillsaison
Spargeln gibt es im Frühling, Erbsen im Sommer und Kürbis im Herbst. Wer konsequent auf saisonale und regionale Küche achtet, weiss, wie es ist, monatelang auf das Lieblingsgemüse zu warten oder damit den Tiefkühler vollzupacken. Doch wie sieht es mit Tierprodukten aus?
Rufe in der Nacht
Im Sommer ist der Waldkauz lautlos unterwegs. Der heimliche Nachtjäger lebt nicht nur im Wald. Auch in Wohnquartieren findet er sein Ruhelager, manchmal sogar in einem Stadtpark.
Garten
Der Klimawandel verändert unsere Gärte. Doch gewisse Sorten bringen auch bei brütender Hitze Ertrag. Fünf Hoffnungsträger fürs Beet.
Gummiboot-Littering
Das «Aareböötle» stellt jeden Karibikurlaub in den Schatten. Doch das sommerliche Vergnügen ist längst kein Geheimtipp mehr. Zu Tausenden schaukeln an Spitzentagen die Gummiboote die Aare herunter und landen häufig in der Tonne.
Partnerwahl bei Primaten
Fleisch ist für Guinea-Paviane eine seltene Delikatesse. Trotzdem stehen erfolgreiche Jäger bei den Weibchen offenbar nicht höher im Kurs. Eine Langzeitstudie aus Senegal zeigt: Bei der Partnerwahl zählen andere Eigenschaften – und die Weibchen gehen sogar selbst auf die Jagd.
Wanderlust
Dank dem Start schon in ansehnlicher Höhe auf dem Furkapass, führt eine erstaunlich kurze Wanderung auf diesen wunderbaren Aussichtsgipfel. Es handelt sich zwar nicht um einen offiziellen Bergweg, doch ist die Route leicht zu finden. Sicheres Gehen im teilweise lockeren Gestein, ist jedoch Voraussetzung.
Ruchlose Jägerin
Kaum ein anderes Insekt vereint Eleganz und Bedrohlichkeit so eindrücklich wie die Gottesanbeterin. Hinter ihren vermeintlich zum Gebet gefalteten Vorderbeinen verbergen sich Jagdwaffen, die mit blitzschneller Effizienz zuschlagen. Der Siegeszug der Fangschrecken hat aber andere Gründe.
Bartgeier
Einst aus dem Alpenraum verschwunden, segelt der Bartgeier heute wieder über die Schweiz. Um die genetische Vielfalt und die Population zu stärken, braucht es weitere Auswilderungen. Die TierWelt war bei der jüngsten Aktion mit vor Ort.
Kein Zufall
Noch bevor die Sonne aufgeht, beginnt draussen ein beeindruckendes Konzert. Warum viele Vögel ausgerechnet in den frühen Morgenstunden besonders laut und ausdauernd singen, hat mehrere gute Gründe.
Nacht unter Sternen
Um die Natur möglichst intensiv zu erleben, nehmen immer mehr Abenteuerlustige kalte Nasenspitzen und Rückenschmerzen in Kauf. Doch wo ist Biwakieren überhaupt erlaubt? Gerade in stark besuchten Regionen wächst der Widerstand gegen den wilden Tourismus zunehmend.
Anhaltende Trockenheit
Die Situation spitzt sich zu: Auch in Luzerner Gewässern gefährden und stressen die anhaltende Trockenheit und die hohen Temperaturen die Fische. Der Fischereiverband Kanton Luzern fordert aktuelle Verhaltensregeln und langfristige Gewässerschutzmassnahmen.